Zum einen ist dein Beitrag sexistisch. Selbst wenn, ich steh dazu, Du politisch korrekter Waschlappen.
Du ordnest eine, aus deiner Sicht scheinbar negative Eigenschaft, einem Geschlecht zu. Ist ja nicht so, dass ich keine dekorativen Elemente in der Wohnung oder auf dem PC habe. Aber hier geht es um ein konkretes Werkzeug. Du würdest ja auch nen Hammer statt nen Schraubenzieher nehmen um einen Nagel in die Wand zu klopfen, selbst wenn für Dich der Hammer optisch nicht viel hermachen würde.
Aber um auf deine Frage zu antworten: Ich mag es nicht wenn Desktop Programme optisch nicht zum verwendeten Desktop passen. Das ist es auch warum ich Eclipse (SWT) so gerne mag und nicht Netbeans verwende. Das bleibt Dir überlassen. Ich finde es eben nur merkwürdig bei Werkzeugen optische Maße anzulegen. Wenn Du jetzt Eclipse anführen würdest, weil z.B. die Refactoring-Varianten besser sind, ließe sich das sicher eher nachvollziehen.
Aber ich bin kein erfahrener Programmierer Das erklärt natürlich Einiges.
die es besser wissen über Vorteile Aufklären, die ich nicht kenne. Das wird man per se nicht so sagen können. Wenn Du innerhalb der der Java-Welt (und da zähle ich jetzt Groovy mal hinzu) bleibst, hast Du natürlich ne nette IDE die alles gewünschte mitbringt. Wenn Du noch andere Sprachen in Deinem Projekt hast (beispielsweise C) hast Du bessere Integration in Eclipse. Ansonsten gibts natürlich viele Details die man liebgewonnen hat und die dann erst auffallen, wenn man mit einer anderen IDE arbeitet. Spätestens dann heißt es: Ausprobieren.
Wegen Eclipse, ja sicher bei Software wie einer IDE steht die Optik nicht im Vordergrund, da gebe ich dir ganz recht. Wenn aber mehrere Programme allen Anforderungen genügen, dann nimmt man doch das, mit der besten GUI.
Meine eigentliche Frage nach Vorteilen von IntelliJ hast du mir übrigens noch nicht beantwortet. Das es eine nett IDE ist, habe ich ja schon eingangs festgestellt.
Wegen Eclipse, ja sicher bei Software wie einer IDE steht die Optik nicht im Vordergrund, da gebe ich dir ganz recht. Wenn aber mehrere Programme allen Anforderungen genügen, dann nimmt man doch das, mit der besten GUI.
Soweit ichs überblicken kann genügt Dir dann aber gedit.
Meine eigentliche Frage nach Vorteilen von IntelliJ hast du mir übrigens noch nicht beantwortet.
Ähm wie schon angedeutet, es kommt darauf an, was Du machen willst. Meine Glaskugel gibt mir dazu leider keiner Auskunft.
Angenommen Du machst Java und hast Anwendungen mit relativ statischen Dialogen, dann wirst Du den GUI-Builder bei IDEA zu schätzen wissen. Die Pendants bei Eclipse sind ja eher ..... ich sag mal suboptimal.
Das es eine nett IDE ist, habe ich ja schon eingangs festgestellt.
Zum einen ist dein Beitrag sexistisch.
Selbst wenn, ich steh dazu, Du politisch korrekter Waschlappen.
Du ordnest eine, aus deiner Sicht scheinbar negative Eigenschaft, einem Geschlecht zu.
Ist ja nicht so, dass ich keine dekorativen Elemente in der Wohnung oder auf dem PC habe.
Aber hier geht es um ein konkretes Werkzeug. Du würdest ja auch nen Hammer statt nen Schraubenzieher nehmen um einen Nagel in die Wand zu klopfen, selbst wenn für Dich der Hammer optisch nicht viel hermachen würde.
Aber um auf deine Frage zu antworten:
Ich mag es nicht wenn Desktop Programme optisch nicht zum verwendeten Desktop passen. Das ist es auch warum ich Eclipse (SWT) so gerne mag und nicht Netbeans verwende.
Das bleibt Dir überlassen. Ich finde es eben nur merkwürdig bei Werkzeugen optische Maße anzulegen.
Wenn Du jetzt Eclipse anführen würdest, weil z.B. die Refactoring-Varianten besser sind, ließe sich das sicher eher nachvollziehen.
Aber ich bin kein erfahrener Programmierer
Das erklärt natürlich Einiges.
die es besser wissen über Vorteile Aufklären, die ich nicht kenne.
Das wird man per se nicht so sagen können. Wenn Du innerhalb der der Java-Welt (und da zähle ich jetzt Groovy mal hinzu) bleibst, hast Du natürlich ne nette IDE die alles gewünschte mitbringt.
Wenn Du noch andere Sprachen in Deinem Projekt hast (beispielsweise C) hast Du bessere Integration in Eclipse.
Ansonsten gibts natürlich viele Details die man liebgewonnen hat und die dann erst auffallen, wenn man mit einer anderen IDE arbeitet. Spätestens dann heißt es: Ausprobieren.
Gruß
MichaelK
Haha, okey das sagt mehr über dich als über mich.
Wegen Eclipse, ja sicher bei Software wie einer IDE steht die Optik nicht im Vordergrund, da gebe ich dir ganz recht. Wenn aber mehrere Programme allen Anforderungen genügen, dann nimmt man doch das, mit der besten GUI.
Meine eigentliche Frage nach Vorteilen von IntelliJ hast du mir übrigens noch nicht beantwortet. Das es eine nett IDE ist, habe ich ja schon eingangs festgestellt.
Wegen Eclipse, ja sicher bei Software wie einer IDE steht die Optik nicht im Vordergrund, da gebe ich dir ganz recht. Wenn aber mehrere Programme allen Anforderungen genügen, dann nimmt man doch das, mit der besten GUI.
Soweit ichs überblicken kann genügt Dir dann aber gedit.
Meine eigentliche Frage nach Vorteilen von IntelliJ hast du mir übrigens noch nicht beantwortet.
Ähm wie schon angedeutet, es kommt darauf an, was Du machen willst. Meine Glaskugel gibt mir dazu leider keiner Auskunft.
Angenommen Du machst Java und hast Anwendungen mit relativ statischen Dialogen, dann wirst Du den GUI-Builder bei IDEA zu schätzen wissen. Die Pendants bei Eclipse sind ja eher ..... ich sag mal suboptimal.
Das es eine nett IDE ist, habe ich ja schon eingangs festgestellt.
Was fragst Du denn dann?
Gruß
MichaelK