Ob die in Mint debian edition aber zumindest die pakete so auswählen, dass es nicht so häufig kracht wie bei debian unstable? manchmal läufts länger ganz gut, manchmal ist es eben "unstable".
Selbst das normale Mint, welches auf Ubuntu aufsetzt, installiert nicht alle Updates, welche Ubuntu anbietet. Die Updates werden vorher danach gefiltert, inwiefern sie die Stabilität des Systems negativ beeinflussen könnten. So könnte man Unstable ziemlich "stable" halten. Ob das so gut funktioniert wie bei Sidux bleibt abzuwarten. Aber gerade weil die Entwicklung von Sidux ziemlich in's Stocken geraten ist, finde ich es positiv, dass sich jetzt mal wieder eine neue Distribution auf Debian Unstable konzentriert.
Von Daniel Baumann am Di, 7. September 2010 um 21:36 #
ftr: mint hat fuer die 'debian edition' casper von ubuntu verwendet, nicht live-boot+live-config (das ist das, was ausmacht, ob es debian-live ist oder nicht). somit hat es, da es sich um eine live distribution handelt, eigentlich nichts mehr mit debian zu tun.
Ob die in Mint debian edition aber zumindest die pakete so auswählen, dass es nicht so häufig kracht wie bei debian unstable? manchmal läufts länger ganz gut, manchmal ist es eben "unstable".
Selbst das normale Mint, welches auf Ubuntu aufsetzt, installiert nicht alle Updates, welche Ubuntu anbietet. Die Updates werden vorher danach gefiltert, inwiefern sie die Stabilität des Systems negativ beeinflussen könnten. So könnte man Unstable ziemlich "stable" halten. Ob das so gut funktioniert wie bei Sidux bleibt abzuwarten. Aber gerade weil die Entwicklung von Sidux ziemlich in's Stocken geraten ist, finde ich es positiv, dass sich jetzt mal wieder eine neue Distribution auf Debian Unstable konzentriert.
ftr: mint hat fuer die 'debian edition' casper von ubuntu verwendet, nicht live-boot+live-config (das ist das, was ausmacht, ob es debian-live ist oder nicht). somit hat es, da es sich um eine live distribution handelt, eigentlich nichts mehr mit debian zu tun.