Theoretisch ja, praktisch nein. Bis zur Final wird noch derart viel "zerlegt" und an "Software-Restmüll" im System zurückgelassen, dass spätestens nach der finalen Veröffentlichung eine Neuinstallation zu empfehlen ist. Beta heißt schließlich Beta oder Alpha (eine Ubuntu-Beta ist meist eine fortgeschrittene Alpha), das gilt für alle Komponenten des Systems, u.a. auch für die Paketverwaltung.
nein.. bei Alphas und Betas werden komplett unterschiedliche Sachen getestet.. das ein User eher die Beta-Tests als holprig empfindet liegt in der Natur der Sache..
und ja - es bleibt Müll und inkompatible Konfigurationen hängen.. User sollen nicht auf die Dev-Versionen upgraden.
Nur weil jemand etwas Beta oder Final nennt, muß das nicht unbedingt stimmen. Ubuntu ist eine Distro, die selbst einen RC nur etwas über eine Woche testet und selbst bei schwersten "Alpha"-Fehlern (u.a. die schlimmen Xorg- und Ext4-Bugs in Lucid "RC1") keinen RC2 nachschiebt.
Theoretisch ja, praktisch nein.
Bis zur Final wird noch derart viel "zerlegt" und an "Software-Restmüll" im System zurückgelassen, dass spätestens nach der finalen Veröffentlichung eine Neuinstallation zu empfehlen ist. Beta heißt schließlich Beta oder Alpha (eine Ubuntu-Beta ist meist eine fortgeschrittene Alpha), das gilt für alle Komponenten des Systems, u.a. auch für die Paketverwaltung.
nein.. bei Alphas und Betas werden komplett unterschiedliche Sachen getestet.. das ein User eher die Beta-Tests als holprig empfindet liegt in der Natur der Sache..
und ja - es bleibt Müll und inkompatible Konfigurationen hängen.. User sollen nicht auf die Dev-Versionen upgraden.
Nur weil jemand etwas Beta oder Final nennt, muß das nicht unbedingt stimmen.
Ubuntu ist eine Distro, die selbst einen RC nur etwas über eine Woche testet und selbst bei schwersten "Alpha"-Fehlern (u.a. die schlimmen Xorg- und Ext4-Bugs in Lucid "RC1") keinen RC2 nachschiebt.