Von Nepomukhasser am Do, 26. Januar 2012 um 19:18 #
Neue KDE Version und Nepomuk ist immer noch Schrott.
Wann immer ich mal 30 Sekunden nichts mache springt Nepomuk an und belegt eine CPU komplett. Nach mehreren Stunden warten also wie immer erstmal Nepomuk angehalten und die Datenbank gelöscht, hat aber diesmal leider nichts gebracht.
Dateiindizierung wieder abgeschalten => Keine Verbesserung
E-Mail Indizierung abgeschaltet => keine Verbesserung
Was macht Nepomuk die ganze Zeit? => Es führt am laufenden Band die query ...
sparql select distinct ?r count(?p) as ?cnt where { ?r ?p ?o. filter( ?p in (< ht
...aus.
Fazit: Nepomuk lastet selbst dann den Rechner aus, wenn es weder Dateien noch E-Mails indizieren soll. Das dieser Schrott nicht per Default abgeschaltet ist, verstehen wohl nur die KDE Entwickler.
Deine Query ist so unvollständig - poste sie doch noch mal oder, sollte die unsägliche Boardsoftware mal wieder dazwischenfunken, einfach auf paste.pocoo.org o.ä.
Von Nepomukhasser am Do, 26. Januar 2012 um 20:33 #
Deine Query ist so unvollständig - poste sie doch noch mal oder, sollte die unsägliche Boardsoftware mal wieder dazwischenfunken, einfach auf paste.pocoo.org o.ä.
Wo kann ich denn die komplette Query sehen? Meine bisherigen Informationen habe ich aus diesem Post:
Die Abfrage über qdbus funktioniert bei mir nicht, ich sehe da nie einen Eintrag wie z.B. "/nepomukqueryservice/query64" - nur der Eintrag "/nepomukqueryservice/" existiert.
Meine bisherigen Infos habe ich über die "status('rhck');"-Abfrage. Wann immer ich Diese ausführe sehe ich die oben angegebene Query und meinen rhck-Befehl.
Leider funktioniert das Logging der Queries über "trace_on ('client_sql');" auch nicht. In dem Output-Ordner gibt es zwar ein Logfile, aber das bleibt auf 0 Byte.
Gibt es sonst noch Möglichkeiten an die Query zu kommen oder igendwelche Tricks um das SQL-Logging zu aktivieren?
Bei manchen Leuten hilft das Löschen der Nepomuk-Konfiguration. Kennen wir ja schon von allen anderen KDE x.y.0 Versionen, die grundsätzlich ihren alten Mist nicht mehr einlesen können. Es ist schon peinlich, dass der Standardlösungvorschlag für Probleme mittlerweile das Löschen der Konfiguration ist. Wie hart kann es sein Standardwerte für neue oder geänderte Konfigurationsoptionen vorzugeben.
Neue KDE Version und Nepomuk ist immer noch Schrott.
Wann immer ich mal 30 Sekunden nichts mache springt Nepomuk an und belegt eine CPU komplett. Nach mehreren Stunden warten also wie immer erstmal Nepomuk angehalten und die Datenbank gelöscht, hat aber diesmal leider nichts gebracht.
Dateiindizierung wieder abgeschalten
=> Keine Verbesserung
E-Mail Indizierung abgeschaltet
=> keine Verbesserung
Was macht Nepomuk die ganze Zeit?
...aus.=> Es führt am laufenden Band die query ...
Fazit:
Nepomuk lastet selbst dann den Rechner aus, wenn es weder Dateien noch E-Mails indizieren soll. Das dieser Schrott nicht per Default abgeschaltet ist, verstehen wohl nur die KDE Entwickler.
Deine Query ist so unvollständig - poste sie doch noch mal oder, sollte die unsägliche Boardsoftware mal wieder dazwischenfunken, einfach auf paste.pocoo.org o.ä.
Wo kann ich denn die komplette Query sehen? Meine bisherigen Informationen habe ich aus diesem Post:
http://kdeatopensuse.wordpress.com/2011/11/09/debugging-nepomukvirtuosos-cpu-usage/
Die Abfrage über qdbus funktioniert bei mir nicht, ich sehe da nie einen Eintrag wie z.B. "/nepomukqueryservice/query64" - nur der Eintrag "/nepomukqueryservice/" existiert.
Meine bisherigen Infos habe ich über die "status('rhck');"-Abfrage. Wann immer ich Diese ausführe sehe ich die oben angegebene Query und meinen rhck-Befehl.
Leider funktioniert das Logging der Queries über "trace_on ('client_sql');" auch nicht. In dem Output-Ordner gibt es zwar ein Logfile, aber das bleibt auf 0 Byte.
Gibt es sonst noch Möglichkeiten an die Query zu kommen oder igendwelche Tricks um das SQL-Logging zu aktivieren?
Falls Strigi mitangeschaltet ist, schalt es bitte testweise ab.
Bringt alles nichts. Gibt auch schon ein paar Bugreports:
https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=292517
https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=289932
Bei manchen Leuten hilft das Löschen der Nepomuk-Konfiguration. Kennen wir ja schon von allen anderen KDE x.y.0 Versionen, die grundsätzlich ihren alten Mist nicht mehr einlesen können. Es ist schon peinlich, dass der Standardlösungvorschlag für Probleme mittlerweile das Löschen der Konfiguration ist. Wie hart kann es sein Standardwerte für neue oder geänderte Konfigurationsoptionen vorzugeben.