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Mi, 1. Juni 2011, 10:06

Gesellschaft::Politik/Recht

Open Source im Koalitionsvertrag Baden-Württembergs

Die neue Landesregierung Baden-Württembergs (bestehend aus Bündnis 90/Die Grünen und SPD) hat in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt, dass sie freie Software einsetzen will, wo immer sie geeignet ist.

Die Stellung von Open-Source-Software im öffentlichen Sektor zu stärken ist Teil der IT-Strategie des Landes, die gerade entwickelt wird. Konkret heißt es im Koalitionsvertrag: »Zur Entwicklung einer IT-Strategie gehört auch die Möglichkeit eines verstärkten Einsatzes quelloffener Software (Open-Source-Software) bei gleicher Leistungsfähigkeit sowie die Berücksichtigung von Kriterien der Green IT (Stand der Technik).«

Mit der IT-Strategie will das drittgrößte Bundesland dafür sorgen, dass die IT-Technik so effektiv eingesetzt wird, »dass eine optimale Kommunikation sowohl zu den Bürgerinnen und Bürgern und zur Wirtschaft als auch zwischen den Ebenen der Verwaltung möglich ist.«

Neben freier Software sind Cloud Computing und Green IT weitere Schlagworte des Koalitionsvertrags. Die Landesregierung plant, Kommunen systematisch über energie- und ressourcensparende Informationstechnologien zu informieren und die Aufklärung von Verbraucherinnen und Verbrauchern voran zu treiben.

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Kommentare (Insgesamt: 20 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Oh Nein ! (anonym, Do, 2. Juni 2011)
Re[5]: Oh Nein ! (Jemand, Do, 2. Juni 2011)
also eine gute Entscheidung in BW (teutoibericus, Do, 2. Juni 2011)
Re: Oh Nein ! (Seldon, Do, 2. Juni 2011)
Re: Oh doch ! (Atalanttore, Do, 2. Juni 2011)
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