Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Helsinki evaluiert Open-Source-Desktop

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von DerAndere am Fr, 28. Januar 2011 um 11:17 #

So sehr ich auch so einen Wechsel begrüße frage ich mich, ob wirklich Geld der einzige Grund ist oder sein sollte. Auf der einen Seite ist bekannt, dass die Wartung dafür teurer ist und durch Umschulungen der Kostenfaktor nicht unbedingt standhält (zumindest auf kürzere Sicht), auf der anderen Seite halte ich eine Unabhängig von ausländischer, proprietärer Software für ein ebenfalls äußerst wichtiges Argument ...

  • Score: 3 Von jo am Fr, 28. Januar 2011 um 11:50 #

    geld lässt sich eben am einfachsten "verkaufen" und argumentieren. da musst niemanden erklären, was es bringt ("sparen" reicht normalerweise).

    alles andere artet in diskussion und erklärungswahnsinn aus.

    unbestreitbar gibts andere vorteile - aber erklär die mal in einer "elevator speech".

    Score: 3 Von blablabla am Fr, 28. Januar 2011 um 11:57 #

    Weiterbildung ist bei uns Angestellten-Sache, bevor wir auf Debian umgestiegen sind bekam jeder Mitarbeiter einen USB-Stick mit installiertem Debian und dem VMware-Player, zuhause in den Computer gesteckt und damit geübt, die wenigen Fragen die aufkamen, konnten wir vor der Migration klären und auch Vorteile für die Migration daraus ziehen. Und das beste..bei ~8% der Mitarbeiter läufft jetzt Debian auch zuhause auf dem PC die USB-Sticks wurden jedoch weit herumgereicht...freundesfreunde Familie etc (will nicht wissen wieviele von denen auch schon Linux installiert haben)

    • Score: 3 Von Arbeitsumfeld am Fr, 28. Januar 2011 um 17:13 #

      Was für eine Firmenumgebung?


      Also was für Mitarbeiter?

      Stahlarbeiter wie aus dem Stahlwerk, Bänker wie in der Bank oder Ingenieure und Hobbybastler wie in einem Elektronikkonzern?


      Darauf kommt es IMO nämlich auch noch an, nicht jeder hat das Herzblut sich in seiner Freizeit mit Betriebssystemen zu beschäftigen.
      Ein Bänker macht liebter Party und geht aus, der Stahlarbeiter guckt lieber Fußball im TV als sich mit dem OS zu beschäftigen, bleibt also nur der Technik begeisterte Hobbybastler übrig, der setzt sich dann auch freiwillig mit einem OS auseinander.

    Score: 3 Von Arthur am Fr, 28. Januar 2011 um 15:41 #

    Es ist wirklich schwer wenn man OpenSource oder Freie Software spricht, nicht gleich auf die Kosten zu sprechen zu kommen. Das wirft auch immer so ein schlechtes Licht auf Linux, bzw. schiebt es in die Billigheimer Ecke.

    Bei uns in der EDV fragt unsere Sekretärin bei der Neubestellungen von PCs immer: Wollen Sie OpenOffice oder das "richtige Office"...? Antwort: "Natürlich das "richtige Office". Hinweis der Sekretärin: "Das kostet aber xxx EUR!?". Resignierte Antwort des Mitarbeiters: "OK, dann nehme ich dieses OpenDingsda..."

    Aber die Leute aus Remond sind vermutlich schon unterwegs nach Helsinki und werden zur Not alles unterbieten. Ähnlich wie es eben Drogendealer in der Szene machen um an neue Kunden zu kommen.

    • Score: 3 Von Hä am Fr, 28. Januar 2011 um 17:16 #

      > Bei uns in der EDV fragt unsere Sekretärin bei der Neubestellungen von PCs immer: Wollen Sie OpenOffice oder
      > das "richtige Office"...? Antwort: "Natürlich das "richtige Office". Hinweis der Sekretärin: "Das kostet aber xxx
      > EUR!?". Resignierte Antwort des Mitarbeiters: "OK, dann nehme ich dieses OpenDing

      Wieso fragt die Sekretärin nach dem Office? Müßte nicht der EDV Fachmann fragen mit was die Sekretärin schreiben will und der Chef sagt dann, ja oder zu teuer?

    Score: 3 Von Das Horst am Fr, 28. Januar 2011 um 15:47 #

    Eigentlich ist bekannt das die Wartung von freier Software wesentlich günstiger ist da Synergieeffekte genutzt werden können.

    Score: 3 Von moe am Fr, 28. Januar 2011 um 23:23 #

    Schulungen hast du immer. Ob du von XP auf Win7 wechselst, oder auf irgendwas anderes, macht kostentechnisch kaum einen Unterschied.

Score: 3 Von IchseBins am Fr, 28. Januar 2011 um 13:44 #

»Wir wollen, dass die Stadt Erfahrung mit freier Software sammelt und so herausfindet, ob sie sie nutzen kann, zum Beispiel, um Geld zu sparen. Jahr für Jahr verschwendet die Stadt mehr Geld für proprietäre Lizenzen«, so Sumuvuori.

Wir wollen, wir müssen... Aber ja kein "wir werden es machen".

Score: 3 Von Gast am Fr, 28. Januar 2011 um 13:59 #

Linus Torvalds Heimatstadt noch nicht frei? (o. T.)

Score: 3 Von ein niemand am Fr, 28. Januar 2011 um 21:13 #

Egal welchen desktop sie nehmen, sie können sich drauf vorberiten dass er ca. alle 5 jahre eingestampft und von Grund auf neu entwickelt wird und somit im Grunde durchgängig in Kinderschuhen Steckt.

Gnome 1 -> Gnome 2 -> Unity/Shell
KDE 1 -> 2 -> 3 -> 4

Sobald im Linux-Land _irgendwas_ auch mal annähernd reift, wird es für die Entwickler langweilig und sie stampfen es ein.

Für normale Nutzer ist so eine schnelle Evolution, vor allem so eine ziellose die ins nirgendwo führt, nicht zu empfehlen. Dann doch lieber Windows, da gibt man ein bisschen Geld aus, hat dafür dann aber 20 Jahre lang das gleiche System und muss nicht ununterbrochen seine Anwendungen auf immer neue und ständig wechselnde APIs portieren wie bei Linux.

  • Score: 3 Von mschill am Fr, 28. Januar 2011 um 22:14 #

    Also die Änderungen zwischen KDE 2 und 3 waren marginal, nur Qt wurde ausgetauscht. Und KDE4 wird wohl noch sehr lange aktuell bleiben, die Infrastruktur ist da ja unterdessen sehr flexibel. Und Gnome 2 lebt auch schon sehr lange, da haben andere Hersteller stärkere Änderungen am Desktop vorgenommen (OS X, Windows Vista/7) ...

    Score: 3 Von Sanne am Sa, 29. Januar 2011 um 14:12 #

    > KDE 1 -> 2 -> 3 -> 4

    Glücklicherweise gibt es ja das Trinity Desktop-Projekt als Weiterentwicklung von KDE 3.

    Score: 3 Von asdfgh am So, 30. Januar 2011 um 00:35 #

    Fvwm ist wohl das, was Du suchst.
    Es sieht in den Standardeinstellungen rein optisch immer noch so aus wie vor zig Jahren, wird aber stetig weiter entwickelt.

    Score: 3 Von oRe am So, 30. Januar 2011 um 12:41 #

    Eigentlich ist das, was die Linux-Desktops machen, der richtige Weg, nach einer bestimmten Anzahl von Jahren/(Sub-)Versionen eine Neuentwicklung anzustreben, denn dadurch können Fehler und Unzulänglichkeiten sowie veraltete (grafische, wie auch codetechnische) Designideen verschwinden. Dass dabei natürlich auch immer wieder neue Fehler entstehen können, sollte jedem klar sein... aber ich denke, dass es immernoch besser ist, als Jahrzehte auf der selben Basis zu arbeiten (was einen m. E. auch angreifbar macht A.K.A. Virus-Entwicklung für Windows).

    Und ich denke auch nicht, dass es durchgängig in Kinderschuhen steckt, denn die Entwicklung erschien mir bisher eigentlich immer so zu verlaufen, dass mehr oder minder parallel die Entwicklung der "alten" Versionen und der "neuen" Versionen lief.
    Während die alten gewissermaßen das Stablerelease darstellen, sind die neuen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eben Alpha, Beta oder Release Candidate.

    Gruß oRe

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten