Von Heckmeckeckdreckweg am Mi, 21. September 2011 um 12:51 #
Daß Mozilla nur den IE einholen will, ist klar, aber daß der Thunderbird (krebst weiter vor sich hin) übel vernachlässigt wird, ist unentschuldbar. Man sieht immer deutlicher, daß Mozilla mit der Versionitis den falschen Schwerpunkt legt. Leider ist Googles Chrome keine Alternative, sondern eine einzige Fehlfunktion.
Du hast wohl übersehen, dass der Thunderbird jetzt auch schon bei Version 6 angekommen ist. Da schreitet die Entwicklung also mindestens genauso schnell fort wie beim Firefox
Die die wie nen an nen "Heiligen Kral" an langsamen Versionen und auch die die sich an schnellen Versionwechsel aufgeilen ^^
Ich setz die Software ein die ich am besten find egal wie schnell Versionen wechseln.
Und für mich ist von der Qualität her der Chrome einfach besser als der Firefox, is schneller, kann mehr und stabil sind sie ja soweit alle o.O
Dass da bei Firefox was ned so gut läuft seit sie ihren Hype hatten hat ja kaum was mit den Versionen zu tun, außer dass Änderungen langsamer reinkommen, natürlich wirds immer die geben die nie genug neue Funktion schnell genug haben können und die die jeden Tag am liebsten in ner Höhle mit nem Lagerfeuer wohnen würden ^^
>> Ich setz die Software ein die ich am besten find egal wie schnell Versionen wechseln.
Es ist nicht egal. AddONs unter FF haben die Version mit der sie funktionieren eingespeichert. Ohne zutun lassen sie sich außerhalb dieser Versions-breite nicht aktivieren. Zudem müssen die AddOns auch was die API angeht viel öfter aktualisiert werden, weil Major-Versionen ja die API brechen können.
Mit einer neuen Major-Version alle 6 Monate wäre dieses Problem weitaus geringer. Außerdem bliebe mehr Zeit zum testen und Sicherheitsupdates waren ja so oder so nie ein Problem. Nun bist du für selbige jedoch gezwungen entweder 3.6x (solange unterstützt) weiter zu nutzen, oder jeden Sprung mitzumachen und zu riskieren, dass die Hälfte deiner AddOns nicht mehr läuft. Toll.
Das ist einfach nur Marketing-Gwaaf, völlig unbrauchbar.
Es ist nicht egal. AddONs unter FF haben die Version mit der sie funktionieren eingespeichert. Ohne zutun lassen sie sich außerhalb dieser Versions-breite nicht aktivieren. Zudem müssen die AddOns auch was die API angeht viel öfter aktualisiert werden, weil Major-Versionen ja die API brechen können.
Dank Jetpack ist das eben kein Problem mehr. Natürlich wäre es einfacher, eine klarere Semantik in den Versionsnummern zu haben; aber was soll's. So geht's ja auch.
aber ich muss dir ganz ehrlich sagen ich, erleb es so gut wie nie dass ein AddOn ned funktioniert im Chrome. Wärs den grad bei Sicherheitsupdates ned fast besser sie nach nem Test relativ schnell online zu haben ? Ich mein grad bei nem Browser find ich dass weniger Schlimm ( bzw find ich die Vorteile eines schnelleren Zyklus im Browserbereich sinvoll, weil wenn ein Bug weniger schneller wieder weggefixt werden kann bleibt weniger Zeit den auszunutzen ). Wirkliche Enterprise Software ( also da wo es wirklich drauf ankommt das es funktioniert zu 100 % ) macht das doch eh ned mit. Lg
Das Beste ist, für Ubuntu 10.04 gibt es immer noch nur Firefox 3.x. Und wo sind wir, bei FF 6? Das sind 3 Versionen Entwicklung für mich für die Katz.
Wie wärs die Frequenz der Versionen NACH dem Komma hoch zu halten? Also 6.1, 6.2, 6.3 etc. Dabei aber ALLE Extensions kompatibel halten und langer Support (auch für Ubuntu 10.04)?
Wenn die so weitermachen sind die bei Firefox 1000, aber egal.
In der Presse werden die grossen Releases (5, 6, 7, etc) ja fast gar nicht mehr bekannt gegeben.
"Das sind 3 Versionen Entwicklung für mich für die Katz."
Es ist nur eine Version Entwicklung, nicht drei. Firefox 6 ist ein Firefox 4.0.2. Ubuntu ist eine LTS-Version, die vermutlich auch ein Firefox 3.6.x-Xulrunner-Paket enthält, von der andere Linuxpakete abhängen. Das erklärt vielleicht auch das momentane Verbleiben dieser Ubuntuversion bei Firefox 3.6.22. Mehrere Xulrunner-Pakete gleichzeitig unterstützen zu wollen, treibt nur die Zahl unnütz verpulverter Arbeitsstunden in die Höhe.
Das Problem wird wohl so gelöst werden, dass die nunmehr "instabilen" Xulrunner-Pakete praktisch aus den meisten Distros verschwinden werden und Firefox durch ein "statisches" Paket ersetzt wird, das sich dann in den Distros wie ein Fremdkörper verhält. Den momentanen Debianweg ("Wir pflegen unseren Xulrunner ganz für uns alleine") werden die meisten anderen Linuxdistributoren wohl nicht gehen wollen.
Den momentanen Debianweg ("Wir pflegen unseren Xulrunner ganz für uns alleine") werden die meisten anderen Linuxdistributoren wohl nicht gehen wollen.
Den Weg wird selbst Debian nicht länger gehen wollen, da Xulrunner als Schnittstelle für externe Anwendungen tot ist. Kaum ein Entwickler hat sich bisher die Mühe gemacht sein Programm von Version 1.9.x auf Version 2.x zu portieren. Die meisten sind auf Webkit oder andere HTML-Engines umgestiegen.
"Den Weg wird selbst Debian nicht länger gehen wollen"
Das Problem in Debian ist mittlerweile auch, dass ein neuer Firefox mit Glück gerade noch so in Testing ankommt, bevor er kurz darauf EOL wird und schon wieder entfernt werden müsste. Das ist doch kein Dauerzustand.
Also, ich nutze hier in der Arbeit Windows, und muss den Ie nehmen. Ab und zu kommt ein Update ... gut wars. Daheim nehme ich den Mozilla, und nach JEDEM Update geht irgendein Plugin nicht. So gern ich das verwende, diese Problematik nervt langsam. Können DIe Updates nicht so rausgebracht werden, dass die Addons wenigstens weiter funktionieren?
Dem kann ich nur zustimmen mit einem Rufzeichen! Diese Update-Orgien gehen mir langsam auf den Nerv und die wiederholte Suche nach einem passenden Addon, das eines derjenigen ersetzt die deaktiviert wurden, das ist lästig. Wäre der Browser selbst nicht so gut, ich hätte ihn längst zum Teufel geworfen und verbannt. Nunja, mit anderer Software geht es irgendwie nicht anders. Wenn ich mir unter Windows den täglichen Update-Bedarf ansehe, dann frage ich mich, ob ich irgendwann einmal nur noch mit Updaten beschäftigt sein werde ...
Ich halte die Kopplung von Hauptversionsnummer und Kompatibilität der Addons für oberflächlich und wenig glücklich. Deaktivierte Addons lassen sich über einen sehr speziellen Umweg wieder in Gang setzen; mein persönlicher Test offenbarte zu meinem besonderen Mißmut, dass die Funktion in keinerweise beeinträchtigt war. Es ging also offenbar vielfach nur um die Hauptnummer der Version. Das finde ich recht albern. Wenn ein Addon auf Code zugreift, der gar nicht geändert wurde, dann sehe ich eigentlich auch keinen Grund, warum es wegen einer 5.0 oder 6.0 nicht mehr laufen darf. Das ist des Guten etwas zuviel und für den Benutzer nicht gerade erfrischend.
In meiner Firma läuft eben aus diesem Grund weiterhin ein FF der 3.6-Reihe. Bei einem Update wären auch gleich alle eingerichteten Addons mitdran - mit dem entsprechenden Aufwand. Also wird abgewartet, denn Zeit für manuelle Updates einmal im Monat, welcher Betrieb kann und will sich das leisten? - Und auch zu Hause schiebe ich inzwischen die Updates auf; die Kiste ist ja nicht zum Selbstzweck da und bei aller Notwendigkeit von Aktualisierung, es sollte genug Zeit für produktive Minuten verbleiben. Sicherheit hin Sicherheit her, ohne einen Mittelweg wird das irgendwann nicht mehr gescheit nutzbar. Denn wer möchte schon bei jedem Browserstart erstmal zig Updates installieren bevor er überhaupt irgendeine Webseite zu Gesicht bekommt. Von den anzupassenden Einstellungen mal ganz abgesehen.
Das ist doch voll 1AM3!
Ich will jedes Mal, wenn ich meine Kiste anschmeise eine neue Version mit drölf neuen Features!!
Ich will bis zum Ende des Jahres FireFox 3.326.596.462.214.523.623!!!
Merke: je größer die Versionsnummer, umso größer das primäre Genital!!!!
!!11einself!!
[Wer Ironie findet, darf einen Sarkasmus bekommen]
Daß Mozilla nur den IE einholen will, ist klar, aber daß der Thunderbird
(krebst weiter vor sich hin) übel vernachlässigt wird, ist unentschuldbar.
Man sieht immer deutlicher, daß Mozilla mit der Versionitis den falschen
Schwerpunkt legt. Leider ist Googles Chrome keine Alternative, sondern
eine einzige Fehlfunktion.
Du hast wohl übersehen, dass der Thunderbird jetzt auch schon bei Version 6 angekommen ist. Da schreitet die Entwicklung also mindestens genauso schnell fort wie beim Firefox
Du meinst wohl die Erhöhung der Versionsnummern. Über die Geschwindigkeit der Entwicklung sagt das nichts aus
Wahre User nehmen sowieso den mercurial changeset hash.
3d181775477f for president!
Ich find dass Thema so Kindergarten o.O
Die die wie nen an nen "Heiligen Kral" an langsamen Versionen und auch die die sich an schnellen Versionwechsel aufgeilen ^^
Ich setz die Software ein die ich am besten find egal wie schnell Versionen wechseln.
Und für mich ist von der Qualität her der Chrome einfach besser als der Firefox, is schneller, kann mehr und stabil sind sie ja soweit alle o.O
Dass da bei Firefox was ned so gut läuft seit sie ihren Hype hatten hat ja kaum was mit den Versionen zu tun, außer dass Änderungen langsamer reinkommen, natürlich wirds immer die geben die nie genug neue Funktion schnell genug haben können und die die jeden Tag am liebsten in ner Höhle mit nem Lagerfeuer wohnen würden ^^
>> Ich setz die Software ein die ich am besten find egal wie schnell Versionen wechseln.
Es ist nicht egal. AddONs unter FF haben die Version mit der sie funktionieren eingespeichert. Ohne zutun lassen sie sich außerhalb dieser Versions-breite nicht aktivieren. Zudem müssen die AddOns auch was die API angeht viel öfter aktualisiert werden, weil Major-Versionen ja die API brechen können.
Mit einer neuen Major-Version alle 6 Monate wäre dieses Problem weitaus geringer. Außerdem bliebe mehr Zeit zum testen und Sicherheitsupdates waren ja so oder so nie ein Problem. Nun bist du für selbige jedoch gezwungen entweder 3.6x (solange unterstützt) weiter zu nutzen, oder jeden Sprung mitzumachen und zu riskieren, dass die Hälfte deiner AddOns nicht mehr läuft. Toll.
Das ist einfach nur Marketing-Gwaaf, völlig unbrauchbar.
Wahrscheinlich sind das alles Minor- Updates, die im Moment rausgehauen werden.
Bei künftigen Major- Updates wird die Versionsnummer um 100 erhöht. So haben sie im Vergelcih zu Chrome immer den längeren!
hmmm, leuchtet ein =/
aber ich muss dir ganz ehrlich sagen ich, erleb es so gut wie nie dass ein AddOn ned funktioniert im Chrome.
Wärs den grad bei Sicherheitsupdates ned fast besser sie nach nem Test relativ schnell online zu haben ? Ich mein grad bei nem Browser find ich dass weniger Schlimm ( bzw find ich die Vorteile eines schnelleren Zyklus im Browserbereich sinvoll, weil wenn ein Bug weniger schneller wieder weggefixt werden kann bleibt weniger Zeit den auszunutzen ). Wirkliche Enterprise Software ( also da wo es wirklich drauf ankommt das es funktioniert zu 100 % ) macht das doch eh ned mit.
Lg
http://de.wikipedia.org/wiki/Kral
http://de.wikipedia.org/wiki/Gral
Vielen Dank, was tät ich nur ohne dich =) °g°
Schön, dass es in Sachen Browser vorangeht!
Das Beste ist, für Ubuntu 10.04 gibt es immer noch nur Firefox 3.x. Und wo sind wir, bei FF 6? Das sind 3 Versionen Entwicklung für mich für die Katz.
Wie wärs die Frequenz der Versionen NACH dem Komma hoch zu halten? Also 6.1, 6.2, 6.3 etc. Dabei aber ALLE Extensions kompatibel halten und langer Support (auch für Ubuntu 10.04)?
Wenn die so weitermachen sind die bei Firefox 1000, aber egal.
In der Presse werden die grossen Releases (5, 6, 7, etc) ja fast gar nicht mehr bekannt gegeben.
"Das sind 3 Versionen Entwicklung für mich für die Katz."
Es ist nur eine Version Entwicklung, nicht drei.
Firefox 6 ist ein Firefox 4.0.2.
Ubuntu ist eine LTS-Version, die vermutlich auch ein Firefox 3.6.x-Xulrunner-Paket enthält, von der andere Linuxpakete abhängen. Das erklärt vielleicht auch das momentane Verbleiben dieser Ubuntuversion bei Firefox 3.6.22. Mehrere Xulrunner-Pakete gleichzeitig unterstützen zu wollen, treibt nur die Zahl unnütz verpulverter Arbeitsstunden in die Höhe.
Das Problem wird wohl so gelöst werden, dass die nunmehr "instabilen" Xulrunner-Pakete praktisch aus den meisten Distros verschwinden werden und Firefox durch ein "statisches" Paket ersetzt wird, das sich dann in den Distros wie ein Fremdkörper verhält.
Den momentanen Debianweg ("Wir pflegen unseren Xulrunner ganz für uns alleine") werden die meisten anderen Linuxdistributoren wohl nicht gehen wollen.
4.0.2 ist natürlich nicht ganz korrekt, aber bei der Firefoxzählerei ist das mittlerweile auch egal.
"Den Weg wird selbst Debian nicht länger gehen wollen"
Das Problem in Debian ist mittlerweile auch, dass ein neuer Firefox mit Glück gerade noch so in Testing ankommt, bevor er kurz darauf EOL wird und schon wieder entfernt werden müsste. Das ist doch kein Dauerzustand.
Zufällige Kommata, verleihen deinem Beitrag, weniger Nachdruck, als fünf Ausrufezeichen!!!!!
*scnr*
Also, ich nutze hier in der Arbeit Windows, und muss den Ie nehmen. Ab und zu kommt ein Update ... gut wars.
Daheim nehme ich den Mozilla, und nach JEDEM Update geht irgendein Plugin nicht. So gern ich das verwende, diese Problematik nervt langsam. Können DIe Updates nicht so rausgebracht werden, dass die Addons wenigstens weiter funktionieren?
Dem kann ich nur zustimmen mit einem Rufzeichen! Diese Update-Orgien gehen mir langsam auf den Nerv und die wiederholte Suche nach einem passenden Addon, das eines derjenigen ersetzt die deaktiviert wurden, das ist lästig. Wäre der Browser selbst nicht so gut, ich hätte ihn längst zum Teufel geworfen und verbannt.
Nunja, mit anderer Software geht es irgendwie nicht anders. Wenn ich mir unter Windows den täglichen Update-Bedarf ansehe, dann frage ich mich, ob ich irgendwann einmal nur noch mit Updaten beschäftigt sein werde ...
Ich halte die Kopplung von Hauptversionsnummer und Kompatibilität der Addons für oberflächlich und wenig glücklich. Deaktivierte Addons lassen sich über einen sehr speziellen Umweg wieder in Gang setzen; mein persönlicher Test offenbarte zu meinem besonderen Mißmut, dass die Funktion in keinerweise beeinträchtigt war. Es ging also offenbar vielfach nur um die Hauptnummer der Version. Das finde ich recht albern. Wenn ein Addon auf Code zugreift, der gar nicht geändert wurde, dann sehe ich eigentlich auch keinen Grund, warum es wegen einer 5.0 oder 6.0 nicht mehr laufen darf. Das ist des Guten etwas zuviel und für den Benutzer nicht gerade erfrischend.
In meiner Firma läuft eben aus diesem Grund weiterhin ein FF der 3.6-Reihe. Bei einem Update wären auch gleich alle eingerichteten Addons mitdran - mit dem entsprechenden Aufwand. Also wird abgewartet, denn Zeit für manuelle Updates einmal im Monat, welcher Betrieb kann und will sich das leisten? - Und auch zu Hause schiebe ich inzwischen die Updates auf; die Kiste ist ja nicht zum Selbstzweck da und bei aller Notwendigkeit von Aktualisierung, es sollte genug Zeit für produktive Minuten verbleiben. Sicherheit hin Sicherheit her, ohne einen Mittelweg wird das irgendwann nicht mehr gescheit nutzbar. Denn wer möchte schon bei jedem Browserstart erstmal zig Updates installieren bevor er überhaupt irgendeine Webseite zu Gesicht bekommt. Von den anzupassenden Einstellungen mal ganz abgesehen.