Also die Erzeugung der MPEGs läuft komplett über Konsole. Ich verwende die gstreamer Ergänzung "entrans": (K)Ubuntu-Paket: gst-entrans - transcoding and recording plug-ins and tools for GStreamer
Die Zeile unten ist für eine TV-Karte auf /dev/video2 mit der Alsa-Kanal plughw:3,0. Besonderheit des Kanals ist, dass Audio mit 32kbit gesampelt wird, deswegen die etwas ungewöhnliche "rate" Einstellung. Die TV-Karte hat mehrere Eingabekanäle. Ich wähle vorab den Kanal und justiere die Bildqualität mit "qv4l2".
(eine lange Zeile) Erzeugt wird die nicht normgerechte Datei rec.mpg als Arbeitsausgangsmaterial. Die cut-time ist praktisch bei Digitalisierung über Nacht
Schneiden mache ich in Avidemux. Da jeder fünfte Frame ein I-Frame ist, ist das genau genug. Einfach A und B setzen und den Abschnitt in einen mkv-Container kopieren.
Mit diesen Container füttere ich Handbrake. Hier hab ich ein kleines Profil erzeugt, dass den korrekten Beschnitt, das Deinterlacing und Formateinstellung enthält. Nach dem Laden wähle ich nur noch das Profil aus und starte den Renderprozess. Endgröße ist 640x480, was schon etwas zu großzügig ist. VHS ist deutlich schlechter als das alte PAL-Fernsehen!
Die Luxus-Version hat noch einen Zwischenschritt: Hier werden mehrere Schnitte zu einer Datei zusammengebunden und mit Kapiteldaten versehen. Das geht mit mmg (MKVMerge GUI) und erfolgt auf Basis der MPEG2-MKV-Dateien aus avidemux.
Also die Erzeugung der MPEGs läuft komplett über Konsole. Ich verwende die gstreamer Ergänzung "entrans":
(K)Ubuntu-Paket: gst-entrans - transcoding and recording plug-ins and tools for GStreamer
Die Zeile unten ist für eine TV-Karte auf /dev/video2 mit der Alsa-Kanal plughw:3,0. Besonderheit des Kanals ist, dass Audio mit 32kbit gesampelt wird, deswegen die etwas ungewöhnliche "rate" Einstellung. Die TV-Karte hat mehrere Eingabekanäle. Ich wähle vorab den Kanal und justiere die Bildqualität mit "qv4l2".
entrans -s cut-time -c 0-$ENDTIME --vb 20000 --ab 224 -x '.*caps' --dam -- --raw v4l2src device=/dev/video2 queue-size=16 ! video/x-raw-yuv,interlaced=true,framerate=25/1,width=720,height=576 ! ffmpegcolorspace ! stamp sync-margin=2 sync-interval=5 silent=false progress=0 ! queue ! dam ! ffenc_mpeg2video name=venc alsasrc device=plughw:3,0 buffer-time=1000000 ! audio/x-raw-int,rate=32000,channels=2 ! queue ! dam ! audioconvert ! queue ! lame name=aenc mpegpsmux name=mux ! filesink location=rec.mpg aenc. ! mux. venc. ! mux.
(eine lange Zeile)
Erzeugt wird die nicht normgerechte Datei rec.mpg als Arbeitsausgangsmaterial.
Die cut-time ist praktisch bei Digitalisierung über Nacht
Schneiden mache ich in Avidemux. Da jeder fünfte Frame ein I-Frame ist, ist das genau genug. Einfach A und B setzen und den Abschnitt in einen mkv-Container kopieren.
Mit diesen Container füttere ich Handbrake. Hier hab ich ein kleines Profil erzeugt, dass den korrekten Beschnitt, das Deinterlacing und Formateinstellung enthält. Nach dem Laden wähle ich nur noch das Profil aus und starte den Renderprozess. Endgröße ist 640x480, was schon etwas zu großzügig ist. VHS ist deutlich schlechter als das alte PAL-Fernsehen!
Die Luxus-Version hat noch einen Zwischenschritt:
Hier werden mehrere Schnitte zu einer Datei zusammengebunden und mit Kapiteldaten versehen. Das geht mit mmg (MKVMerge GUI) und erfolgt auf Basis der MPEG2-MKV-Dateien aus avidemux.
HTH
Thorsten
Tut es bestimmt!
Vielen Dank für die Infos, werde mir das ganze dann mal anschauen.