In Deutschland gibt es mehr Firmen, welche auf SLES setzen, als auf RHEL.
Wer eine Fern-Installtion via ILO macht, dann feststellt dass die Netzwerkabel im falschen Slot stecken, empfindet es als angenehm die NIC-Reihenfolge per udev-Regel zu ändern.(SLES)
Bei RHEL ist mir dass dann auch mit irgendeinem Tool gelungen, das war aber nicht das gelbe vom EI.
Der 2.Punkt, welcher für SLES spricht, ist der Support: Zeitnah(24 Std.), fachlich kompetent und auf deutsch.
Fazit. Novell bindet die Suse-Leute besser ein als RH die DLD-Leute
Nö, es gibt auch genug Leute, die kleine Betriebe betreiben bzw. dort angestellt sind und Windows vor sich haben um AutoCAD zu "machen".
Von daher ist es gut zu wissen, dass es andere Möglichkeiten gibt.
Die Distributionen sind schon ok, auf den Enterprise Versionen plus Debian-Derivaten bekommt man es bestimmt auch zum Laufen.
Klaro gibts auf solche "Kleinbetriebe", aber Großkunden könnte das doch eher anlocken, wenn man entsprechende Unterstützung liefert.
Genauso wird auch in kleineren /mittelgroßen Betrieben CentOS etc. genutzt, was ja bekanntlich von RHEL Unterstützung profitiert.
Nur um das klarzustellen: Mir geht es nicht darum, dass es läuft, sondern um den Support.
In Deutschland gibt es mehr Firmen, welche auf SLES setzen, als auf RHEL.
Wer eine Fern-Installtion via ILO macht, dann feststellt dass die Netzwerkabel im falschen Slot stecken, empfindet es als angenehm die NIC-Reihenfolge per udev-Regel zu ändern.(SLES)
Bei RHEL ist mir dass dann auch mit irgendeinem Tool gelungen, das war aber nicht das gelbe vom EI.
Der 2.Punkt, welcher für SLES spricht, ist der Support:
Zeitnah(24 Std.), fachlich kompetent und auf deutsch.
Fazit.
Novell bindet die Suse-Leute besser ein als RH die DLD-Leute
Gruß
haha
Das ist interessant
Darum ging es mir zwar garnicht und da ich solche System nicht administrieren muss (kann), war mir sowas nie bewusst.