Es mag ja sein, dass viele einsetzbare Programmiersprachen die Breite der potentiellen Entwickler erhöht, aber im Endeffekt muss man sich halt immer mit der Klassenbibliothek auseinandersetzen.
Ich denke, dass das bei KDE etwas besser gelöst ist, da mit Qt und einer klaren Hauptsprache C++ der Code auch langfristig wartbar bleibt. Das sollte man in Multiuserprojekten nicht vernachlässigen.
Von Parry Hotter am So, 16. Oktober 2011 um 06:39 #
Sehe ich auch so. Etwas das aus 10 verschiedenen Sprachen Zusammengeschustert ist ist im Regelfall schwerer zu warten. GObject ist auch ziemlich noisy. Da muss man Tonnen an Code schreiben um was zu erreichen. Deshalb wurde Vala geboren. Aber nun wird in einem Projekt halt beides verwendet statt konsequent auf das eine oder das andere zu setzen. Ergebnis sind zusammengefrikelte Projekte die sterben sobald der ursprüngliche Entwickler abspringt (z.B. Gnome DO). Kann halt kein anderer mehr durchschauen und neuentwickeln ist einfacher. Da lob ich mir eine Komplettlösung wie Qt.
Es mag ja sein, dass viele einsetzbare Programmiersprachen die Breite der potentiellen Entwickler erhöht, aber im Endeffekt muss man sich halt immer mit der Klassenbibliothek auseinandersetzen.
Ich denke, dass das bei KDE etwas besser gelöst ist, da mit Qt und einer klaren Hauptsprache C++ der Code auch langfristig wartbar bleibt. Das sollte man in Multiuserprojekten nicht vernachlässigen.
Sehe ich auch so. Etwas das aus 10 verschiedenen Sprachen Zusammengeschustert ist ist im Regelfall schwerer zu warten. GObject ist auch ziemlich noisy. Da muss man Tonnen an Code schreiben um was zu erreichen. Deshalb wurde Vala geboren. Aber nun wird in einem Projekt halt beides verwendet statt konsequent auf das eine oder das andere zu setzen. Ergebnis sind zusammengefrikelte Projekte die sterben sobald der ursprüngliche Entwickler abspringt (z.B. Gnome DO). Kann halt kein anderer mehr durchschauen und neuentwickeln ist einfacher. Da lob ich mir eine Komplettlösung wie Qt.