Duke Nukem ist raus. Da gibts keine Ausreden mehr Vom 1. April auf http://www.gnu.org/software/hurd/news.html
There are rumors that Duke Nukem Forever will actually be released in Apr^WMa^WJune 2011, so there's no escape for the Hurd any more, we had to finish and release.
Entwickelt da wieder jemand dran? Das letzte Mal, als ich ins Code-Repository reingeschaut habe hatte 6-7 Jahre lang keiner was eingecheckt außer ein paar Makefile-Updates.
Da scheint genau so tote Hose zu sein. Sorry Leute aber wenn da 1x im Monat ein commit kommt, sind die in 30 Jahren noch nicht fertig. Und dann muss wieder alles über den Haufen geschmissen werden, da die Hardware ganz anders ist. Irgendwie kommt das alles nicht vorran!
Hurd = Tod ... sorry alles andere entspricht nicht der realität! < .<
Von Arne Babenhauserheide am Fr, 15. Juli 2011 um 19:41 #
Hurd-Entwicklung läuft deutlich weniger zentralisiert als die von Linux.
DDE wurde gerade vom Arch Hurd team gemerged, mit dem Potential langfristig fast alle Linux Treiber nutfen zu können, und jkoenig hat patches für die glibc geschrieben, die auch noch nicht in den offiziellen repos auftauchen.
Ja, es sind wenige Leute, die aktuell am Hurd coden. Dass diese wenigen Leute es die letzten Jahre geschafft haben, den Hurd riesige Schritte voran zu bringen, zeigt, welches Potenzial as Design hat - und wie wenig Aufwand nötigist (verglichen mit Linux), um es zu realisieren.
Von Heckmeckeckdreckweg am Mi, 13. Juli 2011 um 19:39 #
Es ist unglaublich, aber die IT Community bringt es tatsächlich fertig, unsere Software Mythen zu killen. Eine nach der anderen geht über den Deister.
Gestern Duke Nukem Forever, heute Hurd, morgen MS LINUX.... Kann man das nicht so wie im J.Wayne/J.Steward Western halten: If the legend becomes fact, print the legend!
MS Linux gab es temporär schon: Dank fleißig verkaufter SLES-Gutscheine stieg Microsoft zwischenzeitlich zum zweitgrößten Linuxdistributor auf. Zwischen Ende 2006 und Mitte 2009 hat Microsoft so SLES-Lizenzen im Wert von von wenigstens 200 Millionen Dollar verkauft. Siehe hierzu u.a.: http://www.heise.de/open/meldung/Novell-und-Microsoft-Das-Linux-Geschaeft-laeuft-180492.html
Die gibt es noch, da sie jeden Tag aufs neue entstehen. Wie ich just hier erfahren habe, ist "KDE5" auch so ein Softwaremythos. Dass Debian Stable "stabil" im Sinne von "rock-solid" sei, ist ein weiterer Mythos. Du musst nur etwas suchen, es gibt immer noch genug davon.
Zumindest ist das bisher nicht geplant, auch wenn Pro-Linux schon öfter was anderes behauptet hat. Das kann auch gut und gerne noch einige Jährchen dauern. Kommen wirds irgendwann, ich würde jetzt aber noch nicht die Uhr darauf stellen...
Auch das unterliegt momentan einem Bedeutungswandel. Mein zukünftiges Quadcore-Smartphone wird so ein Renner werden, dass diese Smartphonegemeinde in Zukunft darüber bestimmen wird, was ein Desktop ist und was nicht. :-) Momentan machen sich zudem einige Smartphone-GUIs auf traditionellen Desktopsystemen breit, siehe Gnome3. Irgendwann läuft dann auch Android selbst darauf: Und zwar mit .... Aubuntu (Android-Ubuntu)!
Wird nicht kommen. Ist schon da seit 10 Jahren. Nur weil der Mainstream aus Ahnungslosigkeit lieber Virenschleudern kauft heisst das nicht dass man Linux mit KDE nicht hervorragend als Desktop nutzen kann.
Realistisch (Android eingerechnet) sind IMHO 15 bis 20 %. Momentan dürften es auf Desktops so um die 4 bis 5 % sein, wobei man Linuxinstallationen auf als Windowsrechner verkauften Systemen natürlich miteinrechnen muss.
Dieser Linuxanteil tritt allerdings kommerziell kaum in Erscheinung. Die "offiziellen" 1%-Microsoft- und Apple- "Propaganda"-Linuxzahlen decken nur verkaufte Rechner mit entsprechenden Vorinstallationen ab.
Ich meine mich zu erinnern, dass es für Sarge schon einmal eine ähnlich Ankündigung gab.
Weiß eigentlich jemand, ob Hurd mittlerweile USB- und Sound-Unterstützung hat? Ich fürchte fast, dass dem nicht so ist.
Ich habe Debian GNU/Hurd 2001 zum ersten mal getestet, nachdem ich einen faszinierenden Artikel von Marcus Brinkmann, einem der damaligen Hauptentwickler gelesen hatte. Die Konzepte sind wirklich bestechend. Allein, die Wirklichkeit bleibt einstweilen sehr ernüchternd.
Gerade HURD/L4 fand ich extrem spannend, Hurd mit einem richtig minimalistischen superschnellen Microkernel. Allein, ich habe mehrere Jahre die Diskussionen auf l4-hurd mit verfolgt und es ist einfach nur atemberaubend, wie lange Menschen Grundsatzdiskussionen führen können...
Von Arne Babenhauserheide am Sa, 16. Juli 2011 um 00:58 #
Inzwischen wurden die Grundsatzdiskussionen grundlegend gelöst: Es gibt jetzt eine Vision, bzw. ein Mission Statement. Das hilft ungemein, die Entwicklung zu fokussieren: http://www.gnu.org/software/hurd/community/weblogs/antrik/hurd-mission-statement.html
Auch wenn es Spaß macht, immer mal wieder über die "Hurd kommt!"-Ankündigungen zu lachen, würde ich die Bedeutung eines alternativen Kernel-Ansatzes nicht unterschätzen. Gegenwärtig ist es absurd, neben Linux und FreeBSD eine dritte Alternative etablieren zu wollen, weil nur diese in angemessen kurzer Verzögerung freie Softwareschnittstellen zu Hardwareanforderungen bereit stellen können (und selbst FreeBSD nur eingeschränkt). Aber niemand kennt die technische Entwicklung der nächsten Jahrzehnte, und es könnte tatsächlich eintreten, dass ein monolithischer Kernel eines Tages überfordert ist. Dann werden alle Anhänger von freier Software froh sein, dass ein paar Enthusiasten zwar nur gelegentlich, aber unermüdlich am Hurd gewerkelt haben. Hurd ist wie Grundlagenforschung: Vielleicht vergeblich, aber vielleicht auch unersetzlich - eines Tages. Und bis dahin haben wir zumindest Spaß an den Ankündigungen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14. Jul 2011 um 09:04.
Mich würde mal interessieren ob die Geschwindigkeitsprobleme gelöst worden sind. Meines Wissens nach ist die Umschaltung des Prozessors zwischen Protected Mode und Kernelmode die eigentliche Ursache für die allgemeinen Geschwindigkeitsprobleme von Microkerneln. Ein Treiber der als Systemprozess im Userspace läuft bekommt keinen Zugriff auf die Hardware, weil der Prozessor im Protected Mode läuft. Erst wenn der Prozessor in den Kernelmode geschaltet worden ist , bekommt dieser Systemprozess Zugriff auf die Hardware. Und diese Umschaltung kostet Rechenzeit und macht das System langsamer. Oder habe ich das falsch verstanden ? Selbst Windows nutzt keinen Microkernel , sondern einen hybriden Kernel. Wahrscheinlich weiß Microsoft auch nicht wie man einen guten Microkernel programmiert.
Ich habe mich immer gefragt warum alles sagen, das das ein Microkernel sein soll...
The kernel performs almost all the tasks of a traditional microkernel; the strict distinction between Executive and Kernel is the most prominent remnant of the original microkernel design, and historical design documentation consistently refers to the kernel component as "the microkernel".
Aber in der Praxis hat NT doch kein einziges Goody eines Microkernel-OS, oder?
Man hab ich gelacht, als ich die Überschrift gelesen habe.
Duke Nukem ist raus. Da gibts keine Ausreden mehr
Vom 1. April auf http://www.gnu.org/software/hurd/news.html
There are rumors that Duke Nukem Forever will actually be released in Apr^WMa^WJune 2011, so there's no escape for the Hurd any more, we had to finish and release.
Ist HURD ein Akronym für "highly unrealistic release date"?
...Duke Nukem Forever geraten die Entwickler wohl langsam unter Zugzwang.
Entwickelt da wieder jemand dran? Das letzte Mal, als ich ins Code-Repository reingeschaut habe hatte 6-7 Jahre lang keiner was eingecheckt außer ein paar Makefile-Updates.
Die haben glaube ich zwischendurch das Repository gewechselt nach http://git.savannah.gnu.org/cgit/hurd
Da scheint genau so tote Hose zu sein. Sorry Leute aber wenn da 1x im Monat ein commit kommt, sind die in 30 Jahren noch nicht fertig. Und dann muss wieder alles über den Haufen geschmissen werden, da die Hardware ganz anders ist. Irgendwie kommt das alles nicht vorran!
Hurd = Tod ... sorry alles andere entspricht nicht der realität! < .<
LG
Hurd-Entwicklung läuft deutlich weniger zentralisiert als die von Linux.
DDE wurde gerade vom Arch Hurd team gemerged, mit dem Potential langfristig fast alle Linux Treiber nutfen zu können, und jkoenig hat patches für die glibc geschrieben, die auch noch nicht in den offiziellen repos auftauchen.
Ja, es sind wenige Leute, die aktuell am Hurd coden. Dass diese wenigen Leute es die letzten Jahre geschafft haben, den Hurd riesige Schritte voran zu bringen, zeigt, welches Potenzial as Design hat - und wie wenig Aufwand nötigist (verglichen mit Linux), um es zu realisieren.
In der c't '08 gab es mal nen Wettbewerb http://www.heise.de/ct/creativ/08/01/
Prognose damals war 2033 http://www.heise.de/imagine/koOefUVt8iIOJCh2fGXAD3gX5x8/content/
Das ich das erleben darf
:D
Das(s) ich das erleben darf
:D
Wer weiss, vielleicht lebst Du 2033 schon nicht mehr.
Es ist unglaublich, aber die IT Community bringt es tatsächlich fertig,
unsere Software Mythen zu killen. Eine nach der anderen geht über
den Deister.
Gestern Duke Nukem Forever, heute Hurd, morgen MS LINUX....
Kann man das nicht so wie im J.Wayne/J.Steward Western halten:
If the legend becomes fact, print the legend!
Wir brauchen alle dringend Urlaub.
MS Linux gab es temporär schon:
Dank fleißig verkaufter SLES-Gutscheine stieg Microsoft zwischenzeitlich zum zweitgrößten Linuxdistributor auf.
Zwischen Ende 2006 und Mitte 2009 hat Microsoft so SLES-Lizenzen im Wert von von wenigstens 200 Millionen Dollar verkauft.
Siehe hierzu u.a.:
http://www.heise.de/open/meldung/Novell-und-Microsoft-Das-Linux-Geschaeft-laeuft-180492.html
Noch'n Mythos weg. Gibt es überhaupt noch Softwaremythen da draußen?
Die gibt es noch, da sie jeden Tag aufs neue entstehen.
Wie ich just hier erfahren habe, ist "KDE5" auch so ein Softwaremythos.
Dass Debian Stable "stabil" im Sinne von "rock-solid" sei, ist ein weiterer Mythos.
Du musst nur etwas suchen, es gibt immer noch genug davon.
KDE 5 ist kein Mythos. Das ist eher "KDE 5 wird nur minimale Änderung bringen und alles funktioniert so wie vorher"
"Niemand hat vor ein KDE5 rauszubringen."
Zumindest ist das bisher nicht geplant, auch wenn Pro-Linux schon öfter was anderes behauptet hat. Das kann auch gut und gerne noch einige Jährchen dauern. Kommen wirds irgendwann, ich würde jetzt aber noch nicht die Uhr darauf stellen...
Das Jahr des Linux-Desktop wird kommen.
Aber anders als gedacht, siehe Android.
Die Betonung lag auf dem Desktop.
Auch das unterliegt momentan einem Bedeutungswandel.
Mein zukünftiges Quadcore-Smartphone wird so ein Renner werden, dass diese Smartphonegemeinde in Zukunft darüber bestimmen wird, was ein Desktop ist und was nicht. :-)
Momentan machen sich zudem einige Smartphone-GUIs auf traditionellen Desktopsystemen breit, siehe Gnome3.
Irgendwann läuft dann auch Android selbst darauf:
Und zwar mit .... Aubuntu (Android-Ubuntu)!
Wird nicht kommen. Ist schon da seit 10 Jahren. Nur weil der Mainstream aus Ahnungslosigkeit lieber Virenschleudern kauft heisst das nicht dass man Linux mit KDE nicht hervorragend als Desktop nutzen kann.
Mit "das Jahr des Linux-Desktop wird kommen" ist ein Verbreitungsgrad > 1% gemeint.
Der Verbreitungsgrad ist mir ehrlich gesagt piepegal. Der Linux-Desktop ist bereit für den Ansturm der Massen. Bleiben die aus, ist es auch egal.
Realistisch (Android eingerechnet) sind IMHO 15 bis 20 %.
Momentan dürften es auf Desktops so um die 4 bis 5 % sein, wobei man Linuxinstallationen auf als Windowsrechner verkauften Systemen natürlich miteinrechnen muss.
Dieser Linuxanteil tritt allerdings kommerziell kaum in Erscheinung. Die "offiziellen" 1%-Microsoft- und Apple- "Propaganda"-Linuxzahlen decken nur verkaufte Rechner mit entsprechenden Vorinstallationen ab.
...Desktop ?
"in den nächsten 18 Monaten entscheidende Fortschritte erreichen" ist das neue nächstes Jahr
Für eine Übersicht der realisierten Fortschritte: http://www.gnu.org/software/hurd/news.html
Ich meine mich zu erinnern, dass es für Sarge schon einmal eine ähnlich Ankündigung gab.
Weiß eigentlich jemand, ob Hurd mittlerweile USB- und Sound-Unterstützung hat? Ich fürchte fast, dass dem nicht so ist.
Ich habe Debian GNU/Hurd 2001 zum ersten mal getestet, nachdem ich einen faszinierenden Artikel von Marcus Brinkmann, einem der damaligen Hauptentwickler gelesen hatte. Die Konzepte sind wirklich bestechend. Allein, die Wirklichkeit bleibt einstweilen sehr ernüchternd.
Gerade HURD/L4 fand ich extrem spannend, Hurd mit einem richtig minimalistischen superschnellen Microkernel. Allein, ich habe mehrere Jahre die Diskussionen auf l4-hurd mit verfolgt und es ist einfach nur atemberaubend, wie lange Menschen Grundsatzdiskussionen führen können...
http://www.gnu.org/software/hurd/hurd/status.html
Und genau aus diesem Grund wird HURD auch in 20 Jahren noch nicht fertig sein.Inzwischen wurden die Grundsatzdiskussionen grundlegend gelöst: Es gibt jetzt eine Vision, bzw. ein Mission Statement. Das hilft ungemein, die Entwicklung zu fokussieren: http://www.gnu.org/software/hurd/community/weblogs/antrik/hurd-mission-statement.html
Steht auch direkt auf http://hurd.gnu.org
Bis zum nächsten Jahr wenn Hurd fertig ist sind es nur noch 5,5 Monate?
Auch wenn es Spaß macht, immer mal wieder über die "Hurd kommt!"-Ankündigungen zu lachen, würde ich die Bedeutung eines alternativen Kernel-Ansatzes nicht unterschätzen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14. Jul 2011 um 09:04.Gegenwärtig ist es absurd, neben Linux und FreeBSD eine dritte Alternative etablieren zu wollen, weil nur diese in angemessen kurzer Verzögerung freie Softwareschnittstellen zu Hardwareanforderungen bereit stellen können (und selbst FreeBSD nur eingeschränkt).
Aber niemand kennt die technische Entwicklung der nächsten Jahrzehnte, und es könnte tatsächlich eintreten, dass ein monolithischer Kernel eines Tages überfordert ist. Dann werden alle Anhänger von freier Software froh sein, dass ein paar Enthusiasten zwar nur gelegentlich, aber unermüdlich am Hurd gewerkelt haben.
Hurd ist wie Grundlagenforschung: Vielleicht vergeblich, aber vielleicht auch unersetzlich - eines Tages.
Und bis dahin haben wir zumindest Spaß an den Ankündigungen.
+ das ist wahrlich weise gesprochen!
... hurts.
Vermutlich das letzte echte Abenteuer und nur was für ganze Kerle!
Mich würde mal interessieren ob die Geschwindigkeitsprobleme gelöst worden sind. Meines Wissens nach ist die Umschaltung des Prozessors zwischen Protected Mode und Kernelmode die eigentliche Ursache für die allgemeinen Geschwindigkeitsprobleme von Microkerneln.
Ein Treiber der als Systemprozess im Userspace läuft bekommt keinen Zugriff auf die Hardware, weil der Prozessor im Protected Mode läuft. Erst wenn der Prozessor in den Kernelmode geschaltet worden ist , bekommt dieser Systemprozess Zugriff auf die Hardware. Und diese Umschaltung kostet Rechenzeit und macht das System langsamer. Oder habe ich das falsch verstanden ?
Selbst Windows nutzt keinen Microkernel , sondern einen hybriden Kernel. Wahrscheinlich weiß Microsoft auch nicht wie man einen guten Microkernel programmiert.
Ich habe mich immer gefragt warum alles sagen, das das ein Microkernel sein soll...
The kernel performs almost all the tasks of a traditional microkernel; the strict distinction between Executive and Kernel is the most prominent remnant of the original microkernel design, and historical design documentation consistently refers to the kernel component as "the microkernel".
Aber in der Praxis hat NT doch kein einziges Goody eines Microkernel-OS, oder?
... wussten das!
Deswegen ging deren Kalender nur bis 2012!
Wie heißt das OS denn dann? HURD?
Debian.
Debian GNU/Hurd
Ich wollte es schon ausprobieren, habe mich an die Anleitung gehalten und bin kläglich gescheitert.
$ wget http://people.debian.org/~sthibault/hurd-i386/debian-hurd.img.tar.gz
$ tar -xz < debian-hurd.img.tar.gz
$ qemu -net nic,model=rtl8139 -net user debian-hurd-*.img
→ http://www.gnu.org/software/hurd/hurd/running/qemu.html