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Thema: Mandriva kurz vor der Insolvenz?

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Von DerSucher am Do, 12. Januar 2012 um 09:38 #

Mandriva war ein tolles System, hat mir früher immer besser gefallen als SuSE (was auch bald aufhört zu existieren).

Mittlerweile nutze ich Zorin OS und bin mehr als glücklich!

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    Von brum am Do, 12. Januar 2012 um 10:14 #

    Ja es ist 2012. Alles hört auf ;)

    Warum sollte Suse aufhören?
    Selbst wenn Novell Linux verkauft, geht es weiter..., oder?

    Was zum Frell ist Zoris?
    Ähnlich musste ich 1999 auch gestaunt haben als DLD aufhörte, ich einen Nachfolger suchte, RedHat und Suse sich für meinen Laptop als unbrauchbar erwiesen, und eine Vorabversion vom Linux-User mit Mandrake entdeckte....und diese lief *g*

    Zorin gibt's nicht mal in der Wiki und du hast es schon?

    Gruß brum

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      Von Infoman am Do, 12. Januar 2012 um 10:20 #

      Distrowatch listen zorin:
      http://distrowatch.com/table.php?distribution=zorin
      Frag mich aber nicht an welcher Stelle, ziemlich gruselige Distri, wenn du mich fragst :D .

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      Von DerSucher am Do, 12. Januar 2012 um 10:25 #

      www.zorin-os.com

      Kommt dem als nächstes, was ich als praktikabel empfinde. War Mandrake für mich auch mal.

      "Warum sollte SuSE aufhören?"
      Naja, mein Eindruck ist, das SuSE nicht mehr sehr populär ist!
      Kann mich auch täuschen.

      Ja, DLD kenne ich auch noch, Xandros gab es auch mal, Linspire (Lindows) war auch mal nett, Lycoris und Connectiva sind ja in Mandriva untergegangen.

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        Von nico am Do, 12. Januar 2012 um 11:56 #

        Erstaunlich, eine bekannte Distribution Suse als nicht mehr populär einzustufen und dafür einen kleinen Ubuntu-Clone als die Alternative zu präsentieren. Nicht mehr Populär? Woran macht man das fest, ob eine Distri populär bzw. erfolgreich ist? Dann nutz es einfach und schon ist ein User mehr. SUSE/openSUSE war und ist immernoch eine der wichtigsten Majors. Zorin ist auch nur ein weiterer Ubuntu-Clone, Als kleine Distribution können die bei pasendem Geschäftsmodell sicher ihre nische finden. Aber mit den Großen auch nicht vergleichbar.

        Aber hier geht es um Mandrake und da ist wohl Mageia die Alternative der Wahl.

        • 0
          Von DerSucher am Do, 12. Januar 2012 um 12:18 #

          Ich rede von SuSE, nicht von openSuSE/Balsam!
          Bei distrowatch belegt SuSE einen Platz jenseits der 80! So what?

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            Von LOL am Do, 12. Januar 2012 um 12:35 #

            Distrowatch hat auch null Aussagekraft.
            In Firmen findet man fast ausschliesslich SLES und Red Hat.

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              Von DerSucher am Do, 12. Januar 2012 um 14:59 #

              Ich bin keine Firma! Also hat RedHat und SLES für mich keine Relevanz ...

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                Von Q am Do, 12. Januar 2012 um 15:03 #

                Und deshalb hören sie auf zu existieren?

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                Von nico am Fr, 13. Januar 2012 um 00:59 #

                Einfach mal aus dem Dornröschenschlaf aufwachen und erkennen, dass sich die Welt seit einigen Jahren geändert hat. Suse und RedHat sind primär für Unternehmen ausgelegt. Und dort sind die beiden die wichtigsten. Die Aufgabe des kleinen Heimusers ist dort aber schon so lange her, dass dies wirklich keine Relevanz hat. Nur weil du nicht mehr in die Zielgruppe passt, sind die keinesfalls irrelevant.

                Für den kleinen Anwender, der nicht mehr in die Zielgruppe der professionellen Versionen passt ist openSUSE gedacht. Oder wenn du eben ein paar Euros ausgebenen willst dann eben Balsam. Bei Ubuntu wird irgendwann ein ähnliches Schicksal kommen.

                Da kann ich auch sagen. MAN ist nicht mehr so populär, die verkaufen kaum Autos. Aber VW ist viel erfolgreicher.

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        Von Eddie8 am Do, 12. Januar 2012 um 12:15 #

        DLD, Xandros und Conenctiva hatte ich auch vor Mandrake drauf... leider war da jeweils 1-2 Versionen gut, und danach fingen die Probleme an und kurze Zeit später war die Distri weg vom Fenster.
        Einzig bei Mandriva bin ich lange geblieben... irgendwas um die 5-7 Jahre...

        Anfang des Jahres hatte ich den Sprung zu OpenSuse gewagt, aber von 11.3 über 11.4 zu 12.1 gab es irgendwie immer mehr Probleme... Nicht funktionierende Updates in der grafischen Oberfläche (konsole via zypper ging immer problemlos), massive Probleme mit LibreOffice (mitgelieferte Version deinstalliert, Core-Version von libreoffice.org draufgezogen, alle Probleme beseitigt) und zunehmend updates, die mehr Fehler einbringen als Fehler beseitigen... Die generell leidende Qualität von OpenSuse scheinen auch andere zu bemerken und den vermutlich damit zusammenhängenden Populariotätsschwund kann ich durchaus auch beobachten...

        Von (k)ubuntu hat mich bisher immer die mangelnde KDE-Integration abgehalten, und gnome2 mochte ich nie so recht... Aber von gnome3 bin ich wirklich SEHR angetan, die gnome-shell ist wirklich inovativ und zielführend! Daher bin ich nun seit Weihnachten erstmal bei ubuntu, es funktioniert alles, grfisch wie auf der Konsole, es ist einfach gelöst... einzig ein paar mehr Stellschrauben (vgl. system-settings aus kde4) und Configtools (vgl yast aus opensuse) könnte es geben, aber OK, inzwischen kann ich fast alles auf der Konsole lösen... Solange das System stabil läuft und die Funktionen die es mitliefert einfach funktionieren, soll mir das Recht sein...
        Aber das zorin schau ich mir zumindest mal an, ubuntu-unterbau, von dem ich sehr begeistert bin, und eine veränderte gnome3-Oberfläche... schaut ganz nett aus...

        Gruß
        Eddie

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          Von Idiotenpfleger am Do, 12. Januar 2012 um 13:05 #

          Ich habe Mandriva gerademal ein halbes Jahr (so um 2009) ausgehalten. Was man da erleben durfte, in Sachen Dependency Hell... unglaublich. Da will man ein kleines Programm (pdftk) installieren und muss dazu 3 (!) Paketquellen einbinden, weil sonst dieser komische urpmi blöde spielt?? Diese Unglaublichkeit war dann das letzte Quentchen, das mich den Mandriva-Ausflug beenden lies.
          Naja, der Umgang mit der Community und die Abspaltung von Mageia... die sollten Mandriva beerdigen und es einfach gut sein lassen. Was vorbei ist, ist eben vorbei.

          openSUSE... naja, 11.3 und 11.4 waren schon ein bißchen besser als das aktuelle 12.1 - das stimmt. Meiner Meinung nach liegt das aber am in 12.1 mitgelieferten KDE 4.7. Das ist wirklich richtig schlecht, verglichen mit 4.6 und auch 4.5.
          Nicht funktionierende Updates... das erste was ich nach der Installation einer openSUSE tue, ist: KpackageKit und dessen Neuinkarnation "Apper" zu deinstallieren. Dann macht man seine Updates entweder manuell im YaST oder installiert sich das Paket yast-online-update-configuration, konfiguriert die Updates in YaST und hat schonmal für alle standardmäßigen Pakete die Updates automatisch. Bei selbst hinzugefügten Quellen muss man aber leider von Hand...
          Warum die openSUSE Macher auf diesen KpackageKit-Schrott setzen, anstatt ihr super-Tool YaST entsprechend einzusetzen, verstehe ich wirklich nicht.

          Immerhin hat für mich openSUSE immer noch einen merklichen Qualitätsvorsprung vor Kubuntu, das ja so unglaublich instabil ist, dass es kaum benutzbar ist.

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            Von linux-macht-glücklich am Do, 12. Januar 2012 um 13:17 #

            Dependency Hell bei Mandriva?
            Hab ich nie erlebt auf verschiedenen Rechnern und bei verschiedenen Usern, allerdings beginnt meine Mandriva Erfahrung erst mit der 2010 spring.

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              Von Heckmeckeckdreckweg am Do, 12. Januar 2012 um 15:17 #

              Das kann ich bestätigen, die Dependency Hell bei Mandriva ist scheußlich. Hinzu kommt, daß Mandriva keine richtigen Treiber für die NVidia Graka hat, so daß meine erste Version auf meinem Rechner auch die letzte war. Hatte weder Bock noch Ziege nach jeder Änderung in der xorg.conf in den Blackscreen zu booten. Nur vesa und ganz kurz nv gingen, der Rest: Forget it!

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                Von Lutscher am Do, 12. Januar 2012 um 19:24 #

                Was für Ziege ;-)

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                Von TeaAge am Fr, 13. Januar 2012 um 08:09 #

                Also ich nutze Mandriva seit 2007 und in der Zeit waren die "richtigen" nVidia und ATI/AMD Treiber immer bei den LiveCDs dabei und in den Repos auch (anfangs glaube ich noch in PLF später in nonFree). Und zwar DKMS (also kein Problem mit Kernel-Updates)
                Eine Dependency-Hell hab ich in der Zeit auch nicht erlebt. Man musste maximal einmal nach der Installation den Knopf für "Quellen hinzufügen" drücken, bestätigen das man einen vollständigen Quellensatz will und danach war immer alles gut. Mittlerweile muss man aber nicht einmal mehr das.

                Also entweder sind deine Versuche ziemlich alt (und damit in der sich ständig verändernden Linux-Welt ohne Relevanz) oder aber du hast die FreeCD genutzt (die lediglich freie Treiber enthält), gesehen dass die richtigen Treiber nicht dabei sind und dein voreiliges, falsches und festgefahrenes Fazit gezogen (schließlich sind die Treiber ja in den Repos und werden dir automatisch zur Installation angeboten). Mit anderen Worten schlecht informiert bzw. sich gar nicht auf die Distribution eingelassen.

                Beide Möglichkeiten würden jetzt nicht unbedingt für dich sprechen. Dabei finde ich es noch nicht mal so schlimm, dass du dich nicht informiert oder was immer hast, sondern dass deine Meinung so absolut ist ohne dass du dich je informiert zu haben scheinst!

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                  Von Heckmeckeckdreckweg am Fr, 13. Januar 2012 um 13:01 #

                  Dummschwätzer! Mehr muß man zu deinem wichtigtuerischen Geschwafel nicht sagen.

                  > Also ich nutze Mandriva seit 2007

                  Mit Sicherheit nicht! EOD!

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                    Von TeaAge am Fr, 13. Januar 2012 um 13:24 #

                    Was genau wirfst du mir denn vor?
                    Woher willst du wissen, seit wann ich welche Distribution nutze?
                    Meine Argumente tust du als "Geschwafel" ab, deine unreflektierten Äußerungen aber nicht? Komm doch mal mit ein paar Daten. Wann sind deine Erfahrungen aufgetreten, welche Version hast du denn genutzt?

                    Wer Kritik äußert, muss damit rechnen, dass ihr entgegnet wird.

                    Übrigens:
                    ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/mandrakelinux/official/2007.1/i586/media/non-free/release/

                    Du siehst, dkms-nvidia und dmks-ati ist vorhanden. Mandriva 2007.1 ist am 17. April 2007 erschienen:
                    http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva_Linux
                    Und aus den Release-Notes:
                    'die Edition "One" ist eine installierbare Live-CD mit den neuesten proprietären Treibern, kostenlos per Download erhältlich'
                    http://wiki.mandriva.com/de/Releases/Mandriva/2007.1/Notes

                    Also, jetzt bitte deine Argumente!

                    Gruß

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              Von brum am Do, 12. Januar 2012 um 15:18 #

              Bis auf Mandrake 7.1 und Mandriva 2012.2 ff hatte ich seit dem Jahr 2000 niemals Probleme.
              Wohl zu viel backports resting installiert?

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                Von Idiotenpfleger am Fr, 13. Januar 2012 um 20:37 #

                nö, einfach nur die normalen Quellen. Und dann dachte ich eben "installierst du mal pdftk" - Pustekuchen. pdftk selbst gab es zwar, aber danach kam eine unendliche Reihe von Fehlermeldungen über nicht gelöste Abhängigkeiten.

                Frage ist: was soll das? Feststellung ist: wenn die nichtmal alle Abhängigkeiten in einer Paketquelle bereitstellen können, was ist dann mit allem anderen? Vielleicht was wichtigem.... so wie der Sicherheit...

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                  Von Alex L am So, 15. Januar 2012 um 16:14 #

                  Geh her, das glaubst Du doch selber nicht?
                  Ausgerechnet pdftk, das praktisch keine Abhängigkeiten hat?

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                    Von Idiotenpfleger am So, 15. Januar 2012 um 17:01 #

                    naja, ein paar Abhängigkeiten hat es und die konnte Mandriva nicht installieren, mit den standardmäßigen Paketquellen. Das ist es ja gerade!

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                      Von Alex L am So, 15. Januar 2012 um 18:00 #

                      root@mdv2010:~#urpmi pdftk

                      ftp://ftp.mandrivauser.de/mirrors/mandrivalinux/official/2010.2/i586/media/contrib/release/pdftk-1.41-9mdv2010.0.i586.rpm
                      pdftk-1.41-9mdv2010.0.i586.rpm von /var/cache/urpmi/rpms wird installiert
                      Vorbereiten … ####################################################
                      1/1: pdftk ####################################################
                      root@mdv2010:~#


                      Und auf einem heute Nachmittag frisch hochgezogenem Mageia 2

                      [root@couldron pappi]# urpmi pdftk

                      http://ftp.mandrivauser.de/mirrors/Mageia/distrib/cauldron/i586/media/core/release/pdftk-1.44-5.mga2.i586.rpm
                      pdftk-1.44-5.mga2.i586.rpm von /var/cache/urpmi/rpms wird installiert
                      Vorbereiten … ###################################################
                      1/1: pdftk ###################################################
                      [root@couldron pappi]#

                      Ich hatte allerdings vorher eine komplette TeX-Umgebung installiert, bevor ich das mit pdftk ergründet habe.


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                        Von Idiotenpfleger am So, 15. Januar 2012 um 18:42 #

                        und? soll ich jetzt beeindruckt sein?

                        ist ja auch ne Fremdquelle, oder? Mandrivausers.de auf nem Mageia-System?

                        mein Versuch war 2009, hat aber nachhaltig dafür gesorgt, dass ich diesem System sehr kritisch gegenüberstehe.

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                          Von Alex L am So, 15. Januar 2012 um 19:34 #

                          mandrivauser.de betreibt einen der deutschen Spiegelserver für Mageia

                          Aber Deine Antwort zeigt mir, dass es mit Deinem Wissen um die Struktur der Mandriva/Mageia-Repositories alles andere als gut bestellt ist und Du nur dumm rumlaberst! Damit erübrigt sich denke ich alles weitere!
                          EOD

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                            Von Idiotenpfleger am So, 15. Januar 2012 um 20:19 #

                            ähm.... ich benutze openSUSE und - nimms mir nicht übel - da geht mir die Serverlandschaft von irgendeiner anderen Distri mal glatt am allerwertesten vorbei. Sorry, wenn ich jetzt Gefühle verletzt habe ;-)

                            Ich weiß nichtmal wie die Server bei Suse heißen, also bitte. Das interessiert mich als User auch nicht.

                            Ich habe lediglich meine Eindrücke mitgeteilt und ebendies, dieser Eindruck "wenn die nichtmal pdftk ohne dependency-chaos hinkriegen, wie kriegen die dann ein komplettes System sicher?" ist dadurch entstanden, dass 2009 dieses Mandriva ohne Einbinden von 3 (!) zusätzlichen Quellen pdftk nicht fehlerfrei installieren konnte. Punktum. Ob es dir passt oder nicht: es war so und ich bin davon überzeugt, dass es immer noch so ist. Vielleicht nicht bei pdftk, aber sicher bei anderen Programmen. Denn pdftk war damals auch nicht das einzige, das nicht ohne Fehlermeldungen installiert werden konnte.

                            Deshalb können die bei Mandriva einen Haken an ihre Bude machen. Pleite und gut.

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          Von mnmnnm am Do, 12. Januar 2012 um 14:18 #

          "Anfang des Jahres hatte ich den Sprung zu OpenSuse gewagt, aber von 11.3 über 11.4 zu 12.1 gab es irgendwie immer mehr Probleme.."

          Hier ist es mit openSUSE ähnlich.
          openSUSE 12.1 friert hier bei intensiven Mausbewegungen ein, bei openSUSE 11.4 werden temporär die Festplatten auf read-only umgeschaltet.

          Ich benutze deshalb bisher noch openSUSE 11.1.
          Glibc 2.9 in openSUSE 11.1 hat zur Zeit aber einen nicht gefixten Sicherheitsbug, der im Dezember 2011 auf den openSUSE-Mailinglisten veröffentlicht wurde.
          Nur ist es leider so, dass ein glibc-Update auf glibc 2.11 wohl ein gcc-Update benötigt, weil dem openSUSE 11.1-gcc irgendein cpuid.h-"Feature" fehlt.
          Das ist so ein Punkt, an dem man sich als reiner Privatnutzer überlegt, ob man sich das noch antun sollte.

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            Von thorsten_c. am Do, 12. Januar 2012 um 17:44 #

            "dass ein glibc-Update auf glibc 2.11 wohl ein gcc-Update benötigt"

            Ein Produktivsystem sieht wohl anders aus, falls das mit ein Zweck des Beibehaltens von openSUSE 11.1 gewesen sein sollte.
            Game Over. :-)

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              Von mnmnmnmn am Fr, 13. Januar 2012 um 01:35 #

              Nix Game Over.
              Der Bug ist auf einem serverlosen Privat-PC hinter einem Linuxrouter nicht so relevant, zudem ist er recht schwierig auszunutzen.
              Letztendlich bleiben nur die beiden Möglichkeiten, gar nichts zu tun oder aber die alte Glibc 2.9 zu patchen.

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          Von Blackcrack am Do, 12. Januar 2012 um 18:39 #

          ab da, wo der Mandrake Erfinder Gaël Duval gekickt wurde,
          ab dem zZeitpunkt wurde Mandrake beschissen, warum haben sie ihn gekickt, daß er nicht mitbekam und darauf aufmerksam machen konnte, daß Mandriva zu dem zeitpunkt unterwandert wurde von leuten, bez. programmierern, die von SARL Linlux bezahlt wurden, da wette ich drauf !!
          so wurde eine feindliche übernahme vesucht an zu fangen, was bis dado nicht gelang.. damals hat das GPL Linux forum gerade mal ein halbes Jahr geschlossen, dann wurde Mandriva immer beschissener, man hat regelrecht gemerkt, dass irgendwas nicht passt nach meiner meinung .. jetzt wo ich das mit SARL Linlux lese/höre, iss mir alles klar, warum Mandriva so beschissen geworden ist... als wie gesagt, nach meiner meinung sind da im Softwaredevelopement bei mandriva Leute, die nicht für sondern gegen Mandriva als solches arbeiten.. da isses auch kein wunder das sowas wie YP/Nis oder ähnliches bis jetzt.. nach wieviel jahren.. immernoch nicht gefixt ist und dauernd irgedwelche probleme gibt.. und nichmal installiert werde kann manchmal (zur Erklärung, ich installiere direkt von den mirror's runter... wenn's geht..)
          mann man, ich bin ab 6.2 bei Mandriva gewesen als nutzer bis 2010 ab da wurde es manchmal nur noch unmöglich zu installieren oder gar als solches zu benutzen..
          Ich find's ne rieße Sauerre so ne geile.. und das ist wirglich im grunde die erste und beste Distriebution gewesen, die ein Controllzentrum namens Drakeconf hatte, so zu zerstören/verschandeln und runter zu machen, nur weil man eine gute Distriebution in die fingerb ekommen will und sie später wieder aufbauen will und unter eigenem namen zu traden möchte.. SARL Linlux ist ja schlimmer als Novell und Oracle zusammen.. die machen das nun schon mindestens mehr als 5 Jahre, die beschissene Zerstörungswut.... nach meiner meinung sind das die absoluten Arschlöcher und die ganze Community sollte was gegen SARL Linlux machen ! Und da mein ich nicht nur die RPM-Anhänger, sondern auch Debianer, in dem Sinne sollten wir alle zusammen halten !Es ist ne rießen sauerrei was da ab geht... rein zum eigennutz.. schweinnerrei..
          Und macht dadurch eine ganze Distriebution zum Teufel...
          ne, echt hey..

          liebe grüße
          Blacky

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            Von norbo am Fr, 13. Januar 2012 um 10:56 #

            Na sieh mal an, dich gibts ja auch noch. Und wie ich sehe bist du in Topform:

            Ich find's ne rieße Sauerre so ne geile.. und das ist wirglich im grunde die erste und beste Distriebution gewesen,...

            Aber zurück zum Thema: Ich bin 2009 auf Mandriva umgestiegen und fand es technisch die beste Distribution die ich jemals ausprobiert hatte. Schnell fiel mir jedoch auf, dass Mandriva keinerlei Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit leistet. Während man von openSuse, Fedora etc. ständig über den Stand der Entwicklung in den Medien informiert wird, kommen von Mandriva höchsten Spekulationen über deren bevorstehende Pleite oder dass sie ihre Community vergraulen. Ob überhaupt noch eine neue Version kommt bevor sie den Laden dicht machen, und falls ja, wann, darüber erfuhr man nichts. Irgendwann war die neue Version dann da, aber es konnte durchaus passieren, dass das gleiche KDE und der gleiche Kernel wie in der Vorgängerversion ausgeliefert wurde, obwohl KDE selbst schon fast 2 Minor-Versionen weiter war. Na toll! Während andere Distributionen im Gespräch sind und Fortschritte vorweisen, bringt Mandriva zwischen den Pleitemeldungen die letzte Ausgabe mit neuer Nummer... Mich haben sie damit jedenfalls vergrault. Ich bin jetzt bei PCLinuxOS, das ebenfalls die ganzen Drak-Werkzeuge mitbringt aber durch das Rolling-Release-Konzept wenigstens einigermassen aktuell gehalten wird. Mal sehen wie (ob) die das Ableben Mandrivas überstehen. Sonst steht halt wieder mal ein Wechsel an :?

        0
        Von gerdf am So, 15. Januar 2012 um 15:12 #

        Früher war alles irgendwie nett blau mit KDE, und Gnome die herbstige Hässlichkeit.

        Jetzt ist Zorin wieder etwas für Leute, welche diese Farbpalette bevorzugen.

      0
      Von wrohr am Do, 12. Januar 2012 um 13:05 #

      eine schöne durchaus brauchbare distribution auf basis von Ubuntu 11.04
      weitere info

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        Von --- am Do, 12. Januar 2012 um 14:08 #

        Und?
        Wie wollen die denn in Zukunft ihren Gnome2 pflegen und weiterentwickeln?
        Und dann 11.04, EOL im Oktober 2012.
        Toll.

        Ubuntu bräuchte so etwas wie SuseStudio. Dann könnten sie gleich noch einen Generator für *buntu-Remix-Veröffentlichungspressemitteilungen anhängen.
        So langsam wird es Zeit dafür.

        • 0
          Von brum am Do, 12. Januar 2012 um 15:20 #

          Wenn man sich 2 Tage Zeit zum konfigurieren nimmt, die unbrauchbaren Sachen entfernt, kann man sich auch unter *buntu einen schönen KDE einrichten ;)

          • 0
            Von ,,, am Do, 12. Januar 2012 um 16:57 #

            Alles Nebenkriegsschauplätze.
            Viel wichtiger wäre es, für 12.04 die paar Xfce- und LXDE-Pakete nach Main zu übernehmen und auch dafür einen Fünf-Jahres-Support zu garantieren.
            Dieses x-buntu-Konzept ist in dieser Hinsicht völlig verfehlt, solange LXDE und Xfce sowie einige grundlegende konsolenbasierte, wichtige Pakete in Universe vor sich hindümpeln.

0
Von linux-macht-glücklich am Do, 12. Januar 2012 um 13:20 #

Dann ist es wohl besser beim anstehenden Einsatz Mageia zu installieren? Oder welche Auswirkungen kann es haben auf Mageia haben, wenn Mandriva wirklich verschwindet?

0
Von Anonymous am Do, 12. Januar 2012 um 15:09 #

...seit 5 Jahren kurz vor der Insolvenz?

0
Von inst am Do, 12. Januar 2012 um 18:00 #

also lohnt es sich nicht mehr das letzte Mandriva 2012 zu installieren? die letzte erschienene Version?
Mandriva geht eigentlich nie pleite.

  • 0
    Von to_ha am Do, 12. Januar 2012 um 22:12 #

    Würde ich nicht machen - das war IMHO eh das schlechteste, was Mandriva jemals abgeliefert hat!

    Gerade kam die Info, daß die Alpha 3 von Mageia 2 auf die Server geKommen ist:

    -----------
    Hi all

    Mageia 2 Alpha 3 is now available for tests:
    http://blog.mageia.org/en/2012/01/12/here-comes-mageia-2-alpha3/

    Please note that only DVDs isos are available for now. Live CDs will
    be uploaded next week, due to some issues with dracut migration.

    Thanks for all the hard work and enjoy it!
    -------------

    Läuft auf einem Testrechner mit KDE und einer realen Maschine mit Xfce - Top für meinen Geschmack!

    • 0
      Von Idiotenpfleger am Do, 12. Januar 2012 um 23:20 #

      wie sieht es denn aus, mit der Dependency Hell in Mageia? Der gleiche Quatsch mit Soße wie bei Mandriva oder besser? Wäre ja vielleicht wirklich mal einen Versuch wert...

      • 0
        Von Blackcrack am Fr, 13. Januar 2012 um 07:01 #

        hy,

        einfach einen nis/yp server hinstellen und mittels
        mfs und ypbind als client die funtionalität testen..

        woher hamm die von mageia die packete bitteschön..
        gewiss nicht von debian oder redhat.. (fedora hat nähmlich mit nfs/ypbind keine probleme) Mandriva funtioniert derzeit nur als Server, nicht als YP/Nis client, war die letztens jahre so und wird erst behoben sein, wenn Mandriva wieder zu sich selber findet.. So sieht man auch ob die Mageia-Community wirklich selber packete zusammen baut und selber fixt oder ob nur die source-rpm hierzu hergenommen werden..
        Ach ja, Probiert mal im forum von denen bgs ab zu geben.. ihr werdet zum bugtracker geschickt, die wollen sich nähmlich selber nicht wirklich die griffel gleich dreckig machen in dem moderatoren die Bugs schnell mal an die rpm-builder schicken ne, geht zum bugtracker und kotzt euch dort aus.. im forum braucht man es nicht zu machen..

        war früher anders.. hat man ein mandrivamann an der seite gehabt, hat der sofort dafür gesorgt, daß der bug beim rpm-packer sofort schnell mal behoben/gefixt wird .. da sind die von mageia sich einfach zu fein.. nea wobo..
        mitlerweile warte ich nur noch auf Reactos, bis das benutzbar iss, dann kann ich all die software benutzen, die schon immer funtioniert hat.. das mal zu dieser .....ich möcht jetzt nicht sagen linuxscheisse.. aber einfach zu dem dreck, der derzeit im Linuxraum läuft.. langsam hab ich nähmlich echt die schnauze voll.. Linux, wenn es funtioniert und gescheit gemacht wird ist ne feine sache, aber so.. ne danke... und ich war vor 1997 an linux drann und hab die Suse 4.3 hier im Regal stehen mit Handbuch .. immernoch ! das mal zu dem..

        liebe grüße
        Blacky

        • 0
          Von Blackcrack am Fr, 13. Januar 2012 um 07:04 #

          shitt.. warum geht das posten hier nich mittels ip und cooki, das man nochmal schnell editieren kann, nach abschicken.. gnh..

          meinte :
          nfs und ypbind als client die funtionalität testen..

          hab noch vom aufstehen müde augen...
          also schönen morgen noch und liebe grüße
          Blacky

          (_)o kaffee hinstell (_)o(_)o(_)o(_)o(_)o(_)o(_)o

          • 0
            Von obgr_seneca am Fr, 13. Januar 2012 um 19:33 #

            Also: wir bekommen die Pakete nicht von fedora und nicht von Debian. Wir bauen die Pakete selbst. Stell Dir vor, das geht. Das machen die Fedora- und Debian-Leute auch so.

            Und was die Paketwünsche betrifft. Wo ist das Problem darin, den Bugtracker aufzurufen und dort nach dem Paket zu fragen? Dies ist eine vernünftig skalierende Lösung, die die Arbeit für die Paketbauer in Grenzen hält und dem User wohl nicht zu viel abverlangt.

            Und wenn doch? Dann tut mir dieser User leid und ich muss ihn an Microsoft verweisen. Da zahlt man Geld, da darf man dann auch verlangen, dass sie einem in den Enddarm kriechen.

            • 0
              Von LOL am Fr, 13. Januar 2012 um 20:21 #

              lol

              Als ob es neben Mandriva/Mageia nichts anderes als Microsoft-Produkte gäbe.
              --> Pakete selber bauen, damit ist man auch nicht auf die etwas überheblicheren "Paketbauer" angewiesen.

        0
        Von linux-macht-glücklich am Fr, 13. Januar 2012 um 12:28 #

        Wenn es gleich wie bei Mandriva wäre, würde ich sagen wäre es ja, nach meiner weiter oben schon erwähnten eigenen Erfahrung, sehr in Ordnung.
        Meine Erfahrung begann erst mit 2010 Spring, verteilt sich aber auf verschiedene Rechner und User. Alles Home Desktop User, falls das eine Rolle spielt.
        Mageia hatte ich auch auf einem Computer eine weile laufen (den hab ich nicht mehr, daher eine Weile) ohne Probleme und werde u.a. angesichts der Meldung, zukünftig da wo ich sonst Mandriva genommen hätte Mageia nehmen und die vorhandenen auf Mageia umstellen.

        0
        Von to_ha am Fr, 13. Januar 2012 um 15:01 #

        Hä?
        Ich kenne eigentlich nur eine Distribution, wo es immer wieder Ärger mit nicht aufzulösenden Abhängigkeiten geben konnte - und das war nicht Mandrake/Mandriva.

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