Ich habe vor Jahren mit Debian angefangen und war begeistert. Alles lief und man verguckt sich schnell in apt-get. Privat habe ich mich damals mit Musik beschäftigt und konnte Debian nach einer Weile nicht mehr benutzen, da ich sehr viele Programme kompilieren musste. So bin ich bei gentoo gelandet. Der war gut und schön... nach einer Weile nur noch schön nervig, wenn ich bei jedem update den Rechner eine zeitlang nicht benutzen konnte. In der Zeit war auch Ubuntu ca. 2 Jahre alt. Der Wechsel zu Ubuntu gab mir wieder mein apt zurück und das System fühlte sich neu an.
Mittlerweile überlege ich wieder zu Debian zu wechseln, da ich fast keine neueren Versionen benötige. Das System ist zweitrangig geworden. Es soll funktionieren und Programme wie firefox, thunderbird und OOo verwende ich aus lokalen Verzeichnissen. Und wenn ich da alle zwei Jahre ein update machen soll, dann kann ich damit sehr gut leben.
Die Anforderungen an das System spiegeln übrigens auch mein Leben wieder
Ich habe vor Jahren mit Debian angefangen und war begeistert. Alles lief und man verguckt sich schnell in apt-get.
Privat habe ich mich damals mit Musik beschäftigt und konnte Debian nach einer Weile nicht mehr benutzen, da ich sehr viele Programme kompilieren musste. So bin ich bei gentoo gelandet. Der war gut und schön... nach einer Weile nur noch schön nervig, wenn ich bei jedem update den Rechner eine zeitlang nicht benutzen konnte.
In der Zeit war auch Ubuntu ca. 2 Jahre alt. Der Wechsel zu Ubuntu gab mir wieder mein apt zurück und das System fühlte sich neu an.
Mittlerweile überlege ich wieder zu Debian zu wechseln, da ich fast keine neueren Versionen benötige. Das System ist zweitrangig geworden. Es soll funktionieren und Programme wie firefox, thunderbird und OOo verwende ich aus lokalen Verzeichnissen. Und wenn ich da alle zwei Jahre ein update machen soll, dann kann ich damit sehr gut leben.
Die Anforderungen an das System spiegeln übrigens auch mein Leben wieder