Das sind immerhin 1250 Nutzer und das zu einer Zeit, da sich zumindest der Support für openSUSE 11.1 in der Schwebe befindet und Evergreen praktisch gar nicht promotet wird, noch nicht einmal in den openSUSE-Foren selbst.
Wenn man auf der Evergreenliste mitliest, merkt man schnell, um was für Nutzer es sich handelt: Es sind überwiegend fortgeschrittene Nutzer, die anscheinend mit aktuellsten openSUSE-Versionen wegen zuvieler Bugs oft nichts anfangen können, dann aber openSUSE nicht den Rücken kehren, sondern versuchen, irgendwie ihre alten EOL-Versionen mit eigenen Updates am Leben zu erhalten. Absolut krass. Ich kann mir schon denken, welche Betriebssysteme sie ihren Bekannten und ihren Arbeitgebern (!) empfehlen. Evergreennutzer sind also Nutzer, die man als Community-Distro und auch aus Sicht Attachmates keinesfalls verlieren sollte.
Das sind immerhin 1250 Nutzer und das zu einer Zeit, da sich zumindest der Support für openSUSE 11.1 in der Schwebe befindet und Evergreen praktisch gar nicht promotet wird, noch nicht einmal in den openSUSE-Foren selbst.
Wenn man auf der Evergreenliste mitliest, merkt man schnell, um was für Nutzer es sich handelt: Es sind überwiegend fortgeschrittene Nutzer, die anscheinend mit aktuellsten openSUSE-Versionen wegen zuvieler Bugs oft nichts anfangen können, dann aber openSUSE nicht den Rücken kehren, sondern versuchen, irgendwie ihre alten EOL-Versionen mit eigenen Updates am Leben zu erhalten.
Absolut krass.
Ich kann mir schon denken, welche Betriebssysteme sie ihren Bekannten und ihren Arbeitgebern (!) empfehlen.
Evergreennutzer sind also Nutzer, die man als Community-Distro und auch aus Sicht Attachmates keinesfalls verlieren sollte.