Ich glaube, dass ich diese Ubuntu Version nicht probieren werden.
Irgendwie bin ich, bzw. meine Systeme nicht zu Ubuntu kampatiebel. Jeder Ausflug den ich in die Ubuntu Welt unternommen hatte, hat dazu geführt, dass ich wieder Debian installiert hatte.
Irgendwie kommt man doch nicht von dem System los, mit dem man begonnen hatte.
Irgendwie läuft es nie so recht rund. Probleme mit der Hardware, Bugs die nicht so recht zu lösen sind. Irgendwie habe ich bei Ubuntu immer mehr zu fummeln als mit Debian. Ich habe keine Idee wieso das so ist.
Du bist beileibe nicht der Einzige. Siehe diesen mittlerweile ewig langen Thread über Freezes/Hang-Ups mit Ubuntu 10.04: http://ubuntuforums.org/showthread.php?s=9b3e9d09b8f631d083a0f1a3152f493b&t=1478787
Von ubuntu-mensch am So, 12. September 2010 um 06:38 #
Naja, vermutlich kennst du die "Best Practices" von Debian mittlerweile ziemlich gut und die von Ubuntu überhaupt nicht. Denn auf die kommt es ja eigentlich an, wenn man eine Distribution effektiv benutzen will. Ich benutze mittlerweile schon einige Jahre Ubuntu und weiß ziemlich genau, was ich machen darf und was beim nächsten Update zu nervigen Fehlern führt.
Unter Ubuntu sollte man es zB vermeiden das System von der Konsole aus zu konfigurieren. Und wenn man doch nicht drumrumkommt, dann sollte man sich am Besten einmal schlau machen, welcher Weg von den Ubuntu-Leuten empfohlen wird. Debian ist da glaube ich deutlich weniger streng, was selbst-gebastelte Veränderungen am System angeht.
Ich glaube, dass ich diese Ubuntu Version nicht probieren werden.
Irgendwie bin ich, bzw. meine Systeme nicht zu Ubuntu kampatiebel. Jeder Ausflug den ich in die Ubuntu Welt unternommen hatte, hat dazu geführt, dass ich wieder Debian installiert hatte.
Irgendwie kommt man doch nicht von dem System los, mit dem man begonnen hatte.
Oder doch mal eine weitere andere Distribution?
Bye
Meinst du jetzt technisch oder mental?
Eine kombination von beidem.
Irgendwie läuft es nie so recht rund. Probleme mit der Hardware, Bugs die nicht so recht zu lösen sind. Irgendwie habe ich bei Ubuntu immer mehr zu fummeln als mit Debian. Ich habe keine Idee wieso das so ist.
Du bist beileibe nicht der Einzige.
Siehe diesen mittlerweile ewig langen Thread über Freezes/Hang-Ups mit Ubuntu 10.04:
http://ubuntuforums.org/showthread.php?s=9b3e9d09b8f631d083a0f1a3152f493b&t=1478787
Naja, vermutlich kennst du die "Best Practices" von Debian mittlerweile ziemlich gut und die von Ubuntu überhaupt nicht.
Denn auf die kommt es ja eigentlich an, wenn man eine Distribution effektiv benutzen will. Ich benutze mittlerweile schon einige Jahre Ubuntu und weiß ziemlich genau, was ich machen darf und was beim nächsten Update zu nervigen Fehlern führt. 
Unter Ubuntu sollte man es zB vermeiden das System von der Konsole aus zu konfigurieren. Und wenn man doch nicht drumrumkommt, dann sollte man sich am Besten einmal schlau machen, welcher Weg von den Ubuntu-Leuten empfohlen wird. Debian ist da glaube ich deutlich weniger streng, was selbst-gebastelte Veränderungen am System angeht.
> Unter Ubuntu sollte man es zB vermeiden das System von der Konsole aus zu
> konfigurieren.
Warum das denn?