Von mnjhdfozhpouüi'ßüi9ß0u0z87 am Do, 30. Juni 2011 um 05:59 #
Den langen WinXP-Support hast Du nur GNU/Linux zu verdanken. :-) Microsoft hatte nach Vista keine Wahl, ansonsten wäre sein Monopol erodiert.
Die normalen Windows-Supportzeiten für Privatleute sehen anders aus, siehe Vista, das im Privatbereich noch vor WinXP in Rente geschickt wird, nämlich schon am 10.04.2012.
Und das Schlimmste für viele Windows-Fanboys: Ihr heißgeliebtes und völlig überteuertes Windows Vista Ultimate ist da auch mit dabei. So muss es sein. EOL für Windows Vista Ultimate, ebenfalls am 10.04.2012.
Fazit: Microsoft gewährt Privatwindowskäufern normalerweise fünf Jahre Support.
Im Linuxprivatnutzerbereich gibt es für so etwas keinen Bedarf. Nach etwa zwei bis drei Jahren ist alles so veraltet, dass die Arbeitsproduktivität und der Spass drastisch absinken. Linux ist eine Stagnation wie im Falle von WinXP völlig fremd. Außerdem zahlen Linuxprivatnutzer meist keinen Cent. Dafür auch noch 13 Jahre Support zu verlangen, wäre eine ziemliche Unverschämtheit.
Hinzu kommt, dass neueste Linuxe im Gegensatz zu Vista und Win 7 auf ältesten Rechnern laufen und das recht performant. Selbst wenn ich auf einem Rechner aus dem Jahre 2001 die Wahl hätte, ein noch unterstütztes Debian 2.2 einzusetzen, so würde ich trotzden lieber ein Debian Squeeze oder Lenny wählen. Lenny und Squeeze laufen problemlos und die ganze Chose kostet mich keinen Cent. Jedes Linuxupgrade ist im Vergleich zu Windowsupgrades kostenlos.
Im Unternehmensbereich erhält man für Server letztendlich zehn Jahre Support gegen Bezahlung, z.B. RHEL mit seinem Extended 7+3 Jahre-Support. Der Vorteil bei RHEL ist zudem, dass man im Rahmen eines RHEL-Abos jede unterstützte Version benutzen kann, die älteste oder eben auch die neueste. Wenigstens in diesem Sinne ist man somit nicht aus Angst vor Softwareupgradekosten an die alte Version "gefesselt".
Den langen WinXP-Support hast Du nur GNU/Linux zu verdanken. :-)
Microsoft hatte nach Vista keine Wahl, ansonsten wäre sein Monopol erodiert.
Die normalen Windows-Supportzeiten für Privatleute sehen anders aus, siehe Vista, das im Privatbereich noch vor WinXP in Rente geschickt wird, nämlich schon am 10.04.2012.
Und das Schlimmste für viele Windows-Fanboys: Ihr heißgeliebtes und völlig überteuertes Windows Vista Ultimate ist da auch mit dabei. So muss es sein. EOL für Windows Vista Ultimate, ebenfalls am 10.04.2012.
Fazit: Microsoft gewährt Privatwindowskäufern normalerweise fünf Jahre Support.
Im Linuxprivatnutzerbereich gibt es für so etwas keinen Bedarf.
Nach etwa zwei bis drei Jahren ist alles so veraltet, dass die Arbeitsproduktivität und der Spass drastisch absinken. Linux ist eine Stagnation wie im Falle von WinXP völlig fremd. Außerdem zahlen Linuxprivatnutzer meist keinen Cent. Dafür auch noch 13 Jahre Support zu verlangen, wäre eine ziemliche Unverschämtheit.
Hinzu kommt, dass neueste Linuxe im Gegensatz zu Vista und Win 7 auf ältesten Rechnern laufen und das recht performant. Selbst wenn ich auf einem Rechner aus dem Jahre 2001 die Wahl hätte, ein noch unterstütztes Debian 2.2 einzusetzen, so würde ich trotzden lieber ein Debian Squeeze oder Lenny wählen. Lenny und Squeeze laufen problemlos und die ganze Chose kostet mich keinen Cent. Jedes Linuxupgrade ist im Vergleich zu Windowsupgrades kostenlos.
Im Unternehmensbereich erhält man für Server letztendlich zehn Jahre Support gegen Bezahlung, z.B. RHEL mit seinem Extended 7+3 Jahre-Support. Der Vorteil bei RHEL ist zudem, dass man im Rahmen eines RHEL-Abos jede unterstützte Version benutzen kann, die älteste oder eben auch die neueste. Wenigstens in diesem Sinne ist man somit nicht aus Angst vor Softwareupgradekosten an die alte Version "gefesselt".