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Thema: Paypal sperrt Diaspora-Konten

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von August Meier am Mi, 19. Oktober 2011 um 13:40 #

sollen gefälligst mal bei sich zu Hause Ordnung schaffen, bevor sie sich in unsere europäischen Angelegenheiten mischen!

Ohne unser Geld wäre Amerika schon längst am Boden zerstört!

Grüsse


August Meier

  • 1
    Von hm am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:07 #

    Ich denke aus dieser Ecke kommt auch Google's Klarnamen-Politik - und schon ist Google+ für mich gestorben.

    • 1
      Von wtf am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:34 #

      dies sch...-kommentare mit pauschal an den pranger stellen, echt traurig.

      • 0
        Von Anonymous am Mi, 19. Oktober 2011 um 18:09 #

        Traurig ist, dass Du Dich nicht dafür interessierst, wie weit die Sch***-USA schon in Dein Leben eingegriffen und wie viel Lebesqualität sie Dich bereits gekostet haben.

        Na ja, vielleicht merkst Du es, wenn Deine Guthaben und Deine Altersversorgung verbrannt sind und Du für 'ne Schüssel Müsli arbeiten darfst.

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Von bbb am Mi, 19. Oktober 2011 um 13:47 #

Was der Artikel nicht sagt ist warum PayPal Diaspora Konten gesperrt hat? Der Autor konstruiert einen politischen/wirtschaftlichen Grund gegen Diaspora. Gibt es den wirklich oder versucht er nur eine Verschwörungstheorie aufzubauen?

  • 0
    Von anonymous am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:01 #

    Naja, Paypal ist, wenn man es als einfaches "Träuhänder"wesen ansieht, nicht der richtige partner für sowas ... da gab schon in der Vergangenheit immer wieder gleichartige Probleme/Störungen.
    Ein Beispiel ist dieser Artikel aus 2008 http://www.beobachter.ch/konsum/artikel/paypal_die-anmassenden-zahlmeister/

    0
    Von HaMü am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:11 #

    Äääähm...wer lesen kann...es steht ganz klar im Artikel, dass PayPal irgend wleche Dokumente vom Betreiber verlangt und Geld so lange einbehält, bis diese da sind.

    • 0
      Von ich am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:17 #

      Genau, wer lesen aknn ist klar im Vorteil:

      Das ursprüngliche Problem sei zwar bereits gelöst, doch weigere sich das Unternehmen offenbar weiterhin, die Gelder freizugeben

      Zuende lesen hilft auch :-)

      • 0
        Von HaMü am Mi, 19. Oktober 2011 um 15:23 #

        Ja - und seit wann begründet PayPal so etwas? Das läuft doch nach einem bekannten Muster ab: Konto sperren, irgend welche Forderungen stellen und wenn diese erfüllt sind, einfach nicht reagieren. Der Kunde hat ja eh' keinen Ansprechpartner, den er erreichen geschweige denn zu irgend etwas bewegen könnte. Wozu da also noch eine weitere Begründung?

    0
    Von feivelda am Do, 20. Oktober 2011 um 15:17 #

    Weiterhin ist da folgendes festzuhalten:

    (blabla) Studenten von der Uni New York (blabla)
    (blabla) Paypal sperrt Konto (blabla)

    Es handelt sich hierbei also um ein US internes Problem, kein Europäisches. Wer sich mit Rechtsarten auskennt, weiß, dass in den USA so wie in GB, Australien etc common law gilt, also ein geschlossener Vertrag wiegt deutlich schwerer als in z.B. Deutschland. So etwas wie sittenwidrige Verträge/AGBs gibt es dabei nicht, wenn beide Seiten unterzeichnen, ist dies eine feste Willensabsicht.

    Daher, zwar schade für das Projekt, aber Paypal wird schon seinen Grund gehabt haben.

    0
    Von Torsten am Fr, 21. Oktober 2011 um 05:40 #

    Es wäre zumindest nicht unmöglich, das der Staat Druck ausübt auf PayPal,
    um alle freien nicht amerikanischen Facebook Alternativen zu bekämpfen.

    Schließlich ist Amerika dankbar für jede Datenkrake in ihrem Land,
    denn dort haben sie einfachen Zugriff auf diese Datensammlungen.

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Von qwertzu am Mi, 19. Oktober 2011 um 13:48 #

Das ist nicht der erste Fall, in dem Paypal so verfährt.
Eine einfache Googlesuche bestätigt das.
Jetzt dürfen die geschädigten Diaspora-Leute wohl Telefon- und Stromrechnungen irgendwohin in die USA faxen und können nur beten, dass diese merkwürdige, "kafkaeske" Ebay-Firma irgendwann einmal die de facto von ihr "beschlagnahmten" Gelder freigibt.
Diaspora hätte es also im vorhinein wissen können.
Mit solchen Firmen macht man keine Geschäfte.
Die Anwaltskosten sind einfach zu hoch. :-)

  • 0
    Von HaMü am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:15 #

    Ja, über deren Blauäugigkeit wundere ich mich ehrlich gesagt auch. Zumal es bei PayPal ja noch nicht mal irgend welche Nachweise über die eigene Existenz/Geschäftsfähigkeit sein müssen - als Geldempfänger ist man bei der Bude nämlich immer angesch***.

    Für einen Käufer/Zahler genügt eine unbewiesene Behauptung über Nichterfüllung seitens des Zahlungempfängers, um PayPal dazu zu bringen, Gelder zu sperren. Der Käufer/Empfänger hingegen kann sich Kopf stellen, Beweise und Belege bei bringen bis er schwarz wird, das wird von PayPal einfach nicht akzeptiert.

    Und wer das Geld rechtzeitig von seinem PayPal-Konto geschafft hat, darf sich anschließend monatelan mit den Inkassofuzzis von KSP rumärgern. Da gilt allerdings: nicht einschüchtern lassen, immer schön widersprechen und keinesfalls zahlen - vor Gericht hat PayPal nämlich noch nie etwas eingeklagt (die sind sich wohl ihrer schwachen rechtlichen Stellung bewusst).

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    Von André R. am Mi, 19. Oktober 2011 um 15:26 #

    Einfach mal bei der EU Wettbewerbskommission über diese komische Firma aus Luxembourg beschweren, eine Bekannte von mit durchforstet da gerade den Finanzdienstleistungssektor.

    http://ec.europa.eu/competition/forms/consumer_form_de.html

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Von mosi am Mi, 19. Oktober 2011 um 14:22 #

Paypal kann diese sogenannte Treuhänderfunktion überhaupt nicht wahrnehmen. Man kann sich fast anonym anmelden und Transaktionen tätigen. Also wo liegt das Vertrauen? Es ist zwar bequem, doch einen wirklichen Schutz vor betrügerischen Absichten hat man deswegen in Wirklichkeit doch nicht. Meines Erachtens ist Paypal der grosse Betrüger, sonst wären nicht soviele negative Meldungen zu lesen. Also, Hände weg von Paypal.

  • 0
    Von Ignatz am Mi, 19. Oktober 2011 um 16:55 #

    Wenn Du 'ne gleichwertige Alternative anbieten kannst, gern. Gerüchten zufolge soll ja sofortüberweisung.de auch nicht gerade seriös sein.

    Grueße
    Erik

    • 0
      Von qwertz am Mi, 19. Oktober 2011 um 17:22 #

      IMHO liegt das auch an den Händlern, die sich von Ebay/Paxpal alles gefallen lassen.
      Seriöse Händler liefern problemlos gegen Nachnahme und bieten natürlich auch andere, paypal-freie Bezahlungsvarianten an.

      Das deutsche Bankkontensystem ist zudem vollkommen intakt. Dass es diese Zuverlässigkeit in den USA nicht gibt und deshalb dort auch so etwas wie Paypal aufkommen konnte, braucht uns hier nicht zu interessieren.

      Wenn ein Händler seinen Kunden nur misstraut und dabei vielleicht auch noch die Kosten scheut, sich entsprechend vor problematischen Kunden zu schützen, und wenn ein Kunde seinen Händler nur für einen potentiellen Betrüger hält oder vielleicht auch halten muss (!), dann taugt die ganze Handelsplattform nichts.

      • 0
        Von Ignatz am Mi, 19. Oktober 2011 um 18:04 #

        Mag sein, aber PayPal beschränkt sich nicht nur aufs Einkaufen.

        Einer der Gründe für Paypal hierzulande ist ja, dass man jemandem schnell und sofort (ohne Onlinebanking) Geld schicken und beispielsweise gleich auf einen kostenpflichtigen Dienst wie dem Humble Indie Bundle zugreifen kann.
        Außerdem erfährt so nicht gleich jeder die eigene Kontonummer, die ja auch auf der Überweisung steht.

        Grueße
        Ignatz

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          Von ztrewq am Mi, 19. Oktober 2011 um 18:42 #

          Alles keine Gründe für Paypal, jedenfalls nicht hier in Deutschland und Europa.
          Und da Paypal anscheinend willkürlich und ohne wirkliche Begründung Konten sperrt, kannst Du auch gar nicht sicher sein, dass der von Dir Begünstigte überhaupt das Geld erhält.

          Zur offensichtlichen Paypal-Willkür:
          So wurde einem Reifenhändler einmal sein Paypal-Konto gesperrt, weil Paypal in einem Oktober verdächtige Umsatzsteigerungen erkannt haben will.
          http://www.wortfilter.de/News/news1820.html

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Von Anonymous am Mi, 19. Oktober 2011 um 16:02 #

...ist das Verhalten der Diaspora-Initiatoren:
da will man einen Gegenpol zum Fratzenbuch aufbauen, verwendet dazu OpenSource-Tools etc. und setzt dann doch wieder beim Bezahlen auf einen der übelsten Dienstleistern im Bezahlsektor?

Das will mir nicht in den Kopf: war das nicht zu Ende gedacht? Oder war Diasporas OpenSource-Ansatz nur ein Marketingtrick? Das wäre schade!

Und das nur am Rande: OpenSource != Freie Software.

Nachtrag: Die Drogeriemarktkette Rossmann macht es vor: die haben PayPal aus deren Shop rausgeworfen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19. Okt 2011 um 22:52.
  • 1
    Von The Roadrunner 08/15 am Mi, 19. Oktober 2011 um 16:17 #

    nimms mir ruhig uebel, aber du hast in deinen Ueberlegungen vergessen, dass selbst eine Webseite bei einem Hoster Geld kostet und das moechte irgendwoher kommen.

    Unt mit Sicherheit haben die Herrschaften des Projekts das ganze nicht bei nem simplen Hoster liegen sondern ein paar Rootserver - die kosten damit noch mehr Geld; hinzukommen Zertifikate und und und.

    Da ist es egal, ob es ein Opensourceprojekt ist oder nicht; das sind einfach Fixkosten.

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    Von LH_ am Do, 20. Oktober 2011 um 15:57 #

    Die Wahl ist tatsächlich etwas ungeschickt, aber PayPal ist auch sehr verbreitet. Und eine "Open Source Bank" gibts halt nicht.

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Von endofnations am Mi, 19. Oktober 2011 um 16:09 #

Besser mit Bitcoins spenden. Proprietärem Geld kann man nicht vertrauen.

(Für die kein-Spassversteher: Dieser Beitrag ist etwa zur Hälfte witzig gemeint.)

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Von Crass Spektakel am Mi, 19. Oktober 2011 um 23:11 #

Welche Alternative hat man denn zu Paypal bei weltweitem Zahlungsverkehr?

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    Von cccc am Do, 20. Oktober 2011 um 00:19 #

    Kreditkarten weltweit akzeptierter Kreditkartenfirmen.

    Der Akzeptierende, z.B. ein Händler oder Verlag, muss dann zwar die Transaktionsgebühren bezahlen, aber wenigstens braucht man keine unberechenbare Extrabank wie Paypal.
    Zwar hat Paypal eine Banklizenz, leider sind sie aber nicht dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Noch ein schwerwiegender Negativpunkt.

    Außerdem hat man als Zahlender die Möglichkeit, das Geschäft zu stornieren und das Geld zurückbuchen zu lassen.

    Sehr wichtig bei alledem ist der Ansprechpartner vor Ort, also die Bank in Deiner Nähe und der notfalls garantiert mögliche juristische Zugriff auf diese.
    Paypal, Ebay, Amazon, u.ä. sind alle zu weit weg und juristisch meist nur sehr schwierig greifbar. Wer hat schon Lust, als Deutscher z.B. in Luxemburg zu klagen?

    Darüber hinaus gibt es noch Überweisungssysteme wie SWIFT, TIPANET u.ä.

    • 0
      Von niels am Do, 20. Oktober 2011 um 08:04 #

      Bei Kreditkarten hast Du auch kein Ansprechpartner. Die Bank verweist dabei nämlich gerne an die Kreditkartengesellschaft und die dann an Dritte. Da ist man als Käufer bei Paypal besser dran.

      SWIFT als Alternative zu nennen ist ein Witz. Du weist was ein SWIFT-Anschluss kostet? Zumal Du den als Privatperson schon mal gar nicht bekommst.

      Die Alternativen sind in der Tat Kreditkarten und Überweisungen mit anderen Nachteilen.

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      Von nico am Do, 20. Oktober 2011 um 08:44 #

      Auch wenn ich dieses Kreditkarten trotz gewisser Risiken bevorzuge (verwende die Prepaid variante) hat sich dieses noch lange nicht durchgesetzt und hat mindestens genau so viele Gegner wie paypal.

      Auch bei KK brauchst du einen Dienstleister, der die Transaktionen ausführt. Dummerweise ist paypal einer von denen.

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      Von cyberpatrol am Do, 20. Oktober 2011 um 09:54 #

      Kreditkarten weltweit akzeptierter Kreditkartenfirmen.
      Kreditkarten sind auch keine Alternative. Nicht nur PayPal hat die WikiLeaks-Konten gesperrt und die Spendengelder unterschlagen, sondern auch MasterCard.

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    Von HansiHinterseher am Do, 20. Oktober 2011 um 12:03 #

    Wenn es über EU-Grenzen gehen soll und man privaten Personen was schicken will:
    - Western Union
    - Schecks

    Innerhalb der EU das SEPA:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Einheitlicher_Euro-Zahlungsverkehrsraum

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Von Falk am Do, 20. Oktober 2011 um 01:15 #

Mir fällt da als erstes der Straftatbestand der Unterschlagung ein. Hat Paypal nicht auch einen Sitz in Europa? Und ist Paypal nicht auch eine Bank? Spätestens, wenn die Vorstände darüber informiert sind, soltten die sich doch strafbar machen und damit auch persönlich haften.

Eine gemeinnützige Stiftung darf zwar bestimmt keinen Gewinn machen (bin mal so frei und pansche hier etwas deutsches Recht rein), aber trotzdem kann durch sowas doch wirtschaftlicher Schaden entstehen. Schadenersatz? Dazu Antag auf Löschung der Bankenlizenz?

Naja, kostet alles Geld und Nerven ... ich habe mir keine Arbeit gemacht und einen großen Haufen Halbwissen mal in die Runde geworfen :-)

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    Von Berliner Optimist am Do, 20. Oktober 2011 um 13:55 #

    So etwas ähnliches ging mir auch durch den Kopf. Da ich solche Dienste wie Paypal nicht benötige, kenne ich auch die AGB nicht, kann mir aber vorstellen, dass sie nach deutschem Recht in einigen Punkten unzulässig sind, wenn sie ein solches Gebaren zu rechtfertigen versuchen.

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    Von mnbnmbmn am Do, 20. Oktober 2011 um 17:09 #

    Doch, Paypal hat eine Banklizenz.
    Der europäische Sitz ist in Luxemburg.
    Allerdings befindet sich die Paypal-Zentrale in Kalifornien.
    Das Schlimme ist, dass Paypal nicht dem Zugriff der deutschen Bankenaufsicht unterliegt und auch nicht an den Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist.
    Für deutsche Bankkunden ist das unzumutbar.

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Von antipaypal am Do, 20. Oktober 2011 um 08:08 #

PayPal ist auch keine Bank/Zahlungsunternehmen im konventionellen Sinne, sondern hat klar einen politischen Auftrag. Es ist ein Schnüffeldienst unter dem Deckmantel eines Zahlungsabwicklungsunternehmens.

Hier hilft nur eins: konsequent auf Alternativen ausweichen.

Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

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Von H. Kohl am Di, 25. Oktober 2011 um 09:59 #

Das wird so ähnlich sein, wie bei uns. Du kannst nicht einfach Spenden einsammeln. In Deutschland brauchst Du mind. einen eingetragenen Verein dafür. Also alle Blogs etc. die einen Spendenbutton haben oder indirekt dadurch zu Spenden aufrufen, arbeiten im grauen gesetzlichen Bereich.
Nur wenn man das als private Schenkungen deklariert, kann man dieses Spendenthema einigermaßen "umgehen".

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