Unter Redmond gibt es die Wahl, entweder du kaufst dir neue Hardware oder musst mit dem minimum auskommen. Dies wagt man sich unter Linux noch nicht.
Bei KDE muss man sich entscheiden, entweder man nutzt konsequent die neueren Technolohgien und schlägt viele User vor den Kopf. Wer das neue KDE haben will wird sich die passende Hardware besorgen und bei entsprechender Nutzerbasis entsteht auch ein gewisser Druck auf die Hersteller. Soweit die Theorie. Oder man entwickelt ein Desktopsystem auf Basis bewährter Mittel und setzt das neue OnTop.
Weil ich einen Desktop will, der Funktioniert und auf den neusten Mist gut verzichten kann bin ich seit einiger Zeit bei Gnome.
Das Problem ist nicht die Hardware, es sind die Grafiktreiber. Wenn ich mir 'ne neue Grafikkarte zulege tut erstmal gar nichts, wenn die Treiber dafür einige Zeit abgehangen sind, wird's besser.
Unter Redmond gibt es die Wahl, entweder du kaufst dir neue Hardware oder musst mit dem minimum auskommen. Dies wagt man sich unter Linux noch nicht.
Bei KDE muss man sich entscheiden, entweder man nutzt konsequent die neueren Technolohgien und schlägt viele User vor den Kopf. Wer das neue KDE haben will wird sich die passende Hardware besorgen und bei entsprechender Nutzerbasis entsteht auch ein gewisser Druck auf die Hersteller. Soweit die Theorie. Oder man entwickelt ein Desktopsystem auf Basis bewährter Mittel und setzt das neue OnTop.
Weil ich einen Desktop will, der Funktioniert und auf den neusten Mist gut verzichten kann bin ich seit einiger Zeit bei Gnome.
Das Problem ist nicht die Hardware, es sind die Grafiktreiber. Wenn ich mir 'ne neue Grafikkarte zulege tut erstmal gar nichts, wenn die Treiber dafür einige Zeit abgehangen sind, wird's besser.