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Di, 20. Dezember 2011, 09:28

Hardware::Netbooks

Wie warme Semmeln: Webbooks mit Ubuntu

Das seit Oktober in über 1.200 Läden der südafrikanischen Vodafone-Tochter Vodacom erhältliche Vodafone Webbook entpuppt sich laut Canonical als Verkaufsschlager.

vodafone Webook

Vodacom

vodafone Webook

Canonical nennt im Firmenblog mehrere Gründe für den Erfolg des Vodacom Webbooks. Zum einen laufe Ubuntu flüssig und unterstütze viele Drucker, Kameras, MP3-Player und andere Peripheriegeräte. Zum anderen biete es eine Benutzerfreundlichkeit, die bereits viele andere Anwender rund um den Erdball erfreue. Das System boote innerhalb weniger Sekunden und bringe bereits viele Anwendungen standardmäig mit, die für geschäftliche und unterhaltsame Aktivitäten nötig sind. Canonical nennt hier beispielsweise LibreOffice und verweist auf die vielen Anwendungen zum Bilder verwalten, Videos schneiden, Musik abspielen oder chatten und twittern.

Bei dem Vodafone Webbook handelt es sich um ein Netbook mit einem 10-Zoll-Display, 512 MB RAM und 4 GB Festplattenpeicher. Das Webbook rechnet mit einem Cortex A8-basierten Freescale i.MX51 mit 800 MHz. Zu Booten benötigte das Webbook in einem Test ca. 55 bis 60 Sekunden. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eine Webcam, ein 3,5 mm-Audioausgang, zwei USB-2.0-Ports und WiFi. Der Akku versorgt das Gerät je nach Auslastung fünf bis sieben Stunden mit Energie.

Das Vodofone Webbook mit vorinstalliertem Ubuntu 11.10 kostet allein 1499 ZAR (ca. 140 Euro). Für 400 ZAR (ca. 37 Euro) mehr erhalten Käufer ein zusätzliches 3G-Modem, eine SIM-Karte und ein Jahr lang ein monatliches Datenvolumen von 100 MB. Kunden, die einen 24-Monatsvertrag für 189 ZAR (ca. 17 Euro) monatlich abschließen, dürfen das Gerät so mitnehmen. Zusätzlich bietet Vodacom noch die Option Top Up 135 an, die für 169 ZAR (ca. 16 Euro) drei Monate Surfen mit einem Downloadvolumen von 100 MB pro Monat erlaubt.

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