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Mo, 2. Januar 2012, 10:58

Software::Distributionen::OpenSuse

Linux zum Lernen: openSUSE Edu Li-f-e 12.1

Das openSUSE-Education-Team hat openSUSE-Edu Li-f-e (Linux for Education) an die Version 12.1 angepasst. openSUSE-Edu Li-f-e richtet sich an Schüler, Eltern, Lehrer sowie Bildungseinrichtungen und enthält viel Software, die wissbegierige junge Menschen beim Lernen unterstützt.

openSUSE-Edu Li-f-e 12.1

openSUSE Education Team

openSUSE-Edu Li-f-e 12.1

Wie openSUSE 12.1 kommt auch die neue Edu-Li-f-e-Version mit einem Kernel 3.1. Zu den Besonderheiten zählt, dass neben den gewohnten Anwendungen eines Linux-Systems viel vorinstallierte Lernsoftware auf dem System zu finden ist. Dazu zählen unter anderem Anwendungen für Mathematik (GeoGebra, k3dsurf, MathRider), Chemie (u.a. Avogadro, Molekülbetrachter, Periodensysteme der Elemente) und Astronomie (Stellarium). Daneben gibt es Anwendungen, um die grauen Zellen auf Trab zu bringen, bibelfest zu werden oder im Zehnfingersystem schreiben zu lernen.

Bildungseinrichtungen verfügen sofort über freie Client-Server-Anwendungen wie die Kursverwaltung Moodle, KIWI-LTSP für Thin-Client-Umgebungen oder die in Ruby on Rails implementierte Schulverwaltung Fedena school ERP. Darüber hinaus werden viele Multimedia- und Grafikprogramme, die Bürosoftware LibreOffice und Programmiersprachen (Java, C, C++, Python, Ruby) installiert. Anwender, die mit openSUSE-Edu Li-f-e arbeiten, finden sich vor einem Gnome- oder KDE-Desktop wieder.

openSUSE-Edu Li-f-e gibt es nur für 32-Bit-Architekturen. Das System läuft von einer Live-DVD oder einem USB-Stick- Für die Installation sind mindestens 15 GB freier Festplattenspeicher und 1 GB RAM erforderlich. Das ca. 3 GB große DVD-Abbild ist auf Sourceforge oder mehreren Spiegelservern verfügbar.

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