Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Programm der Bacula-Konferenz steht

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Crass Spektakel am Mi, 1. September 2010 um 13:09 #

Vor ein paar Jahren habe ich mit Bacula gearbeitet.

Es ist ein Biest, groß, komplex, schwer einzusehen aber extrem flexibel und skalierbar. Bei uns ging es darum auf zwei Bandlaufwerken (1x400GB/1x800GB) die Daten von drei Servern und 30 Workstations mit lokalen Userdaten zu sichern - maximal waren das 5TB Daten insgesamt. Dafür war Bacula eigentlich schon viel zu groß und komplex. Hätten wir zehn Server und 1000 Workstations, dann würde es sich langsam lohnen.

Wir haben das Problem dann durch einen Backup-Server erschlagen der täglich Revisionssicherungen auf sein RAID6 anlegt. Dessen Bedienung ist für User und Admins geradezu ein Traum - ich sag den Windowsusern "geh auf R:\snapshot-20101015\projekte und fertig".

Einmal pro Monat machen wir eine Komplettsicherung eines Snapshots auf das 800GB-Laufwerk. Mittelfristig ist geplant das RAID schlicht dreimal die Woche zu tauschen und eins ausser Hause zu lagern.

Bacula: Gerne, wenn ich damit Finanz-, Genom- und Satelitendaten sichern muß und ein Budget von €10.000/Jahr habe. Sonst besser nicht.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01. Sep 2010 um 13:10.
Score: 3 Von Crass Spektakel am Mi, 1. September 2010 um 13:09 #

Vor ein paar Jahren habe ich mit Bacula gearbeitet.

Es ist ein Biest, groß, komplex, schwer einzusehen aber extrem flexibel und skalierbar. Bei uns ging es darum auf zwei Bandlaufwerken (1x400GB/1x800GB) die Daten von drei Servern und 30 Workstations mit lokalen Userdaten zu sichern - maximal waren das 5TB Daten insgesamt. Dafür war Bacula eigentlich schon viel zu groß und komplex. Hätten wir zehn Server und 1000 Workstations

Wir haben das Problem dann durch einen Backup-Server erschlagen der täglich Revisionssicherungen anlegt. Dessen Bedienung ist für User und Admins geradezu ein Traum - ich sag den Windowsusern "geh auf R:\snapshot-20101015\projekte und fertig".

Einmal pro Monat machen wir eine Komplettsicherung eines Snapshots auf das 800GB-Laufwerk. Mittelfristig ist geplant das RAID schlicht dreimal die Woche zu tauschen und eins ausser Hause zu lagern.

Bacula: Gerne, wenn ich damit Finanz-, Genom- und Satelitendaten sichern muß und ein Budget von €10.000/Jahr habe. Sonst besser nicht.

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten