Und ich frage mich gerade ob manche Leute nur das Lesen und Verstehen wollen, was ihre Vorurteile bestätigen.
Nochmal:
Wenn jemand mit seiner Distribution glücklich und zufrieden ist, dann soll er sie auch weiterbenutzen. Funktioniert eine neuere Version wider Erwarten nicht richtig, sollte der Benutzer sich erst einmal die Zeit nehmen und versuchen den Fehler in der neueren Version einzugrenzen und versuchen zu beheben, anstatt reflexartig sich nach einer anderen Distribution umzuschauen, welche das Problem vielleicht löst.
Wenn also jemand schreibt, dass auf seinem Thinkpad OpenSuSE 11.4 funktionierte, unter Fedora 15 und Ubuntu 11.10 aber nicht, dann aber wieder problemlos unter OpenSuSE 12.1 funktioniert, warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren?
Ich habe zudem nur darauf hingewiesen, dass es an der verwendeten Kernelversion liegen könnte und das die verwendete Desktop-Umgebung damit rein gar nichts zu tun hat. Das dass manchen Personen sauer aufgestoßen hat, weil ich sie dadurch vielleicht von ihrem missionarischen Kreuzzug für eine bestimmte Desktop-Oberfläche abgehalten habe, konnte ich ja nicht ahnen.
"warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren"
Es ist schon klar, was Du meinst. In den konkreten Fällen geht es wohl aber darum, dass die jeweilige Distro selbst nur das supportet und mit Sicherheitsupdates versorgt, was mit der eigenen Hardware eben nicht richtig funktioniert. Von daher sucht man dann weiter. Solche Supportprobleme sind eigentlich noch schlimmer als die Bugs selbst.
Bei openSUSE lohnt sich aber mitunter ein entsprechender Bugreport (genauso wie bei Fedora), da die zum Bugfixen benötigte Linuxkompetenz flächendeckend vorhanden ist. Das galt zuletzt auch für einen schweren udev-Bug (z.B. bei angestecktem USB-Stick), der sich aber nur selten reproduzieren ließ. Hier hätte wohl so mancher Maintainer einer Konkurrenzdistro einfach angenommen, dass der Bugreporter fantasiert. Nach etwa einem Monat hatte openSUSE den Bug gefunden, nach einer ewigen Sucherei, noch rechtzeitig zwischen 12.1-RC2 und 12.1-final.
"dann aber wieder problemlos unter OpenSuSE 12.1 funktioniert, warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren?"
Weil irgendetwas, was nicht erwähnt wurde, eben nicht so wie gewünscht funktioniert oder Wünsche offen lässt. Es ist nur so, dass man es "aushalten" kann.
Bei Ubuntu ist es ähnlich. Der LTS funktioniert einigermaßen (KDE 4.4.x z.B.), trotzdem hofft man auf weitere Besserung und probiert einen nachfolgenden Ubuntuzwischenrelease aus. Und wenn Maverick besser funktioniert als Lucid (z.B. im Hinblick auf KDE4), dann wechselt man. openSUSE ist da nicht viel anders.
> weil ich sie dadurch vielleicht von ihrem missionarischen Kreuzzug für eine > bestimmte Desktop-Oberfläche abgehalten habe, konnte ich ja nicht ahnen.
Falls Du damit mich meinst, muss ich Dir sagen: ich hatte Dich in meinem ursprünglichen Post in keinster Weise irgend etwas gefragt. Wenn Du ungefragt auf den Plan trittst und sinnlose Gegenfragen zu Fragen stellst, dann ist das Dein Problem.
Und nun husch wieder schön zurück in Deine Ubuntu-Ecke und frickel an Deinem Unity-Ersatz weiter.
Ändern kann man Fanatiker in den wenigsten Fällen.
Vielleicht ist es sein einziges Glück?!
Und ich frage mich gerade ob manche Leute nur das Lesen und Verstehen wollen, was ihre Vorurteile bestätigen.
Nochmal:
Wenn jemand mit seiner Distribution glücklich und zufrieden ist, dann soll er sie auch weiterbenutzen. Funktioniert eine neuere Version wider Erwarten nicht richtig, sollte der Benutzer sich erst einmal die Zeit nehmen und versuchen den Fehler in der neueren Version einzugrenzen und versuchen zu beheben, anstatt reflexartig sich nach einer anderen Distribution umzuschauen, welche das Problem vielleicht löst.
Wenn also jemand schreibt, dass auf seinem Thinkpad OpenSuSE 11.4 funktionierte, unter Fedora 15 und Ubuntu 11.10 aber nicht, dann aber wieder problemlos unter OpenSuSE 12.1 funktioniert, warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren?
Ich habe zudem nur darauf hingewiesen, dass es an der verwendeten Kernelversion liegen könnte und das die verwendete Desktop-Umgebung damit rein gar nichts zu tun hat. Das dass manchen Personen sauer aufgestoßen hat, weil ich sie dadurch vielleicht von ihrem missionarischen Kreuzzug für eine bestimmte Desktop-Oberfläche abgehalten habe, konnte ich ja nicht ahnen.
"warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren"
Es ist schon klar, was Du meinst.
In den konkreten Fällen geht es wohl aber darum, dass die jeweilige Distro selbst nur das supportet und mit Sicherheitsupdates versorgt, was mit der eigenen Hardware eben nicht richtig funktioniert.
Von daher sucht man dann weiter.
Solche Supportprobleme sind eigentlich noch schlimmer als die Bugs selbst.
Bei openSUSE lohnt sich aber mitunter ein entsprechender Bugreport (genauso wie bei Fedora), da die zum Bugfixen benötigte Linuxkompetenz flächendeckend vorhanden ist. Das galt zuletzt auch für einen schweren udev-Bug (z.B. bei angestecktem USB-Stick), der sich aber nur selten reproduzieren ließ. Hier hätte wohl so mancher Maintainer einer Konkurrenzdistro einfach angenommen, dass der Bugreporter fantasiert. Nach etwa einem Monat hatte openSUSE den Bug gefunden, nach einer ewigen Sucherei, noch rechtzeitig zwischen 12.1-RC2 und 12.1-final.
"dann aber wieder problemlos unter OpenSuSE 12.1 funktioniert, warum macht sich dieser jemand dann überhaupt die Mühe andere Distributionen auszuprobieren?"
Weil irgendetwas, was nicht erwähnt wurde, eben nicht so wie gewünscht funktioniert oder Wünsche offen lässt.
Es ist nur so, dass man es "aushalten" kann.
Bei Ubuntu ist es ähnlich.
Der LTS funktioniert einigermaßen (KDE 4.4.x z.B.), trotzdem hofft man auf weitere Besserung und probiert einen nachfolgenden Ubuntuzwischenrelease aus.
Und wenn Maverick besser funktioniert als Lucid (z.B. im Hinblick auf KDE4), dann wechselt man.
openSUSE ist da nicht viel anders.
> weil ich sie dadurch vielleicht von ihrem missionarischen Kreuzzug für eine
> bestimmte Desktop-Oberfläche abgehalten habe, konnte ich ja nicht ahnen.
Falls Du damit mich meinst, muss ich Dir sagen: ich hatte Dich in meinem ursprünglichen Post in keinster Weise irgend etwas gefragt. Wenn Du ungefragt auf den Plan trittst und sinnlose Gegenfragen zu Fragen stellst, dann ist das Dein Problem.
Und nun husch wieder schön zurück in Deine Ubuntu-Ecke und frickel an Deinem Unity-Ersatz weiter.