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Thema: LibreOffice startet Repositorien für Erweiterungen und Vorlagen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von takegpl am Sa, 29. Oktober 2011 um 19:48 #

Mach Werbung, betreibe ein Website, Wettbewerb etc. etc. all den Kundengewinnugsmist um dein proprietäres, kommzerielles, code-verheimlichendes-weil-so-schlechter-code und telefonier-nach-hause Produkt zu vermarkten. Nur zu!

Wenn es ein GPL-Produkt ist, kannst du damit ohne Probleme ein kostenpflichtiges Produkt mit Support machen, verklinke das Projekt einfach auf eine Website wo man das bestellen kann!

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    Von takegpl am Sa, 29. Oktober 2011 um 19:59 #

    PS: Ein von Spenden finanziertes Portal soll proprietären und kostenpflichten Produkten noch kostenlos eine Plattform mit vielen Funktionen wie Bewertungen und Kommentare bieten und für dieses Produkt noch finanzierte Werbung zur verfügung stennen? No way!

    Sollen die gefälligst selbst dafür sorgen! Gelb haben die ja!

    Im Grunde sollte das Projekt nur GPL lizensierte Extensions hosten siehe Drupal (LGPL ist heuchlerisch und erlaubt die Verlinkung von proprietärem Code)!

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    Von #### am Sa, 29. Oktober 2011 um 23:08 #

    Das machen doch schon andere, IBM Lotus Symphony ist doch ein gutes Beispiel.
    Die kommenden OpenOffice-Versionen werden bestimmt auch entsprechende Möglichkeiten bieten.

    Warum sollte man - bei der Mentalität - als Hersteller überhaupt kommerzielle Produkte für LibreOffice anbieten wollen?

    Icecat z.B. installiert ja für Flashinhalte auch keinen Adobe Flash-Player nach, sondern Gnash.
    Aber was interessiert das Firefoxnutzer?
    Und wen würde ein kostenpflichtiges Gnashangebot interessieren?

    Ergo gibt es gar kein Problem. Nach kurzer Zeit weiß man dann auch im hintersten Windowswinkel, dass LibreOffice von der Einstellung her eher so etwas wie Gnewsense oder Trisquel oder eben "GNU/Linux" ist.
    Besser kann es für IBM und Apache gar nicht laufen. LibreOffice beschränkt sich ohne Not selbst.

    IMHO führt man hier den Freiheitsgedanken für Software ad absurdum, wenn man ihn selbst auf praktisch "softwarelose" Vorlagen ausdehnt. Andere machen das ja mittlerweile selbst mit ebenso "softwarelosen" Büchern und entsprechend zu klassifizierendem Artwork bekannter Programme wie z.B. Celestia.

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