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Thema: Mageia 2 Alpha1 veröffentlicht

33 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von flobber am Mo, 28. November 2011 um 10:30 #

Kann mir jemand ein paar Gründe für Anwender sagen wieso ich Mageia statt Ubuntu, Open SUSE oder Fedora nehmen sollte?

Dinge wie URPMI, RPM, etc interessieren mich nicht.

Was macht Mageia besonders? Irgendwie fehlt mir das hier, oder ich habs nicht gesehn.

Ubuntu hat Unity, OpenSUSE das beste KDE, Fedora die neuste Software, Arch rolling release. Wo bleibt da die Lücke?

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    Von CRB am Mo, 28. November 2011 um 10:40 #

    MCC? Das Teil hat schon einen gewissen must-use-Faktor. YaST kann da nicht mithalten.

    Ist das MCC eigentlich OpenSource? ... sowas für Debian wäre ja auch nicht schlecht.

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      Von mdosch am Mo, 28. November 2011 um 11:26 #

      Auf der Mageia-Seite und über eine schnelle DuckDuckGo-Suche ^^, habe ich keine Screenshots dazu gefunden.
      Weiß jemand wo ich welche finde? Mir sagt das gerade gar nichts.
      Hab aber auch weder Mageia noch Mandriva jemals genutzt, habe mir vor ewig Zeiten das ganze noch unter dem Namen Mandrake-Linux angeschaut und damals bin ich nicht lange dabei geblieben.

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      Von Holgerw am Mo, 28. November 2011 um 16:44 #

      Hallo,

      ich habe eine Zeit lang Mageia verwendet, mein bisheriges Fazit:
      - freundliches Forum
      - saubere Installation
      - Mageia läuft stabil mit KDE

      Aber leider kann ich als Debian- und auch wieder OpenSUSE Anwender gerade mit dem Softwaremanagement nicht warm werden.

      Was an urpm besser sein soll, als an zypper oder apt-get, kann ich nicht nachvollziehen.

      Und die grafischen Frontends zu zypper und apt-get, also yast Intallationsmodul und synaptic können einfach mehr, als die Softwareverwaltung unter MCC. Das Managen von Repos in YaST ist meines Erachtens dermaßen bequem und dennoch sehr fein einstellbar, dass mich mal ernsthaft Gründe interessieren, inwiefern YaST da nicht mit dem MCC mithalten kann.

      Ich bitte darum, nicht einfach so etwas zu sagen, sondern auch mal detalliert zu begründen.

      Viele Grüße,
      Holger

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        Von Christopher Roy Bratusek am Mo, 28. November 2011 um 18:02 #

        MCC ist ja weitmehr als nur ein graphischer Paketmanager.

        Meiner Meinung nach ist die Bedienung von MMC intuitiver als YaST und es ist weniger träge. Die Hardware-Tools im MCC ist fortgeschrittener als die von YaST (habe schon seit einem Jahr keine SuSE mehr getestet, sollte das also nicht mehr der Fall sein, dann hat YaST lediglich aufgeholt).

        Und für mich persönlich war MCC einfach deshalb besser, weil die Schnittmenge mit dem "was ich will" höher ist als bei YaST.

        Edit: ja, es ist OpenSource (GPL2+), hab grad' nachgesehen.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Nov 2011 um 18:09.
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          Von brrr am Mo, 28. November 2011 um 18:27 #

          Die Yast-Frontends sind auch eine Sache der Toolkits, momentan gibt es qt3-, qt4-, gtk- und ncurses-Yast-Frontends.
          Mein 1GHz-Rechner mit 1GB RAM z.B. hat mit dem qt4-Yast-Frontend in openSUSE 12.1 keine Performanceprobleme, es ist im Vergleich zum Qt-Frontend in openSUSE 11.1 sogar schneller geworden. Mein alter AMD K6-3, der noch mit openSUSE 11.1 läuft, kommt gut mit ncurses-Yast zurecht.

          Interessant wäre vielleicht, ob MMC und Yast jeweils Module aufweisen, die dem jeweils anderen Kontrollzentrum fehlen bzw. besser ausgestaltet sind. Beide Komponenten sind ja freie Software.

          Wichtig ist dabei, dass es diese "Systemsteuerungen" überhaupt gibt. Mageia und openSUSE haben damit deutliche Vorteile gegenüber Debian und Ubuntu, gerade dann, wenn etwas nicht so funktioniert wie es eigentlich sollte (z.B. Hardware wie Drucker, Scanner; Software wie Grub(2); überflüssige Dienste im Runlevel-Editor abschalten, Firewall konfigurieren (ein Schwachpunkt unter Ubuntu und Debian für alle Newbies, die keinen gut konfigurierten Router mit Firewallfunktion zum Herstellen der Internetverbindung einsetzen), etc.).

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          Von Holgerw am Mi, 30. November 2011 um 07:38 #

          Hallo Christopher,

          ich meinte aber mit meinem Beitrag nicht das gesamte MCC, sondern die Paketverwaltung. Und dazu gehören für mich nicht nur ein Herunterladen möglicher Repos und ein An- und Abwählen dieser Quellen und dann ein Installieren oder Deinstallieren von Paketen. Über das Softwareverwaltungstool im MCC gehen weder eine Prioritätenvergabe von Repos, ein bequemes Setzen von Hold, Installationsverbot und Setzen von gewünschten Versionen, falls in verschiedenen aktivierten Repos eine Software in unterschiedlicher Version oder sogar mit unterschiedflichen Funktionen angeboten wird. Und beim Hinzufügen von Repos macht meines Erachtens weder Synaptic noch MCC YaST etwas vor. YaST ist da sehr den eigenen Wünschenm anpassbar, aber dennoch leicht zu bedienen.

          Installation unter YaST war mal sehr langsam, das stimmt. Und meinetwegen hanben YaST Entwickler da nur aufgeholt und unter dem MCC ging das schon viel eher flott. Im Vergleich zu YaST hat aber das MCC eine nur rudimentäre Paketverwaltung und auch da können Magiea Entwickler lernen und aufholen und alles das grafisch umsetzen, was urpm Werkzeuge doch können :-)

          Aber wenn wir uns von GUI Paket Werkzeugen verabschieden und uns CLI Werkzeugen widmen, sehe ich erst recht nicht, was urpm mehr kann, als etwa apt. Das Mehr Können war ja eine der Behauptungen hier.

          Viele Grüße,
          Holger

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            Von TeaAge am Mi, 30. November 2011 um 10:06 #

            Du kannst zumindest angeben, welche Repos für Updates genutzt werden sollen.
            Hast du bspw. Backport-Quellen aktiv, diese aber nicht als Update-Medien deklariert, werden deine installierten Programme nicht automatische mit den Backport-Versionen überschrieben.

            Gruß

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            Von TeaAge am Mi, 30. November 2011 um 10:07 #

            "Aber wenn wir uns von GUI Paket Werkzeugen verabschieden und uns CLI Werkzeugen widmen, sehe ich erst recht nicht, was urpm mehr kann, als etwa apt. Das Mehr Können war ja eine der Behauptungen hier."

            Wo stand das?

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          Von Holgerw am Mi, 30. November 2011 um 08:51 #

          Hallo Christopher,

          ich habe hier noch einen kleinen Nachtrag, was YaST und das MCC betrifft. Der ist meines Erachtens wichtig für die Argumentation. Wie ist Dein Stand bei YaST? Hast Du mal ein OpenSUSE 11.4 oder noch besser ein aktuelles OpenSUSE 12.1 installiert und YaST mit dem aktuellen MCC unter dem jetzigen stabilen Mageia Release verglichen? Wir wollen hier ja nicht historisch diskutieren, was an einer Distribution vor Jahren mal schlecht war, das liefert lediglich ein Verständnis dafür, warum Leute nun anderes benutzen.

          Gerade bei freier Software herrscht große Dynamik der Entwicklung, und etwas der eigenen Distribution, was gerade aktuell ist, mit etwas anderer Distributionen zu vergleichen, was dort vor Jahren aktuell war, ist ziemlich ungereimt.

          Ich assoziiere mit Deinem Namen ja auch nicht "bäh, der KDE Hasser", und überspringe Deine Kommentare, nur weil Du vor einigen Jahren mal eine Zeit lang gegen dies DE polemisiert hast. Mich interessiert, was Du in aktuellen Kontexten schreibst, und ob ich Dir da in der Sache zustimmen kann.

          Viele Grüße,
          Holger

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            Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 30. November 2011 um 18:59 #

            Wie gesagt ging es mir nicht um die Paket-Verwaltung, sondern die System-Verwaltung und wie bereits erwähnt ist meine letzte SuSE nicht mehr aktuell. Evtl. werde ich mal wieder testen, aber historisch ist das deswegen auch nicht.

            Meine Meinung zu urpmi in der RPM-Welt ist durchweg positiv, YUM und Zypper sind mittlerweile so gut wie gleich auf, aber urpmi hatte lange Zeit gewaltigen Vorsprung. Nachdem ich ja Debian benutze ist apt natürlich das non-plus-ultra :]

            >> Jahren mal eine Zeit lang gegen dies DE polemisiert hast.

            Aber nicht grundlos. Auch wenn es kindisch war. Ich habe mich ja wieder beruhigt und nutze wieder KDE.

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        Von linux-macht-glücklich am Mo, 28. November 2011 um 21:51 #

        > Aber leider kann ich als Debian- und auch wieder OpenSUSE
        > Anwender gerade mit dem Softwaremanagement nicht warm
        > werden.

        Als sehr ehemaliger SuSE User und aktuell noch Debian User in Form von Aptosid (Vormals Sidux aka Debian unstable deluxe quasi) hab ich mit dem Softwaremanagement keinerlei Probleme, im Gegenteil, Mandriva/Mageia hat mich geradezu wieder mit RPM versöhnt.

        Detailliert begründen muss/kann ich nicht, nur so viel, meine Wahl von Mageia/Mandriva für normale User, um meinen Support Aufwand bequem und niedrig zu halten, hat für mich funktioniert.
        Eines noch, das MCC ist weit mehr als Paketmanagement und SW Installation.

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          Von Holgerw am Mi, 30. November 2011 um 08:00 #

          Hallo,

          "Als sehr ehemaliger SuSE User und aktuell noch Debian User in Form von Aptosid (Vormals Sidux aka Debian unstable deluxe quasi) hab ich mit dem Softwaremanagement keinerlei Probleme, im Gegenteil, Mandriva/Mageia hat mich geradezu wieder mit RPM versöhnt."

          Ab OpenSUSE 11.3 bin ich wieder Nutzer dieser Distribution, aber ich nutze auch Debian Sid und bald siduction :-)

          Frühe YaST2 Versionen waren meines Erachtens übel bei der Softwareverwaltung und haben bestimmt viele Anwender vergrault, mich auch. Ich vermute aber, ein aktuelles OpenSUSE würde Dich da auch versöhnen, was das Paketmanagement unter YaST angeht.

          Aber bitte lies doch auch genau meinen Beitrag, ich habe nicht geschrieben, dass ich mit Mageia Probleme hatte.

          "Detailliert begründen muss/kann ich nicht, nur so viel, meine Wahl von Mageia/Mandriva für normale User, um meinen Support Aufwand bequem und niedrig zu halten, hat für mich funktioniert."

          Na das ist doch aber schon eine Begründung. Ich behaupte ja auch nicht, dass das mit Mageia nicht geht. Aber ich rede doch in meiner deataillierten Kritik vom Softwaremanagement, nicht von der Distribution Mageia, die kommt in meinem Fazit doch überhaupt nicht schlecht weg.

          Man sollte bei diesen Vergleichen auch so fair sein, und die aktuelle Softwareverwaltung von Mageia, also mit anderen Worten, wie sie jetzt ist, nicht damit vergleichen, wie sie unter OpenSUSE vor Jahren mal war.

          "Eines noch, das MCC ist weit mehr als Paketmanagement und SW Installation."

          Ich schrieb auch schon Christopher weiter oben, dass meine Kritik auf den Part des Paketmanagements im MCC zielt. Ich weiß, dass der MCC nicht nur für die Softwareverwaltung ist und behaupte auch nicht oder habe behauptet, dass der MCC nur für Softwareverwaltung ist. Eigentlich bemühe ich mich immer um deutliche Ausdrucksweise und wundere mich, nun schon von zwei Leuten darüber belehrt zu werden, dass MCC nicht nur für die Softwareverwaltung sei.

          Viele Grüße,
          Holger

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    Von TeaAge am Mo, 28. November 2011 um 10:46 #

    Mageia ist das "bessere" Mandriva.
    Wenn du dir bei Mandriva die gleiche Frage stellst, dann sei das MCC als Beispiel angeführt.
    Über das "Beste KDE" kann man sich zudem eh streiten. Und Ich hab auch einige Monate Ubuntu mit Unity auf meinem Netbook genutzt. Unity gefiel mir mit der Zeit richtig gut, aber seit 10.11 hab ich massive Probleme mit meinem W-Lan Chip. Es hat mich also ein Hardware-Support-Problem wieder zurück zu Mageia gebracht.
    Mageia ist zu dem völlig unabhängig, ohne eine Firma im Hintergrund (Ubuntu=>Canonical, openSUSE => Novel, Fedora=>RedHat), also vergleichbar mir Debian.

    Es gibt viele gute Gründe Mageia zu nutzen aber niemand wird dir sagen (hoffentlich), dass du "Mageia statt Ubuntu, Open SUSE oder Fedora nehmen" sollst. Aber für mich und wohl auch für viele andere, gibt es Gründe Mageia zu nutzen und sich daran zu beteiligen.

    "Never change a running system". Wenn du zufrieden bist, mit dem was du nutzt, dann nutze es weiter. Bist du nicht zufrieden, dann schau dich um ob es was anderes/besseres gibt.

    Gruß,
    TeaAge

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Nov 2011 um 10:46.
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      Von ups am Di, 29. November 2011 um 20:08 #

      Ich hatte auch mal vor einem halben Jahr Ubuntu mit KDE getestet. Es lief ganz ordentlich bis zum ersten Update. Danach hatte ich nicht bloß kein WLan mehr, sondern überhaupt kein Netzwerk mehr.

      Und was ist nun besser, Mageia oder PCLinuxOS?
      Wabei ich bei Letzeren nicht verstehe, warum urpmi mit apt-get ersetzt wurde.
      Ist wohl alles nicht mehr zeitgemäß meinen die Pardus-Leute....

      Gruß der Elbe entlang ;)

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    Von linux-macht-glücklich am Mo, 28. November 2011 um 10:58 #

    Ubuntu soll gerade wegen Unity auf Distrowatch abgerutscht sein, Platz 4 für die letzten 30 Tage, Newcomer Mageia immerhin schon auf 8.

    Was ist an SuSEs KDE besser als an Mageias? Und gibt es woanders etwas MCC (Mageia/Mandriva Control Center) artiges?

    Dinge wie URPMI, also ein gut funktionierendes Paketmanagement sind für manche schon wichtig. Das war der Grund vor langer Zeit das ich von SuSE zu Debian bin, um der (damaligen) Abhängigkeitenhölle zu entfliehen.

    Das Gesamtpaket macht es, das Mageia Killerfeature oder Alleinstellungsmerkmal kommt mir so spontan nicht in den Sinn (MCC?), aber ich bin ja auch noch Mandriva/Mageia Anfänger.

    Auf meinem Stubenrechner läuft Aptosid (ehemals Sidux genannt)

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      Von obgr_seneca am Mo, 28. November 2011 um 11:27 #

      Nun...

      Warum xyz statt abc ist eine typische Fragestellung aus dem Benutzerumfeld. Unterhalte Dich darüber mit aktiven Projektmitgliedern einer beliebigen der "großen" Distros und Du wirst keine für Dich erschöpfende Antwort erhalten.
      Im Grunde genommen ist das alles "GNU + viele ander Projekte + Linux". Welche Distribution man bevorzugt ist eine persönliche Entscheidung, die mit Geschmack, einer Bevorzugung der jeweiligen Projektphilosophie und Gewohnheit zu tun hat.

      Also meine Gegenfrage: Wieso nicht?

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    Von to_ha am Mo, 28. November 2011 um 12:15 #

    Man verzichtet bei Mageia weitgehend darauf grosse Töne zu spucken und macht einfach eine gute Arbeit.
    Schon die Installation läuft vorbildlich.

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    Von brüller am Di, 29. November 2011 um 20:01 #

    > Ubuntu hat Unity, OpenSUSE das beste KDE, Fedora die neuste Software

    Ubuntu, darauf läuft KDE am miesesten und ist auch buggy
    OpenSuSE... darauf möcht ich nicht unbeding produktiv arbeiten, irgendwas geht immer mal nicht...
    Fedora neuere Softwae als Ubuntu oder Mandriva Backport oder Testing? Und die Software ist mit nix kompatibel, wie Suse und Mandriva teilweise gegenseitig ersetzbar sind.

    Das beste System mit System mit einheitlicher Verwaltung und bestem KDE ist Mandriva & Co.

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      Von Holgerw am Mi, 30. November 2011 um 08:12 #

      Hallo,

      "irgendwas geht immer mal nicht..." aber nicht nur unter Linux, sondern auch unter Mac oder Windows.

      Und jetzt fehlen noch ein paar Horrordetails, die andere Distributionen haben, nur die eiogene favorisierte natürlich nicht.

      Viele Grüße,
      Holger

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Von Gunnar am Mo, 28. November 2011 um 18:15 #

Mandrake -> Mandriva -> Mageia

Warum muss der Name unbedingt immer bekloppter werden?

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    Von Christopher Roy Bratusek am Mo, 28. November 2011 um 21:06 #

    Mandriva ist entstanden aus der Übernahme Connectivas und Lycoris seitens Mandrake.

    Mageia läuft in einer alternativen Zeitlinie, da es sich um eine Community-Distribution handelt und keine namentliche Fortsetzung von Mandriva darstellt.

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    Von linux-macht-glücklich am Mo, 28. November 2011 um 21:24 #

    So weit ich als Mandriva/Mageia Anfänger (ca. 1-2 Jahre) weiß konnte/durfte der Name Mandrake aus rechtlichen Gründen nicht weiter verwendet werden.

    Mageia als Community Version von Mandriva, vereinfacht gesagt, kann den Namen der einer Firma gehört sicher auch nicht einfach mit benutzen.

    Ist wohl wie mit Oracle Open Office und Libre Office. Noch sehr ähnlich bisher, aber unterschiedliche Macher/Hintergründe.

    MfG vom glücklichen Linuxer

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      Von TTT am Mo, 28. November 2011 um 23:25 #

      Ich denke, es geht doch nicht darum dass sich der Name ändert, sondern dass der in unkreativerweise nur zum Schlechteren wechselt. (wie auch bei LibreOffice, warum nicht wenigstens Office Libre).

      Am besten beim nächsten Mal Magaga nennen, DAS wär mal ein schöner Namen. :D

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        Von Lausi am Di, 29. November 2011 um 07:14 #

        Am besten beim nächsten Mal Magaga nennen, DAS wär mal ein schöner Namen. :D
        YMMD! Und der nächste Ubuntu-Fork heisst dann Ugugus :D

        Gugus = Schwachfug in CH

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        Von Ubuntuhasser am Di, 29. November 2011 um 07:18 #

        Hoffentlich steht bei U...u...u bald mal ein Namenswechsel bevor. :x

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        Von wobo am Di, 29. November 2011 um 08:47 #

        > ich denke, es geht doch nicht darum dass sich der Name ändert, sondern dass der in unkreativerweise nur zum Schlechteren wechselt

        Mandriva hieß ursprünglich Mandrake, benannt nach Gaël Duvals Lieblingscomic "Mandrake, Le Magicien", und hatte den kleinen Zauberer als Logo. Ist es also wirklich "unkreativ", wenn ein Fork dieser Distribution den Namen "Magie" trägt (griechisch: "Mageia") und seine Entwicklerversion "Hexenkessel" (engl.: "Cauldron")? "Schlecht" ist eine Geschmacksfrage und daher kaum diskutierbar.

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          Von Die Griechen am Di, 29. November 2011 um 17:46 #

          >griechisch: "Mageia"

          Also kommt´s wohl doch darauf an wo man lebt um den Namen gut und weniger gut zu finden.
          Für die Griechen spricht sich das sicher super und auch verständlich :-)

          Für mich klingt Mageia ein bisken nach Maggie-Süppchen :-)

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