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Thema: Ukraine arbeitet an eigener Linux-Distribution für Behörden

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Theo am Do, 2. September 2010 um 14:59 #

...die russische Distri verwenden?

[...] gelöscht von mir da hier nicht angebracht. [...]

Kleiner Edit: natürlich ist es gut wenn Leute was Anständiges und Sinnvolles machen, aber dass die Regierung hier Aktionismus vortäuscht, der an anderer Stelle nun wirklich sinnvoller wäre ist einfach nicht ernstzunehmen. Mal abgesehen davon wette ich, dass in 5 Jahren das Geld in irgendwelchen Kanälen versickert ist, aber immer noch keine Linux-Distri vorhanden ist. zudem gibt es ja bereits gefühlte 6 Millionen Distries - weshalb hier noch teuer das Rad neu erfinden?

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 02. Sep 2010 um 15:43.
  • Score: 3 Von XTop am Do, 2. September 2010 um 15:21 #

    Klingt so als ob du nur deinen Frust über die dortige Regierung los werden möchtest. Unabhängig davon ob das berechtigt ist oder nicht, finde ich, dass das hier der falsche Platz dafür ist.

    Score: 3 Von Theo am Do, 2. September 2010 um 15:23 #

    Ich nehme die Sache mit den Journalisten zurück (auch wenn es der Wahrheit entspricht). Aus dem einfachen Grund, weil es natürlich zwei verschiedene Paar Schuhe sind, ob der Geheimdienst (oder wer auch immer) missliebige Kritiker zum Schweigen bringen oder ein Parlament zu OSS wechseln möchte.

    Aber ich denke der Kern meiner Aussage sollte heissen: wenn man denn schon Verbesserung wünscht, weshalb denn nicht erstmal eine richtige Evaluierung durchführen und sich am Anfang noch alle Optionen offen halten? Weshalb ständig die "Make" Lösung und nicht eine "Buy" Lösung mit partiellen Änderungen? Red Hat, Canonical oder Suse würden da bestimmt vernünftige Vorschläge einreichen können. Dazu besitzen dieses SW Firmen bereits über eine entsprechende Organisation, Erfahrung und Infrastruktur um so ein Projekt realisieren zu können.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Sep 2010 um 15:29.
    • Score: 3 Von unreal am Do, 2. September 2010 um 17:56 #

      Meist bedeutet eine "eigene" Distribution nicht unbedingt "Linux from scratch", sondern einfach nur eine mehr oder weniger stark abgeänderte Distribution von einem anderem Hersteller.

      Desweiteren ist es oft besser und manches mal sogar billiger spezifische Software für die eigene Umgebung zu schreiben, statt fertige Software zu kaufen und abändern zu lassen, um sie dann mit den eigenen Strukturen kompatibel zu machen.

      lg unreal

    Score: 3 Von August Meier am Do, 2. September 2010 um 20:06 #

    die russische Distribution nehmen? Die Ukrainer? O.k. Ahmetow, Janukovich und Genossen wären vielleicht dafür, aber die meisten (West-)Ukrainer/-innen wären wohl dagegen, zumal auch Kiew im Westen liegt.

    Die Ukrainer wollen eine ukrainische Distribution mit einer in ukrainischer Sprache gehaltenen Benutzeroberfläche. Russisch und Ukrainisch unterscheiden sich einigermassen (siehe unten diesen Satz in Ukrainisch und Russisch).

    Українці хочуть українському прокаті з українського графічного інтерфейсу користувача.
    Украинцы хотят украинского распределения с украинским язычным графическим пользовательским интерфейсом.

    p.s.: Würden die Deutschen eine Schweizer Distribution übernehmen oder umgekehrt? Wohl kaum ;-)

    Grüsse

    August Meier

Score: 3 Von viktor am Do, 2. September 2010 um 15:16 #

Das passt ja, freie Software und Zensur im Land.

Score: 3 Von Udo am Do, 2. September 2010 um 21:41 #

Egal was die machen..Hauptsache sie benutzen KDE :-)

Score: 3 Von querkopp am Do, 2. September 2010 um 22:39 #
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