Eigentlich ist das, was die Linux-Desktops machen, der richtige Weg, nach einer bestimmten Anzahl von Jahren/(Sub-)Versionen eine Neuentwicklung anzustreben, denn dadurch können Fehler und Unzulänglichkeiten sowie veraltete (grafische, wie auch codetechnische) Designideen verschwinden. Dass dabei natürlich auch immer wieder neue Fehler entstehen können, sollte jedem klar sein... aber ich denke, dass es immernoch besser ist, als Jahrzehte auf der selben Basis zu arbeiten (was einen m. E. auch angreifbar macht A.K.A. Virus-Entwicklung für Windows).
Und ich denke auch nicht, dass es durchgängig in Kinderschuhen steckt, denn die Entwicklung erschien mir bisher eigentlich immer so zu verlaufen, dass mehr oder minder parallel die Entwicklung der "alten" Versionen und der "neuen" Versionen lief. Während die alten gewissermaßen das Stablerelease darstellen, sind die neuen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eben Alpha, Beta oder Release Candidate.
Eigentlich ist das, was die Linux-Desktops machen, der richtige Weg, nach einer bestimmten Anzahl von Jahren/(Sub-)Versionen eine Neuentwicklung anzustreben, denn dadurch können Fehler und Unzulänglichkeiten sowie veraltete (grafische, wie auch codetechnische) Designideen verschwinden. Dass dabei natürlich auch immer wieder neue Fehler entstehen können, sollte jedem klar sein... aber ich denke, dass es immernoch besser ist, als Jahrzehte auf der selben Basis zu arbeiten (was einen m. E. auch angreifbar macht A.K.A. Virus-Entwicklung für Windows).
Und ich denke auch nicht, dass es durchgängig in Kinderschuhen steckt, denn die Entwicklung erschien mir bisher eigentlich immer so zu verlaufen, dass mehr oder minder parallel die Entwicklung der "alten" Versionen und der "neuen" Versionen lief.
Während die alten gewissermaßen das Stablerelease darstellen, sind die neuen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eben Alpha, Beta oder Release Candidate.
Gruß oRe