sidux bzw. deren künftige Nachfolgedistrie ist sid also "unstable"
Es macht schon Sinn eine Distri auf Basis von Debian stable mit eigenen Paketen bzw. backports auszustatten, vor allem wenn es auch auf moderner Hardware incl. Laptops, Netbooks usw. laufen soll, was mit dem Uraltkernel und anderen veralteten Paketen am Ende des Releasezyklus oft nicht geht. Für wenig versierte Anwender ist die Nutzung eines Derivats auf stable-Basis sicherer als eigenständig frei nach Schnauze backports zu installieren. So ist Kanotix mit aktuellem Kernel und einer sinnvollen Auswahl neuerer Pakete wie openoffice, firefox u.v.m. einwandfrei gelaufen, auch als "getunetes" Lenny genau so stabil wie ein "nur" Debian und es war kein aufwändiges Konfigurationsgefrickel erforderlich.
sidux bzw. deren künftige Nachfolgedistrie ist sid also "unstable"
Es macht schon Sinn eine Distri auf Basis von Debian stable mit eigenen Paketen bzw. backports auszustatten, vor allem wenn es auch auf moderner Hardware incl. Laptops, Netbooks usw. laufen soll, was mit dem Uraltkernel und anderen veralteten Paketen am Ende des Releasezyklus oft nicht geht.
Für wenig versierte Anwender ist die Nutzung eines Derivats auf stable-Basis sicherer als eigenständig frei nach Schnauze backports zu installieren.
So ist Kanotix mit aktuellem Kernel und einer sinnvollen Auswahl neuerer Pakete wie openoffice, firefox u.v.m. einwandfrei gelaufen, auch als "getunetes" Lenny genau so stabil wie ein "nur" Debian und es war kein aufwändiges Konfigurationsgefrickel erforderlich.