Was bringt Enduser zu einem Betriebssystem? Richtig! Der MODERNE Desktop. Die modernsten sind wohl MacOS X, KDE4.5 und Win7 (in der Reihenfolge).
Ich behaupte, es ist nicht der Desktop, sondern die Anwendungen; der Desktop ist eher die Instanz, die das Bündel aus Anwendungen für den Enduser erschließt und zugänglich macht. Und wenn der desktop ihn mit Effekten und Gimmicks zuschüttet, aber dahinter keine gut bedienbaren und konsistenten Anwendungen stehen, dann ist der Enduser ebensoschnell vertrieben.
Die Linux- Desktops Gnome und besonders KDE 4.x sind so was wie eine aufgebrezelte Dame ohne Unterleib.
"Und wenn der desktop ihn mit Effekten und Gimmicks zuschüttet, aber dahinter keine gut bedienbaren und konsistenten Anwendungen stehen, dann ist der Enduser ebensoschnell vertrieben."
Da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Allerdings sollte man dennoch unterscheiden, ob ein Desktop Optionen anbietet oder tatsächlich alle Effekte/Gimmicks standardmäßig aktiviert. Und das ist weder bei Gnome noch bei KDE der Fall.
Die Exposé- und die Snapfunktion, das Hervorheben von Fenstern, wenn der Mauszeiger in der Fensterleiste über dem Fenster steht oder Vorschaubilder in der Fensterleiste sind alles andere als "Gimmicks". Schatten, Einblenden von Fenstern o.ä. sind sicherlich optische "Spielereien", sie machen die Bedingung aber organischer. Weniger statisch. Und das ist für mich ein sehr wichtiger Aspekt der Benutzerfreundlichkeit.
Was bringt Enduser zu einem Betriebssystem? Richtig! Der MODERNE Desktop. Die modernsten sind wohl MacOS X, KDE4.5 und Win7 (in der Reihenfolge).
Ich behaupte, es ist nicht der Desktop, sondern die Anwendungen; der Desktop ist eher die Instanz, die das Bündel aus Anwendungen für den Enduser erschließt und zugänglich macht. Und wenn der desktop ihn mit Effekten und Gimmicks zuschüttet, aber dahinter keine gut bedienbaren und konsistenten Anwendungen stehen, dann ist der Enduser ebensoschnell vertrieben.
Die Linux- Desktops Gnome und besonders KDE 4.x sind so was wie eine aufgebrezelte Dame ohne Unterleib.
"Und wenn der desktop ihn mit Effekten und Gimmicks zuschüttet, aber dahinter keine gut bedienbaren und konsistenten Anwendungen stehen, dann ist der Enduser ebensoschnell vertrieben."
Da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Allerdings sollte man dennoch unterscheiden, ob ein Desktop Optionen anbietet oder tatsächlich alle Effekte/Gimmicks standardmäßig aktiviert. Und das ist weder bei Gnome noch bei KDE der Fall.
Die Exposé- und die Snapfunktion, das Hervorheben von Fenstern, wenn der Mauszeiger in der Fensterleiste über dem Fenster steht oder Vorschaubilder in der Fensterleiste sind alles andere als "Gimmicks". Schatten, Einblenden von Fenstern o.ä. sind sicherlich optische "Spielereien", sie machen die Bedingung aber organischer. Weniger statisch. Und das ist für mich ein sehr wichtiger Aspekt der Benutzerfreundlichkeit.