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Mi, 10. August 2011, 20:57

Software::Entwicklung

OpenShift unterstützt Java EE 6

OpenShift, der Platform-as-a-Service (PaaS)-Dienst von Red Hat, unterstützt nun Java Enterprise Edition 6 (Java EE 6) via JBoss. Laut Red Hat ist es der erste Dienst, der Java EE 6 anbietet.

OpenShift

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Das von Red Hat im Mai 2011 an den Start gebrachte OpenShift stellt Entwicklern viele Sprachen, Frameworks sowie SQL- und NoSQL-Datenbanksysteme bereit und ermöglicht es, dass Entwickler auch einen (Red-Hat-zertifizierten) Cloud-Anbieter wählen können, bei dem ihre Anwendungen später laufen. OpenShift basiert auf Technologien von Makara, einem Anbieter von Cloud-Diensten, den Red Hat im letzten Jahr kaufte. Zu den von OpenShift bereitgestellten Sprachen zählen unter anderem Java, Python, PHP und Ruby. Die Frameworks Spring, Seam, Weld, CDI, Rails, Rack, Symfony, Zend Framework, Twisted, Django und Java EE sollen die Entwicklung beschleunigen. Für die Speicherung von Daten sind MySQL, SQLite und MongoDB in OpenShift enthalten. Mit diesem breiten Angebot soll OpenShift die Fesselung an eine einzelne Technologie oder Plattform vermeiden.

Die Unterstützung für Java EE 6 kommt durch den Anwendungsserver JBoss 7. Dieser bildet die Basis für die JBoss Enterprise Application Platform 6, die Anfang 2012 erscheinen soll. Mit JBoss 7 in OpenShift wird Java EE 6 nach Ansicht von Red Hat besser skalier- und verwaltbar. Der größte Vorteil von Java EE 6 für Anwendungsentwickler liegt in dem standardisierten Programmier-Framework CDI (Content and Dependency Injection). OpenShift ist auf den OpenShift-Seiten von Red Hat zu finden, JBoss auf jboss.org. Beides sind freie Softwareprojekte.

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