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Di, 18. Oktober 2011, 12:38

Software::Datenbanken

Jet Profiler 2.0 vorgestellt

Polaricon hat das proprietäre Datenbank-Analysewerkzeug »Jet Profiler for MySQL« in der Version 2.0 veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehören unter anderem eine Unterstützung von mehreren Sprachen, neue Analysefunktionen und diverse Korrekturen.

Jet Profiler bildet grafisch die am häufigsten Ausgeführten Abfragen ab

jetprofiler.com

Jet Profiler bildet grafisch die am häufigsten Ausgeführten Abfragen ab

Jet Profiler for MySQL stellt ein Tool dar, das potentielle Probleme in Datenbanken erkennen kann und Tipps zur Optimierung der Tabellen gibt. Das Tool bindet sich dazu an das RDBMS und aggregiert periodisch Informationen über Anwender, Abfragen und Tabellen einer bestimmten Datenbank. Gesammelte Daten werden sowohl grafisch als auch tabellarisch angezeigt. Je länger die Anwendung dabei im Hintergrund arbeitet, desto genauer und aussagekräftiger werden die ausgewerteten Informationen.

Die nun in der Version 2.0 freigegebene Applikation bietet Unterstützung für Englisch, Deutsch und Schwedisch. Weitere Übersetzungen können zudem im Zuge der regulären Updates folgen. Zudem kann der Anwendung nun ein Zeitfenster für die Datenvorhaltung vorgeben werden. So können Anwender unter anderem Einfluss darauf nehmen, wie lange gesammelte Daten berücksichtigt werden sollen, ehe sie keinen Einfluss mehr auf die Statistik und die Auswertung haben. Ferner können Datenbankzugriffe den IP-Adressen der Clients zugewiesen werden.

Fotostrecke: 4 Bilder

Jet Profiler bildet grafisch die am häufigsten Ausgeführten Abfragen ab
Zudem kann sich die Anzeige auch auf die Anwender, ...
… oder Tabellen umschalten.
Jet Profiler: Auswertung einer Abfrage
Jet Profiler wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Während die als professionell gekennzeichnete Variante alle Funktionen der Anwendung beinhaltet und mit 499 US-Dollar zu Buche schlägt, wurde die kostenlose Version um diverse Eigenschaften erleichtert. So lassen sich in der kostenfreien Version unter anderem die »Top Users« und »Top States« nicht anzeigen. Ferner bietet die kostenfreie Version auch keine Anzeige der Slow- und Locked Queries an und erlaubt keine Speicherung der Resultate.

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