Weist du, wo ich die Docs - Reference, etc - zum Download finden kann(.pdf o.ä.)? Würd das gern auf meinem eReader haben, aber alle Seiten einzeln zu ziehen und die Links anzupassen, ist mir zu umständlich.
http://www.novell.com/documentation/opensuse114/ Für mehr pdfs einfach 114 durch 113,112,111,110 ersetzen.
bzw. http://www.novell.com/de-de/documentation/opensuse112/ Für mehr pdfs einfach 112 durch 111,110,103 ersetzen.
Wo die deutschen pdfs zu openSUSE 11.3 und 11.4 geblieben sind, frage ich mich allerdings gerade selbst. In den 11.3- und 11.4-Distro-Repos sind sie als "pdf.noarch.rpms" aber mit dabei.
Hatte selbst ein opensuse-manuals_de-xxx.rpm gefunden, das lies sich mit rpmunpack aber nicht entpacken(hab selbst kein SUSE, war eher für Freunde gedacht).
Von ljlöjöljölj am Fr, 28. Oktober 2011 um 00:49 #
Falls Du Ubuntu benutzt, dann genügt eine problemlose Paketumwandlung mit alien. In den rpms ist ja schließlich "nur" Literatur drin.
Die installierte Literatur findest du dann unter /usr/share/doc/manual bzw. mit dem Webbrowseraufruf von file:///usr/share/doc/manual/opensuse-manuals_de/manual/index.html Auch die separat installierbaren pdfs findet man dort.
Unter openSUSE 11.4 wird das Suse-Standardhandbuch teilweise auf Deutsch (das deutsche Handbuch ist leider nur teilweise übersetzt) und stets auf Englisch installiert, kommt im Html-Format und umfasst seinerseits zehn Unterhandbücher mit insgesamt 35,3 MB.
Auf Deutsch liegen für openSUSE 11.4 vor: Gnome-quick_de KDE-quick_de Install-quick_de Referenz_de Startup_de Literatur u.a. zu Apparmor, Tuning, Security, KVM sowie "Lessons for Lizards" gibt es zur Zeit nur auf Englisch.
Das bisher Aufgeführte ist aber nur ein Bruchteil der in openSUSE enthaltenen Literatur.
Zudem gibt es weitere deutschsprachige Literatur in openSUSE Education, die per Mausklick in Yast zugänglich ist. Beispielhaft seien die deutschsprachigen Bücher Selfhtml, SelfLinux und SelfPHP angeführt.
Ne, ich hab hier Gentoo und rpm2targz probiert bzw. das rpmunpack daraus, aber das wollte halt nicht wirklich.
Mir geht's mehr darum, dass ich gelegentlich bei Bekannten aushelfen darf/muss, mich mit YaST bzw. den SUSE-Spezialitäten aber eigentlich nicht auskenne und so immer was passendes zur Hand hab.
Von bmwiedemann am Fr, 28. Oktober 2011 um 09:15 #
http://code.turnkeylinux.org/busybox/examples/unrpm koennte gehen und ansonsten kann der midnight-commander (mc) hier auch in rpms reinschauen und das CONTENTS.cpio extrahieren
Das Hauptproblem ist, dass die pdfs einer openSUSE-Version anscheinend nicht alle als solche zum Download bereitliegen. Mit was für einer Lizenz kommt denn diese Literatur? Darf man diese notfalls z.B. bei einem Sharehoster zum Download bereitstellen oder im OBS in ein eigenes Home-Verzeichnis schieben?
Von bmwiedemann am Sa, 29. Oktober 2011 um 22:28 #
Das opensuse-manuals rpm hier sagt License: GFDLv1.2 Die Quellen sind auch auf Berlios gehosted (bis es demnaechst schliesst) d.h. einer Weiterverbreitung sollte nichts im Wege stehen. Handbuecher sind dazu da, gelesen zu werden.
Von da-real-lala am Fr, 28. Oktober 2011 um 15:25 #
Falls Du auf Gentoo unp kriegst und auch rpm installieren kannst (in Debian wuerde ich zBsp nur die Pakete mid dem selben Namen installieren), dann kannst Du ganz einfach mit unp rpms entpacken, und zwar so:
Weist du, wo ich die Docs - Reference, etc - zum Download finden kann(.pdf o.ä.)? Würd das gern auf meinem eReader haben, aber alle Seiten einzeln zu ziehen und die Links anzupassen, ist mir zu umständlich.
Vielleicht hilft das hier weiter?
http://www.novell.com/documentation/opensuse114/
Für mehr pdfs einfach 114 durch 113,112,111,110 ersetzen.
bzw.
http://www.novell.com/de-de/documentation/opensuse112/
Für mehr pdfs einfach 112 durch 111,110,103 ersetzen.
Wo die deutschen pdfs zu openSUSE 11.3 und 11.4 geblieben sind, frage ich mich allerdings gerade selbst. In den 11.3- und 11.4-Distro-Repos sind sie als "pdf.noarch.rpms" aber mit dabei.
Danke
Hatte selbst ein opensuse-manuals_de-xxx.rpm gefunden, das lies sich mit rpmunpack aber nicht entpacken(hab selbst kein SUSE, war eher für Freunde gedacht).
Falls Du Ubuntu benutzt, dann genügt eine problemlose Paketumwandlung mit alien.
In den rpms ist ja schließlich "nur" Literatur drin.
Die installierte Literatur findest du dann unter /usr/share/doc/manual bzw. mit dem Webbrowseraufruf von
file:///usr/share/doc/manual/opensuse-manuals_de/manual/index.html
Auch die separat installierbaren pdfs findet man dort.
Unter openSUSE 11.4 wird das Suse-Standardhandbuch teilweise auf Deutsch (das deutsche Handbuch ist leider nur teilweise übersetzt) und stets auf Englisch installiert, kommt im Html-Format und umfasst seinerseits zehn Unterhandbücher mit insgesamt 35,3 MB.
Auf Deutsch liegen für openSUSE 11.4 vor:
Gnome-quick_de
KDE-quick_de
Install-quick_de
Referenz_de
Startup_de
Literatur u.a. zu Apparmor, Tuning, Security, KVM sowie "Lessons for Lizards" gibt es zur Zeit nur auf Englisch.
Das bisher Aufgeführte ist aber nur ein Bruchteil der in openSUSE enthaltenen Literatur.
Zudem gibt es weitere deutschsprachige Literatur in openSUSE Education, die per Mausklick in Yast zugänglich ist. Beispielhaft seien die deutschsprachigen Bücher Selfhtml, SelfLinux und SelfPHP angeführt.
Ne, ich hab hier Gentoo und rpm2targz probiert bzw. das rpmunpack daraus, aber das wollte halt nicht wirklich.
Mir geht's mehr darum, dass ich gelegentlich bei Bekannten aushelfen darf/muss, mich mit YaST bzw. den SUSE-Spezialitäten aber eigentlich nicht auskenne und so immer was passendes zur Hand hab.
http://code.turnkeylinux.org/busybox/examples/unrpm
koennte gehen und ansonsten kann der midnight-commander (mc) hier auch in rpms reinschauen und das CONTENTS.cpio extrahieren
Das Hauptproblem ist, dass die pdfs einer openSUSE-Version anscheinend nicht alle als solche zum Download bereitliegen.
Mit was für einer Lizenz kommt denn diese Literatur?
Darf man diese notfalls z.B. bei einem Sharehoster zum Download bereitstellen oder im OBS in ein eigenes Home-Verzeichnis schieben?
Das opensuse-manuals rpm hier sagt License: GFDLv1.2
Die Quellen sind auch auf Berlios gehosted (bis es demnaechst schliesst)
d.h. einer Weiterverbreitung sollte nichts im Wege stehen.
Handbuecher sind dazu da, gelesen zu werden.
Falls Du auf Gentoo unp kriegst und auch rpm installieren kannst (in Debian wuerde ich zBsp nur die Pakete mid dem selben Namen installieren), dann kannst Du ganz einfach mit unp rpms entpacken, und zwar so:
unp foo.rpm