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Fr, 27. Mai 2011, 08:31

Software::Distributionen::OpenSuse

OpenSUSE Build Service mit neuem Namen und professionellem Support

Das openSUSE-Build-Service-Team hat seinen Paket-Bau-Service in Open Build Service umbenannt und um professionelle Unterstützung erweitert. Mit dem Open Build Service ist es dank Virtualisierung möglich, auch für andere Distributionen Pakete zu erstellen.

Der openSUSE-Build-Service wurde 2006 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und seitdem stetig erweitert. So ließen sich nach einiger Zeit nicht nur Pakete für openSUSE erstellen, sondern auch für mittlerweile 21 andere Distributionen auf 6 verschiedenen Architekturen, etwa Fedora, Debian oder Ubuntu.

Die Umbenennung in Open Build Service (OBS) soll deutlich machen, dass die Technologie auch an andere Anwender als openSUSE-Nutzer adressiert ist. Der Service unterstützt Versionsverwaltungen wie Git oder Subversion und bietet Zusammenarbeitsmöglichkeiten, die Teams größerer Projekte nutzen können. Projekte haben die Möglichkeit, eigene OBS-Instanzen zu betreiben, die sie nach ihrem Gusto gestalten können, beispielsweise mit eigenen Logos.

Neben dem neuen Namen wurde auch eine kommerzielle Unterstützung für professionelle Nutzer eingeführt. Der »SUSE OBS Developer Support« hilft Organisationen und Partnern, ihre eigene OBS-Instanz aufzusetzen und zu konfigurieren und steht bereit, um im Code entdeckte Fehler zu korrigieren.

Wer seine eigene OBS-Instanz in Betrieb nehmen möchte, findet die dafür nötigen Pakete bzw. Abbilder im OBS-Downloadbereich. Wer den Service ohne eigene Installation nutzen will, kann nach einer Registrierung auf die öffentlichen OBS-Instanzen zurückgreifen.

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