das system jeden tag pakete aktualisieren bis es bei der final ist und darüber hinaus , aber erfahrungsgemäß kommt es immer wieder dazu das irgendwelche updates dir das system oder zumindest deine einstellungen verhauen.
Also es könnte klappen , aber ich denke du wirst irgendwann nochmal installieren müssen , was ja kein Akt ist und Daten sind unter Linux ja auch schnell gesichert/importiert.
Theoretisch ja, praktisch nein. Bis zur Final wird noch derart viel "zerlegt" und an "Software-Restmüll" im System zurückgelassen, dass spätestens nach der finalen Veröffentlichung eine Neuinstallation zu empfehlen ist. Beta heißt schließlich Beta oder Alpha (eine Ubuntu-Beta ist meist eine fortgeschrittene Alpha), das gilt für alle Komponenten des Systems, u.a. auch für die Paketverwaltung.
nein.. bei Alphas und Betas werden komplett unterschiedliche Sachen getestet.. das ein User eher die Beta-Tests als holprig empfindet liegt in der Natur der Sache..
und ja - es bleibt Müll und inkompatible Konfigurationen hängen.. User sollen nicht auf die Dev-Versionen upgraden.
Nur weil jemand etwas Beta oder Final nennt, muß das nicht unbedingt stimmen. Ubuntu ist eine Distro, die selbst einen RC nur etwas über eine Woche testet und selbst bei schwersten "Alpha"-Fehlern (u.a. die schlimmen Xorg- und Ext4-Bugs in Lucid "RC1") keinen RC2 nachschiebt.
Von da-real-lala am Fr, 3. September 2010 um 20:57 #
Meiner Erfahrung nach kann es, je nach Hardware, selbst nach dem Release sein, dass gravierende Fehler auftachen, besonders da Maverick kein LTS ist. Ich warte immer erst bis zum Point Release, also 10.10.1, und installiere dann. Ich update nie.
1. LTS- und Nicht-LTS-Veröffentlichungen unterscheiden sich am Veröffentlichungstag hinsichtlich ihrer Verbuggtheit kaum. So ist es durchaus möglich, dass Ubuntu 8.04 LTS auf einem Rechner nicht zufriedenstellend funktioniert, während Ubuntu 9.04 Nicht-LTS keine Fehler zeigt (auf einem meiner Rechner verhält sich das genau so). Es ist ein bisschen wie Lotto: Wer die falsche Hardware hat, den erwischt es knüppeldick, da es auch keinen Hersteller gibt, der sich für direkte Fixes an den Nutzer verantwortlich fühlt. Ubuntu portiert auch meist nichts zurück, so dass der Betroffene auf das nächste, noch nicht veröffentlichte Ubuntu warten muß, damit seine Fehler gefixt werden. Schwerste Fehler, z.B. in Xorg, werden so während der gesamten Lebenszeit der Distro nicht gefixt. Andere Distros verfahren ähnlich, Ubuntu steht mit diesem Verhalten also nicht alleine da.
2. Dass ein Nicht-LTS einen Point Release bekommen soll, ist mir neu. Das wird es wohl nicht geben, da sich das für eine 18 Monate-Distro nicht rentieren dürfte.
Hallo, hab mal ne Frage: Wen ich mir jetzt die Beta runterlade, kann ich dann problemlos auf die endgültige Fassung upgraden, wenn sie da ist?
Ja, es rollen regelmäßig Updates rein, bis dann die Final da ist.
das system jeden tag pakete aktualisieren bis es bei der final ist und darüber hinaus , aber erfahrungsgemäß kommt es immer wieder dazu das irgendwelche updates dir das system oder zumindest deine einstellungen verhauen.
Also es könnte klappen , aber ich denke du wirst irgendwann nochmal installieren müssen , was ja kein Akt ist und Daten sind unter Linux ja auch schnell gesichert/importiert.
Daten macht man auf eine eigene Partition.
Theoretisch ja, praktisch nein.
Bis zur Final wird noch derart viel "zerlegt" und an "Software-Restmüll" im System zurückgelassen, dass spätestens nach der finalen Veröffentlichung eine Neuinstallation zu empfehlen ist. Beta heißt schließlich Beta oder Alpha (eine Ubuntu-Beta ist meist eine fortgeschrittene Alpha), das gilt für alle Komponenten des Systems, u.a. auch für die Paketverwaltung.
nein.. bei Alphas und Betas werden komplett unterschiedliche Sachen getestet.. das ein User eher die Beta-Tests als holprig empfindet liegt in der Natur der Sache..
und ja - es bleibt Müll und inkompatible Konfigurationen hängen.. User sollen nicht auf die Dev-Versionen upgraden.
Nur weil jemand etwas Beta oder Final nennt, muß das nicht unbedingt stimmen.
Ubuntu ist eine Distro, die selbst einen RC nur etwas über eine Woche testet und selbst bei schwersten "Alpha"-Fehlern (u.a. die schlimmen Xorg- und Ext4-Bugs in Lucid "RC1") keinen RC2 nachschiebt.
Meiner Erfahrung nach kann es, je nach Hardware, selbst nach dem Release sein, dass gravierende Fehler auftachen, besonders da Maverick kein LTS ist. Ich warte immer erst bis zum Point Release, also 10.10.1, und installiere dann. Ich update nie.
Du hast überhaupt keine Ahnung, sorry!!
1. LTS- und Nicht-LTS-Veröffentlichungen unterscheiden sich am Veröffentlichungstag hinsichtlich ihrer Verbuggtheit kaum.
So ist es durchaus möglich, dass Ubuntu 8.04 LTS auf einem Rechner nicht zufriedenstellend funktioniert, während Ubuntu 9.04 Nicht-LTS keine Fehler zeigt (auf einem meiner Rechner verhält sich das genau so).
Es ist ein bisschen wie Lotto: Wer die falsche Hardware hat, den erwischt es knüppeldick, da es auch keinen Hersteller gibt, der sich für direkte Fixes an den Nutzer verantwortlich fühlt. Ubuntu portiert auch meist nichts zurück, so dass der Betroffene auf das nächste, noch nicht veröffentlichte Ubuntu warten muß, damit seine Fehler gefixt werden.
Schwerste Fehler, z.B. in Xorg, werden so während der gesamten Lebenszeit der Distro nicht gefixt.
Andere Distros verfahren ähnlich, Ubuntu steht mit diesem Verhalten also nicht alleine da.
2. Dass ein Nicht-LTS einen Point Release bekommen soll, ist mir neu. Das wird es wohl nicht geben, da sich das für eine 18 Monate-Distro nicht rentieren dürfte.