Achte ja sonst nicht wirklich auf Rechtschreibung, aber sollte der Titel nicht "Anleitung zum erfolgreichen Aufbau einer Open-Source-Gemeinschaft" lauten?
Der Kardinalfehler war damals eher ein anderer. Dazu braucht man sich nur die Kommentare unter der alten Prolinux-Nachrichtenmeldung durchzulesen ("kleines Problem" von Kenabat): http://www.pro-linux.de/news/1/8748/xara-x-wird-open-source.html Siehe auch http://www.xaraxtreme.org/faqs.html Eher historisch interessant sind dabei die beiden mittlerweile anscheinend unterschiedlichen Erklärungen zu "Why isn't it free on Windows?". Wer sich GPL-"XaraLX" einmal anschauen möchte, OpenSuse 11.1 Education enthält noch die damalige Version (natürlich mit Sourcecode).
Ziemliche PR-Aktion dieser Artikel: "sollten alle beteiligten Mitarbeiter in die Gemeinschaft einbezogen werden, nicht nur ein einzelner Mitarbeiter" Am besten das ganze Geld von allen wird auf das Projektkonto überwiesen, als jeder hat nur ein bisschen und auf dem Proketkonto ist nicht genügend. "Ein Beispiel für eine Firma, die daran gescheitert ist, ist Xara" Ja was sie, und ... alles Falsch gemacht haben... Und wer hat aus opensource Projekten profitien können? " den Einstieg in die Gemeinschaft so niedrig wie möglich zu machen" Zum Beispiel mit Mailinglisten deren Anleitungen vom Computer generiert auf englisch jedem der sich einträgt zugesandt werden und bei Fehrbedienung diesen englischen Text immer und immer wieder bekommt.. "und ausreichende Mittel dafür bereitstellen ... vermeiden, ein Projekt kontrollieren zu wollen; es sollte" Oh, das wäre schön. Sry, so geht es aber meiner Vorstellung nach nicht.
Dave Neary hat einen interessanten Vortrag zu der Frage gehalten, wie Communities scheitern können. Das habe ich mal zusammenfassend ins Deutsche übertragen: Community Anti-Patterns
Achte ja sonst nicht wirklich auf Rechtschreibung, aber sollte der Titel nicht "Anleitung zum erfolgreichen Aufbau einer Open-Source-Gemeinschaft" lauten?
Der Kardinalfehler war damals eher ein anderer.
Dazu braucht man sich nur die Kommentare unter der alten Prolinux-Nachrichtenmeldung durchzulesen ("kleines Problem" von Kenabat):
http://www.pro-linux.de/news/1/8748/xara-x-wird-open-source.html
Siehe auch
http://www.xaraxtreme.org/faqs.html
Eher historisch interessant sind dabei die beiden mittlerweile anscheinend unterschiedlichen Erklärungen zu "Why isn't it free on Windows?".
Wer sich GPL-"XaraLX" einmal anschauen möchte, OpenSuse 11.1 Education enthält noch die damalige Version (natürlich mit Sourcecode).
Ziemliche PR-Aktion dieser Artikel:
"sollten alle beteiligten Mitarbeiter in die Gemeinschaft einbezogen werden, nicht nur ein einzelner Mitarbeiter" Am besten das ganze Geld von allen wird auf das Projektkonto überwiesen, als jeder hat nur ein bisschen und auf dem Proketkonto ist nicht genügend.
"Ein Beispiel für eine Firma, die daran gescheitert ist, ist Xara" Ja was sie, und ... alles Falsch gemacht haben... Und wer hat aus opensource Projekten profitien können?
" den Einstieg in die Gemeinschaft so niedrig wie möglich zu machen" Zum Beispiel mit Mailinglisten deren Anleitungen vom Computer generiert auf englisch jedem der sich einträgt zugesandt werden und bei Fehrbedienung diesen englischen Text immer und immer wieder bekommt..
"und ausreichende Mittel dafür bereitstellen ... vermeiden, ein Projekt kontrollieren zu wollen; es sollte" Oh, das wäre schön.
Sry, so geht es aber meiner Vorstellung nach nicht.
Dave Neary hat einen interessanten Vortrag zu der Frage gehalten, wie Communities scheitern können. Das habe ich mal zusammenfassend ins Deutsche übertragen: Community Anti-Patterns