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Mi, 4. Mai 2011, 08:18

Software::Desktop::KDE

Bericht des KDE e.V. für das vierte Quartal 2010

Der KDE e.V., der Verein, der das KDE-Projekt repräsentiert, hat seinen Bericht über das abschließende Quartal 2010 vorgestellt.

Der vierteljährliche Bericht liegt wie immer als PDF-Dokument vor. In seiner Begrüßung fasst der Vorsitzende des KDE e.V., Cornelius Schumacher, das Jahr 2010 zusammen, das ein großartiges Jahr für KDE gewesen sei. 2011 werde wohl noch besser werden, unter anderem durch den anstehenden Desktop Summit in Berlin, gemeinsam mit GNOME.

Auch im vierten Quartal wurden Entwickler-Sprints durchgeführt, die zur intensiven Zusammenarbeit an bestimmten Themen genutzt wurden. In Madrid trafen sich die Entwickler von Solid, der Hardware-Abstraktionsschicht von KDE. Ein Ovi- und KDE-Sprint fand in München statt und beschäftigte sich mit der Frage, wie die Cloud-Plattform Ovi von Nokia und KDE voneinander profitieren können. Die Entwickler von Marble trafen sich in Nürnberg, und Entwickler aus dem Mobilbereich in Berlin.

Daneben war KDE auf mehreren Konferenzen weltweit vertreten: Auf der Intergeo in Köln, der SoLiSC in Florianopolis, Brasilien, dem Rome Linux Day in Rom, der ENSL in Natal, Brasilien, der Latinoware in Foz do Iguacu, Brasilien, der Meego-Konferenz in Dublin, Irland, und dem LinuxDay in Dornbirn, Österreich.

Fast 100 Schüler konnten im Rahmen des Google Code-In an über 330 kleinen Projekten in KDE arbeiten. Das Projekt hofft auf eine Wiederholung der erfolgreichen Veranstaltung in diesem Jahr.

Der KDE e.V. begrüßte im vierten Quartal sieben neue Mitglieder. Die Einnahmen im vierten Quartal setzten sich aus Beiträgen in Höhe von 2.575 Euro von Fördermitgliedern, 17.500 Euro von Akademy-Sponsoren, 19.300 Euro aus dem Summer of Code, 7.975 Euro aus dem Forschungsprojekt ALERT der Europäischen Union und Spenden in Höhe von 5.840 Euro zusammen. Dem standen Ausgaben von 22.465 Euro für Konferenzen und Entwicklertreffen, das Büro und die Angestellte gegenüber, so dass sich der Kontostand weiter erhöhte. Die Angabe des Kontostandes ist jedoch mit dem falschen Datum versehen, und auch der Betrag passt offensichtlich nicht mit dem im 3. Quartal publizierten Zahlen zusammen.

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