>> ich nehm meine (im Frust) überzogene Unterstellung zurück ! Danke. Dann ist für mich alles in Ordnung.
>> Es scheint aber nicht "out-of-box" zwingend bei allen Usern uzu funktionieren. Das stimmt, wie ich es auch schon im ersten post anerkannt habe. Einer meiner Arbeitskollegen benutzt Kubuntu (und KDE4) und hat auch etliche Probleme, wobei ich - wie ich schon erwähnte - mir nicht erklären kann warum er sich das freiwillig antut. Die anderen Arbeitskollegen benutzen Ubuntu, allerdings nicht auf einem Notebook sondern auf den von der Firma gestellten Rechnern, und auch ohne Compiz, aber mit die Compositing Effekten des Standard-Windowmanagers metacity in Gnome. Probleme haben die auch keine, und das auch ohne das System anpassen zu müssen. Allerdings benutzen die das System auch ausschließlich nur für die Arbeit (inkl. Musik hören).
>> Das ist ein wunderbares beispiel, wo etliche User "unglücklich" mit der Aussage entlassen werden - "die software wird nicht weiter entwickelt". >> Ich werde ohne vergleichbare Alternative sitzen gelassen - und das obwohl es "offener source" ist.
Für XMMS-User unter Gentoo wurde der folgende Artikel verfasst : The How and Why of XMMS removal Bei Gentoo bekam man bei einem update des Portrage-Trees sogar einen "News-Eintrag" (über "eselect news" abrufbar), als damals XMMS aus Portage rausflog, und man XMMS aber auf seinem System Installiert hatte. In diesem News-Eintrag war der Link oben enthalten.
Es gab also durchaus einige Entwickler, welche versucht haben, XMMS weiterzuentwickeln. Was ja dank open-source ja immerhin auch möglich ist. Leider scheint XMMS wohl ziemlich schlecht Programmiert worden sein (siehe Artikel). Immerhin wurden den Gentoo User, welche XMMS verwendeten, automatisch auf diesen Artikel hingewiesen. Wie es bei anderen Distributionen aussah, weiß ich nicht.
Als XMMS bei Gentoo rausflog, habe ich mich auch nach Alternativen umgesehen gehabt. Letzten endes bin ich damals unter Gnome dann auf Exaile sitzen geblieben. Ist nicht dieselbe Kategorie wie XMMS/Winamp, aber war für mich im ganzen eine aktzeptable Alternative. Exaile versucht sich zwar etwas an Amarok zu orientieren, ist aber nicht so aufgebläht wie Amarok http://www.exaile.org/. Vielleicht gefällt es dir ja.
Jedenfalls bedeutet "open source" nicht, dass es automatisch immer jemanden geben wird, welcher die Software weiterentwickelt. Immerhin ist es aber möglich. Stell dir mal vor dass Winamp eingestellt werden würde, und die alten Versionen mit Windows 7/8 aufgrund diverser Umstellungen an Windows nicht mehr laufen würden. Das könnte dann keiner weiterentwickeln, so populär es auch sein mag. Es ist schön dass Winamp2 unter Windows noch läuft. Allerdings dürfte es schon etliche Sicherheitslücken haben, so dass ich es nicht mehr einsetzen würde.
>> MSConfig und übersicht der installierten Programme hilft weiter
Ja, ich habe die nicht verwendeten Programme immer sauber deinstalliert, und auch mit diversen Tools mein System (registry, etc..) immer brav aufgeräumt. Ich habe auch immer fleißig das Dateisystem defragmentiert, wenn es Notwendig war, und auch die Programme aus dem Autostart genommen. Dennoch bin ich unter XP leider zu oft auf dieses Problem gestoßen. Das mag unter Windows 7 vielleicht Vergangenheit sein, da Microsoft hier gute Arbeit geleistet hat. Aber unter XP treten die Probleme auch heute noch auf, wie ich hin und wieder als sehen kann, wenn sich Freunde/bekannte wegen Problemen mit ihren Rechnern bei mir melden.
>> ich nehm meine (im Frust) überzogene Unterstellung zurück !
Danke. Dann ist für mich alles in Ordnung.
>> Es scheint aber nicht "out-of-box" zwingend bei allen Usern uzu funktionieren.
Das stimmt, wie ich es auch schon im ersten post anerkannt habe. Einer meiner Arbeitskollegen benutzt Kubuntu (und KDE4) und hat auch etliche Probleme, wobei ich - wie ich schon erwähnte - mir nicht erklären kann warum er sich das freiwillig antut. Die anderen Arbeitskollegen benutzen Ubuntu, allerdings nicht auf einem Notebook sondern auf den von der Firma gestellten Rechnern, und auch ohne Compiz, aber mit die Compositing Effekten des Standard-Windowmanagers metacity in Gnome. Probleme haben die auch keine, und das auch ohne das System anpassen zu müssen. Allerdings benutzen die das System auch ausschließlich nur für die Arbeit (inkl. Musik hören).
>> Das ist ein wunderbares beispiel, wo etliche User "unglücklich" mit der Aussage entlassen werden - "die software wird nicht weiter entwickelt".
>> Ich werde ohne vergleichbare Alternative sitzen gelassen - und das obwohl es "offener source" ist.
Für XMMS-User unter Gentoo wurde der folgende Artikel verfasst : The How and Why of XMMS removal
Bei Gentoo bekam man bei einem update des Portrage-Trees sogar einen "News-Eintrag" (über "eselect news" abrufbar), als damals XMMS aus Portage rausflog, und man XMMS aber auf seinem System Installiert hatte. In diesem News-Eintrag war der Link oben enthalten.
Es gab also durchaus einige Entwickler, welche versucht haben, XMMS weiterzuentwickeln. Was ja dank open-source ja immerhin auch möglich ist. Leider scheint XMMS wohl ziemlich schlecht Programmiert worden sein (siehe Artikel). Immerhin wurden den Gentoo User, welche XMMS verwendeten, automatisch auf diesen Artikel hingewiesen. Wie es bei anderen Distributionen aussah, weiß ich nicht.
Als XMMS bei Gentoo rausflog, habe ich mich auch nach Alternativen umgesehen gehabt. Letzten endes bin ich damals unter Gnome dann auf Exaile sitzen geblieben. Ist nicht dieselbe Kategorie wie XMMS/Winamp, aber war für mich im ganzen eine aktzeptable Alternative. Exaile versucht sich zwar etwas an Amarok zu orientieren, ist aber nicht so aufgebläht wie Amarok http://www.exaile.org/. Vielleicht gefällt es dir ja.
Jedenfalls bedeutet "open source" nicht, dass es automatisch immer jemanden geben wird, welcher die Software weiterentwickelt. Immerhin ist es aber möglich. Stell dir mal vor dass Winamp eingestellt werden würde, und die alten Versionen mit Windows 7/8 aufgrund diverser Umstellungen an Windows nicht mehr laufen würden. Das könnte dann keiner weiterentwickeln, so populär es auch sein mag. Es ist schön dass Winamp2 unter Windows noch läuft. Allerdings dürfte es schon etliche Sicherheitslücken haben, so dass ich es nicht mehr einsetzen würde.
>> MSConfig und übersicht der installierten Programme hilft weiter
Ja, ich habe die nicht verwendeten Programme immer sauber deinstalliert, und auch mit diversen Tools mein System (registry, etc..) immer brav aufgeräumt. Ich habe auch immer fleißig das Dateisystem defragmentiert, wenn es Notwendig war, und auch die Programme aus dem Autostart genommen. Dennoch bin ich unter XP leider zu oft auf dieses Problem gestoßen. Das mag unter Windows 7 vielleicht Vergangenheit sein, da Microsoft hier gute Arbeit geleistet hat. Aber unter XP treten die Probleme auch heute noch auf, wie ich hin und wieder als sehen kann, wenn sich Freunde/bekannte wegen Problemen mit ihren Rechnern bei mir melden.