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Mo, 23. Mai 2011, 09:06

Gemeinschaft::Konferenzen

Call for Papers für GUUG-Frühjahrsfachgespräch 2012

Sehr frühzeitig hat die GUUG den Call for Papers für das Frühjahrsfachgespräch 2012 veröffentlicht, das vom 28.2. bis 2.3.2012 an der Hochschule München stattfinden soll.

Die German Unix User Group (GUUG) veranstaltet ihre traditionelle Administratorenkonferenz, das Frühjahrsfachgespräch (FFG) 2012 an der Hochschule München vom 28. Februar bis zum 2. März. Die Konferenz ist eine jährliche Veranstaltung für Interessierte im Bereich Unix und System-Administration und wendet sich an Benutzer von UNIX-Systemen aller Hersteller. Sowohl kommerzielle Systeme als auch die freien Systeme Linux und die BSD-Varianten sind vertreten. Gleichzeitig ist die Tagung der »Hauskongress« der German Unix User Group, bei dem sich viele Mitglieder treffen.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf technischen Fragestellungen. An Bedeutung gewinnen allerdings auch zunehmend rechtliche, ethische, soziale und ökonomische Aspekte der Informationstechnologie. Das FFG beginnt traditionell mit zwei Tutoriumstagen und schließt mit zwei Vortragstagen ab. Die Vorträge finden in zwei parallelen Reihen statt.

Der Veranstalter hat nun zum Einreichen von Vorschlägen für die Konferenz aufgerufen. Dem Fokus der Konferenz entsprechend sollten sich die eingereichten Beiträge in mindestens eine der folgenden Kategorien einordnen lassen: Betriebssysteme und Applikationen (Architekturen, Rechtekonzepte, neue Entwicklungen, Administration), Netzwerke (Protokolle, Technologien), Virtualisierung, Hochverfügbarkeit (OS-Virtualisierung, Cluster, SAN, Dateidienste, Verfügbarkeit), Informationsssicherheit (organisatorische, betriebliche und insbesondere technische), Betrieb (Überwachung, Datensicherung) und nicht-technische Themen (Arbeitsorganisation, rechtliche Fragestellungen, Lizenzen, Patente).

Unter guug.de können bis zum 23. Oktober entsprechende Beiträge zu den zahlreichen Themen eingesandt werden. Die Vortragszeit inklusive Diskussion sollte 40 Minuten nicht übersteigen. Tutorien können ein- oder zweitägig ausgelegt sein. Die endgültige Auswahl der eingereichten Vorschläge erfolgt durch ein Programmkomitee.

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