Das mit dem OpenGL ist mir relativ unwichtig. Das kann man abschalten.
Aber das KDEPIM ist dank dem unsäglich vergurktem Akonadi Schrott völlig unbrauchbar und critical broken. Das betrifft im besonderem kmail/kontact. Wer hat schon Lust bei jedem 2. Login seinen kompletten Datenbebestand anb Adressen und Terminen komplett zu verlieren ? Allein dies hier spricht Bände: https://bugs.kde.org/buglist.cgi?quicksearch=akonadi Nichts gegen PreAlpha Entwickler Versionen. Aber dann kennzeichnet man diese als solche und verursacht keine solchen IRREN Schäden
Der zurzeit einzig stabil nutzbare eMailclient in KDE4-Umgebungen ist "Thunderbird".
Besonders bei Setups in Firmen, die zentrale Home NFS Server haben und ein kooperatives UMASK (002) nutzen.
In diesem Setup löscht man morgens nach login "rm -rf .config/akonadi ; rm -rf .local/akonadi" um überhaupt kmail oder kontact starten zu können.
Nein, Leute AKONADI ist ein riesen Problem.
Konzeptionell vielleicht nett, aber nicht fertig. Ich würd dem ganzen die Versionsnummer 0.0000000001 geben.
Die Kritikpunkte im einzelnen: 1. embedded MySQL -> Schrott, zerstört sich selber beim 2. Login. 2. keine Möglichkeit eine externe DB Resource anzugeben (nein, die Postgres Option versucht hirnrissiger Weise einen eigenen lokalen PostGres Server zu starten, unter $HOME/.local/...
Warum gibt man nicht einfach die Möglichkeit einen zentralen PostGres (oder auch meinetwegen) zentralen MySQL Server als DB_Backend zu Nutzen ?
Ich möcht wirklich wissen, welches Kraut die beim Akonadi Team rauchen, aber das muss die Realitäten völlig verzerren.
Das mit dem OpenGL ist mir relativ unwichtig. Das kann man abschalten.
Aber das KDEPIM ist dank dem unsäglich vergurktem Akonadi Schrott völlig unbrauchbar und critical broken.

Das betrifft im besonderem kmail/kontact.
Wer hat schon Lust bei jedem 2. Login seinen kompletten Datenbebestand anb Adressen und Terminen komplett zu verlieren ?
Allein dies hier spricht Bände:
https://bugs.kde.org/buglist.cgi?quicksearch=akonadi
Nichts gegen PreAlpha Entwickler Versionen. Aber dann kennzeichnet man diese als solche und verursacht keine solchen IRREN Schäden
Der zurzeit einzig stabil nutzbare eMailclient in KDE4-Umgebungen ist "Thunderbird".
Besonders bei Setups in Firmen, die zentrale Home NFS Server haben und ein kooperatives UMASK (002) nutzen.
In diesem Setup löscht man morgens nach login "rm -rf .config/akonadi ; rm -rf .local/akonadi" um überhaupt kmail oder kontact starten zu können.
Nein, Leute AKONADI ist ein riesen Problem.
Konzeptionell vielleicht nett, aber nicht fertig. Ich würd dem ganzen die Versionsnummer 0.0000000001 geben.
Die Kritikpunkte im einzelnen:
1. embedded MySQL -> Schrott, zerstört sich selber beim 2. Login.
2. keine Möglichkeit eine externe DB Resource anzugeben (nein, die Postgres Option versucht hirnrissiger Weise einen eigenen lokalen PostGres Server zu starten, unter $HOME/.local/...
Warum gibt man nicht einfach die Möglichkeit einen zentralen PostGres (oder auch meinetwegen) zentralen MySQL Server als DB_Backend zu Nutzen ?
Ich möcht wirklich wissen, welches Kraut die beim Akonadi Team rauchen, aber das muss die Realitäten völlig verzerren.
Das musste mal Raus!
Jojo