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So, 21. Mai 2000, 22:33

Gemeinschaft

Slashdot schlägt zurück

Slashdot läßt die Forderung von Microsoft ([a 0.1668]wir berichteten[/a]), bestimmte Beiträge von der Webseite zu entfernen, glatt abblitzen.

Wie Rob Malda schrieb, sieht man das Microsoft-Ansinnen als Zensurversuch und wird alles unternehmen, um das zu verhindern.

Ein von den Betreibern der Seite beauftragter Anwalt hat zunächst als Antwort auf die Forderung einen Brief an Microsoft verfaßt. In diesem stellt der Anwalt 8 Fragen an Microsoft, die die Lage klären helfen sollen. Die Fragen klingen, was wahrscheinlich beabsichtigt ist, zum Teil recht sarkastisch. Vielleicht ist es aber auch der Gegenstand des Streits, der diesen Ton nahelegt.

Einige der Fragen: Wie kann es sein, daß Microsoft proprietären Schutz für die Verbesserung eines offenen Standards verlangt? Wie kommt es, daß Microsoft den Namen Kerberos in Zusammenhang mit einem proprietären Protokoll verwendet? Warum sollen mögliche Kunden von Windows 2000 nicht vor dem Kauf erfahren, daß das Microsoft-Kerberos-Protokoll inkompatibel mit dem Standard ist?

Es scheint unwahrscheinlich, daß Microsoft auf diese Fragen eine gute Antwort hat.

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