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Thema: ImageZero: schneller und verlustfreier Bildkomprimierer

22 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von kurzefrage am Di, 31. Januar 2012 um 10:13 #

Hallo, kurze Frage in die Runde. Will auf meinem alten Notebook mit 1 GB Ram Linux installieren, zum Ausprobieren. Welches aktuelle Linux wäre dafür geeignet und es müßte einfach zu installieren und benutzen sein, habe nicht viel Erfahrung damit.

Danke.

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    Von josh am Di, 31. Januar 2012 um 10:19 #

    Ich glaube dafür bist du hier falsch. Gehe auf dirstowatch.org oder in ein entsprechendes Forum. Da wirst du sicherlich auch mehr Erfolg haben.

    0
    Von PhineasFreak am Di, 31. Januar 2012 um 10:31 #

    Ich persönlich halte die aktuellen Distros von Ubuntu und openSUSE (mein Favorit) für Einsteiger am besten geeignet. Andererseits gibt's zu fast jeder Distro auch 'ne Live-CD mit der Du testen kannst ob Du mit Linux klar kommst.
    Vielleicht helfen Dir die Links auch weiter?

    http://www.linuxlernen.net/2011/12/linux-distributionen-vergleich.html
    http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/2359808/
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Kostenloses-Betriebssystem-Zehn-Linux-Distributionen-im-Vergleich-4064327.html

    • 0
      Von kurzefrage am Di, 31. Januar 2012 um 10:40 #

      VIELEN DANK! :-)

      Werde es mir in Ruhe anschauen und vor allem sind auch gleich die Downloadlinks mit dabei. Danke dir. :-)

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        Von gunni am Di, 31. Januar 2012 um 11:04 #

        Und mach Dich darauf gefasst, dass wenn Du eine Frage nach der "besten" Distribution von 5 stellst, Du mindestens 6 Antworten bekommst mit Gründen warum die "eigene" Distri die beste ist.
        Wenn Du Dich davon nicht verwirren lässt steht einem erfolgreichen Einstieg nichts im Wege (egal ob mit Suse oder *buntu, Gentoo, ...).
        Die beste Distibution ist natürlich Kubuntu ;)

        • 0
          Von o13 am Di, 31. Januar 2012 um 11:10 #

          Warum soll Gentoo für einen Anfänger eine gute Distro
          sein?

          Der Omega13.

          • 0
            Von Daniel. am Di, 31. Januar 2012 um 11:15 #

            Die brauchen Frischfleisch.

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            Von freya am Di, 31. Januar 2012 um 16:35 #

            Es kommt immer darauf an, was der Anfänger erwartet. Wenn die Person ein System will, bei dem man an den Innereien rumspielen kann, ist Gentoo eine tolle Lösung. Man kann nicht nur, man soll sogar, und wird mit umfangreicher Dokumentation herangeführt. Für solche Leute ist Gentoo ideal - Distros wie Mandriva, SuSE oder Ubuntu dagegen wären eher unbefriedigend.

            Für Leute, die ein möglichst wartungsfreies System wünschen, ist Gentoo natürlich nichts. Will es aber auch nicht sein. :-)

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    Von Profi am Di, 31. Januar 2012 um 11:26 #

    Suse, ganz klar. Die beste Oberflaeche ist dort bereits voreingestellt.

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    Von pfff am Di, 31. Januar 2012 um 13:41 #

    Im Prinzip ist jedes Linux dafür geeignet.
    Probier einfach die angebotenen Live-CDs aus, da würdest du schnell sehen, wenn eine bestimmte GUI-/Linux-Kombination überhaupt nicht wie erwartet funktionieren würde.
    Als GUIs kommen u.a. in Frage: Gnome2, Gnome3, Unity, KDE3 KDE4, E17, Xfce, LXDE.
    Siehe u.a.:
    http://www.linuxmint.com/download.php
    http://www.debian.org/distrib/
    http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads
    http://software.opensuse.org/121/de
    und als allgemeine Informationsquelle
    http://distrowatch.com/
    http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major
    Mit der Zeit findest Du selbst heraus, welche Linux-Desktopoberfläche für Dich am besten ist.
    Das Linux darunter ist aber bei Distros, die z.B. in einem bestimmten Quartal erschienen sind, praktisch gleich.

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Von ChilliConCarne am Di, 31. Januar 2012 um 12:03 #

Wenn die Werte im Artikel tatsächlich der Realität entsprechen, wäre das wirklich ein enorm spürbarer Geschwindigkeitszuwachs für alle Programme die irgendwie mit Fotos arbeiten.

  • 0
    Von Daniel. am Di, 31. Januar 2012 um 12:18 #

    Wie oft musst du dekodieren und enkodieren? Richtig beim erstmaligen öffnen und speichern.
    Wieviel Zeit spart man pro Bild ein? Kaum messbar.
    Irgendwelche Nachteile? Keine Sau benutzt das Format.

    • 0
      Von Robert S. am Di, 31. Januar 2012 um 12:26 #

      Das sag mal meinem Raw Konverter, da sehe ich schon potential beim laden der bereits erstellten Vorschaubilder. Oder generell beim durchstöbern von Bildersammlungen.

      Ob dieses Bildformat die bewerkstelligen kann vermag ich nicht zu beurteilen.

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      Von 123 am Di, 31. Januar 2012 um 18:32 #

      Naja.

      Danke man einfach mal an einen Standard-Bildbetrachtungsprogramm wie Shotwell (Nicht zu reden von Raw-Entwicklern). Öffnet man das, sind die ersten paar hundert Thumbnail-JPEGs schon dekomprimiert.

      Da diese Thumbnails ja nie als Austauschdaten fungieren sondern nur programmintern verwendet werden, ist das Format im Prinzip egal.

      Und sollte dann noch z.B. Nautilus oder Konqueror auf das Format setzen, ließe sich das auch systemweit nutzen und z.B. Bilderordner mit Vorschau-Thumbs würden deutlich schneller geöffnet und geladen werden.

      Gruß

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        Von Erkenner des Irrtums am Mi, 1. Februar 2012 um 12:15 #

        Da diese Thumbnails ja nie als Austauschdaten fungieren sondern nur programmintern verwendet werden, ist das Format im Prinzip egal.

        Da irrst du dich aber gewaltig!

        Thumbnails werden unter Linux durch den Freedesktop Standard unterstützt, weswegen es in deinem home Directory ein Verzeichnis Namens .thumbnails gibt.

        Programme die sich an diesen Standard halten, nutzen alle Thumbnails die sich in diesem Verzeichnis befinden oder legen entsprechend Standardkonform neue Thumbnails in diesem Verzeichnis an.
        Und da das unter Linux fast alle Programme und Desktop Environments sind, die diese Infrastruktur nutzen, müssen sie auch alle mit dem gleichen Format arbeiten.


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Von So revolutionär wie UniOS? am Di, 31. Januar 2012 um 12:18 #

Da entwickeln Mathematiker und Informatiker über Jahre hinweg Algorithmen zur Kompression, die von Experten in Gremien und Firmen in Formaten wie JPEG, JPEG-2000, PNG etc. enden und dann kommt _ein_ Wald- und Wiesenprogrammierer und macht auf einen Schlag alles besser?

Ich glaube nicht an ein solches Wunder...

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    Von artodeto am Di, 31. Januar 2012 um 12:49 #

    >>> iz ist momentan nur für Farbfotos geeignet, für Bilder mit Graustufen oder Artefakten bedarf es noch einiger Anpassungen.

    Es ist zwar nett das er es so einfach schreibt, aber alleine dies koennte der Grund sein warum es nicht in PNG implementiert ist.
    Der PNG-Standard tritt als "schweizer Taschenmesser" an und muss somit alle Probleme bestmoeglich loesen. Solange sein Format diese Kritereien nicht abdeckt, ist es eben ein Spezialformat (von denen es schon genuegend gibt).

    Dennoch hoffe ich natuerlich, dass er seine Probleme loest :-).

    • 0
      Von rtzz am Di, 31. Januar 2012 um 19:10 #

      Leider ist PNG ja extrem langsam beim speichern, das merkt man vor allem wenn man seine Vektorgrafiken mal in hoher Auflösung exportieren muss.

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    Von Erkenner des Irrtums am Mi, 1. Februar 2012 um 12:18 #

    PNG kann mehr als nur RGB Bilder speichern.


    Als PNG damals entwickelt wurde, mußte es auch dafür geeignet sein, das grobe Laden von Bildern zu unterstützen und dann die Bilder immer feiner darzustellen.
    Dies hat man noch gebraucht, als die Leute mit einer langsamen < 56kBit/s Modemverbindung im Internet herumsurften.


    Dann bietet PNG noch einen Alphakanal, das speichern von Graustufen und noch ein paar andere Dinge.

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Von Idiotenpfleger am Di, 31. Januar 2012 um 15:55 #

Gwenview könnte auch mal ein bißchen schneller werden. Und der "Verlust" an freiem RAM ist auch recht groß, wenn es läuft...

Könnte man ja als großer, genialer Entwickler mal in Angriff nehmen anstatt sich mit Kickifax zu beschäftigen, nach dem eh niemand gefragt hat.

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