würde mich auch interessieren, da ich in der Vergangenheit mehrfach zwischen Mint-kde u. kubuntu hin und her gewechselt habe. Z. Zt arbeite ich meist mit Kubuntu 11.10, über das ich mich nicht beschweren kann, - gelegentlich mit W7 (Googleearth u.ä.).
Mint ist nur ein Kubuntu + updates-ppa + mint Quelle. Es gibt überhaupt keinen Grund das zu benutzen, wenn du Kubuntu nutzt. Eher im Gegenteil. Es ist vollgestopft mit allerlei Dingen die man eigentlich gar nicht braucht und die Kubuntu einem sowieso vorschlägt zu installieren (im Falle von Codecs). Die letzten Jahre habe ich sogar immer wieder bemerkt wie drastisch langsam Mint gegenüber Kubuntu ist. wenn Desktopeffekte an sind. Das ist aber mit der 12 nicht so (merke ich nix von).
Mint ist ein fehlerbereinigtes Kubuntu. Ich hatte zuvor jedenfalls immer ein Kubuntu, welches sich nicht irgendwie selbst zerschoss. Das letzte hatte mir beim Updates das Netzwerktool deinstalliert ... das war es dann mit der Fortsetzung des Updates Zuvor hatte ich eine Version, wo die Inhalt der geöffneten Applikationen nach 2 Tagen Dauerbetrieb nur noch weiße Flächen waren. Kubutu war irgendwie ein unausgereifter Versuch des Zusammenführends von Ubuntu und KDE.
Linux Mint gilt als benutzerfreundlicher. Es installiert standardmäßig viele proprietäre Codecs, Flash etc. und enthält einige zusätzliche Anwendungen, etwa den UpdateManager oder UploadManager ...
Mint ist Ausdruck der kollektiven Verblödung. Ursprünglich trat Ubuntu mit einer einsteigerfreundlichen Desktop-Distro an. Mint ist ein einsteigerfreundliches Ubuntu-Derivat. Ergo ist Mint für Leute, die für Ubuntu zu doof sind.
Ergo ist *buntu für Leute, die für Debian zu doof sind.
Rappelt's? Die Auswahl der passenden Distribution hängt doch nicht nur davon ab, welchen Wissens- und Erfahrungsstand jemand mitbringt. Genausogut könnte man behaupten, Chatter seien nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
> Ergo ist *buntu für Leute, die für Debian zu doof sind.
Diese Meinung genoss in *buntus Anfangstagen weite Verbreitung.
> Die Auswahl der passenden Distribution hängt doch nicht nur davon ab, > welchen Wissens- und Erfahrungsstand jemand mitbringt.
Du willst mit der Floskel "nicht nur" eine exakte Position vermeiden. Wir können uns gerne über den Einfluss der Mondphasen auf die Distributionswahl unterhalten.
> Genausogut könnte man behaupten, Chatter seien nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
Wieso "könnte"? Tu es oder lass es. Chatter *sind* nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
Schon mal überlegt, das es auch Benutzer gibt, die einfach keine Lust haben sich ein paar Stunden hinzusetzten bis alles konfiguriert ist?
Linux-Mint liefert mir ein vorkonfiguriertes System, bei dem fast das komplette System Out-of-the-Box vorkonfiguriert ist, und nur noch minimalen Aufwand benötigt, bis es an meine Vorstellung angepasst ist.
Warum sollte ich dir Vorarbeit anderer nicht nutzen? Da ist es schon eher Dummheit wenn man sich die Arbeit macht. In meinem Fall ist es schlichtweg Faulheit, das ich Linux-Mint benutze!
Der anhaltende Minterfolg ist Ausdruck der Verfrickelung Ubuntu-"Gnomes" von Seiten des Herstellers. Die Leute ergreifen nur die Flucht vor Ubuntu, weil Ihnen Ihre von Gnome2 gewohnte Arbeitsweise vollkommen abhanden gekommen ist bzw. abhanden kommen wird. Unity bricht nun einmal komplett damit. Mit "verblödet" hat das nichts zu tun. Viele Ubuntu-Gnome2-Nutzer sind - kostenlos hin oder her - stinkesauer.
Von wnejroihdfoä am Sa, 4. Februar 2012 um 16:27 #
Natürlich war davon die Rede, Ubuntu 10.04 kommt mit Gnome2, Ubuntu 12.04 mit Unity als Standarddesktop. Du hast keine Argumente, das ist Dein wahres Problem.
mal abgesehen davon dass mein erstes Erlebnis mit Mint vor 2 Wochen war, dass ich nach der Installation auf meinen Notebook mein Touchpad nicht erkannt wurde Mint keine USB-Mouse wollte und dann noch keine Wlan-Verbindung einrichten konnte weil er die Hardware nicht erkannt hat, ist Mint bestimmt für den Umstieg von Windows auf Linux gut geeignet und dazu gehört natürlich auch die KDE Umgebung. Warum schimpft nur jeder auf Gnome3? Ich mag meine Gnome-Shell unter Ubuntu^^
neu = böse und die leute sind so l33t, dass sie es nicht schaffen, sich an was neues zu gewöhnen. ist aber auch verständlich. die gehen auf ihren ubuntu und niegelnagelneuen gnome 3 maschinen sicher harter und fordernder arbeit nach.
Du stößt ja auch CO2 über die Atmung aus. Auf Grundlage dieser Tatsache sollte man von allen Bürgern eine CO2-Verschmutzungsabgabe erheben in Höhe von 1% der eigenen Bruttoeinnahmen. Der Sauerstoffverbrauch würde aber erst ein Jahr später in Rechnung gestellt, ebenfalls mit 1% der eigenen Bruttoeinnahmen. Die erhaltenen Einnahmen würden dann ausschließlich zur "Schuldentilgung" verwandt werden.
Ich spinne dieses hypothetische Szenario einmal weiter:
Das hängt von der Gesamtbilanz ab. Ob Zimmerpflanzen wirkungsvolle CO2-Senken sind, darf bezweifelt werden. Bäume auf Deinem Grundstück, die zudem noch gut wachsen, sind schon etwas anderes. Da es aber leider keine Verschmutzungszertifikate für Privathaushalte gibt, ist die Anrechnung zur Zeit nicht möglich. Bezahlt werden muss also in jedem Fall, wie im richtigen Leben, egal was Du machst. Sieh es sportlich, z.B. als eine Art CO2/O2-"GEZ". Du existierst, also zahlst Du.
Zudem muss es bei den zweimal ein Prozent ja nicht bleiben. Eine Erhöhung auf mindestens zweimal fünf Prozent bis 2030 wird angestrebt. Hinzu könnte noch eine Strafsteuer für PKW-Nutzer kommen, da Ihnen das bei der Benzinverbrennung erzeugte CO2 samt verbrauchtem Sauerstoff ebenfalls zugerechnet wird. Um einer steuerlichen Überbelastung vorzubeugen, sollte neben der hoffentlich bald obligatorischen 100 Euro-PKW-Gebühr-Jahresvignette noch eine zusätzliche 150 Euro-CO2-Verschmutzungsgebühr-PKW-Jahresvignette erworben werden müssen. Die O2-Verbrauchgebühr wird dann pauschal auf 50 Euro jährlich festgelegt.
Wasser wird uns ja auch entsprechend berechnet (als Wasserverbrauchs- und Kanal-(also Wasserabfluss-)gebühr. Das ginge auch mit O2-Verbrauch und CO2-Erzeugung.
Es gibt Leute, die tragen ein Pad oder Notebook mit sich 'rum, arbeiten ein bisschen mir dem Textprogramm und freuen sich, was sie alles haben...
UND es gibt Leute, die müssen damit produktiv arbeiten - oder schlimmer - sie müssen einige hundert User betreuen, welche schon heulen, wenn das Icon woanders liegt oder eine andere Farbe hat... und nun dort Gnome3/Unity .. ich kündige lieber vorher *schrei*
Wenn ich schon höre, das sich jemand Fachinformatiker betitelt... ... dann assoziiere irgendwie Wirtschaftsinformatiker, also Leute welche sich das Erstellen bunter Totendiagramme zur Aufgabe machen ,-)
Ich jedenfalls nenne mich ganz gern Systemadministrator
Wollte ich auch gerade posten, danke^^ Es ist ein ganz normaler Ausbildungsberuf und wenn man fertig ist hat man nun mal die Bezeichnung: Fachinformatiker, in meinem Fall für Anwendungsentwicklung. Vielleicht vorher mal informieren bevor man sich abfällig äußert.
Wie ist das eigentlich: Setzen sich Fachinformatiker gerade in einigen Bereichen durch, die früher vielleicht eher studierten Informatikern vorbehalten waren? Du schreibst ja etwas von "Anwendungsentwicklung".
oh weia, noch nicht mal nen blöden Gag verstehst du und musst ihn noch abwertend kommentieren. da ich mir sicher bin das wieder irgendein geistfreier Kommentar von dir kommt kündige ich schonmal an mich hiermit aus der offtopicdiskussion zu verabschieden. hf
Das geht bei Mandriva schon seit Jahren.
Das geht so nicht. Dann müsste ja der Stick min. die Größe der Festplatte, incl. unbeschriebenen Teil, haben ...oder gibt's da 'nen Trick ?
Der Stick muss lediglich die Größe des Images haben.
Und wie groß ist wohl das Images, wenn ich mit dd ein Festplattenimage erzeuge?
Festplattenimage? Im Artikel wird von einem "Hybrit-ISO-Image" gesprochen.
oder gibt's da 'nen Trick ?
Die Daten kopieren, aber die Partitionierungdaten der Zielpartition nicht überschreiben?
Aber nicht mehr lange...
Es ist unsinnig Distros weiter zu empfehlen die seit Jahren ständig vor der Insolvenz stehen...
Was zeichnet Mint KDE ggü. Kubuntu abseits des eigenen Themes und DuckDuckGo als Standardsuchmaschine aus?
würde mich auch interessieren, da ich in der Vergangenheit mehrfach zwischen Mint-kde u. kubuntu hin und her gewechselt habe. Z. Zt arbeite ich meist mit Kubuntu 11.10, über das ich mich nicht beschweren kann, - gelegentlich mit W7 (Googleearth u.ä.).
Mint ist nur ein Kubuntu + updates-ppa + mint Quelle. Es gibt überhaupt keinen Grund das zu benutzen, wenn du Kubuntu nutzt. Eher im Gegenteil. Es ist vollgestopft mit allerlei Dingen die man eigentlich gar nicht braucht und die Kubuntu einem sowieso vorschlägt zu installieren (im Falle von Codecs). Die letzten Jahre habe ich sogar immer wieder bemerkt wie drastisch langsam Mint gegenüber Kubuntu ist. wenn Desktopeffekte an sind. Das ist aber mit der 12 nicht so (merke ich nix von).
Mint ist ein fehlerbereinigtes Kubuntu.
Ich hatte zuvor jedenfalls immer ein Kubuntu, welches sich nicht irgendwie selbst zerschoss. Das letzte hatte mir beim Updates das Netzwerktool deinstalliert ... das war es dann mit der Fortsetzung des Updates
Zuvor hatte ich eine Version, wo die Inhalt der geöffneten Applikationen nach 2 Tagen Dauerbetrieb nur noch weiße Flächen waren. Kubutu war irgendwie ein unausgereifter Versuch des Zusammenführends von Ubuntu und KDE.
Da haben wahrscheinlich die Miint-Bauer den Kanal voll, denn neuerdings beschäftigen sie sich mit eine Mint-Debian-Variante.
Der größte Vorteil von Mint der Gnome-Abteilung ist dann wohl der Fortschritt, dieses Gnome3-Unding etwas zu neutralisieren ...
Linux Mint gilt als benutzerfreundlicher. Es installiert standardmäßig viele proprietäre Codecs, Flash etc. und enthält einige zusätzliche Anwendungen, etwa den UpdateManager oder UploadManager ...
Ubuntu hat auch einen Updatemanager. Und die Codecs sind ein Aufruf von Synaptic entfernt.
> Linux Mint gilt als benutzerfreundlicher.
Hast du das nicht gelesen? Damit ist eben _nicht_ Gnome3 gemeint
Synaptic wird auch bald entfernt. Das wär ja noch schöner.
Mint ist Ausdruck der kollektiven Verblödung. Ursprünglich trat Ubuntu mit einer einsteigerfreundlichen Desktop-Distro an. Mint ist ein einsteigerfreundliches Ubuntu-Derivat. Ergo ist Mint für Leute, die für Ubuntu zu doof sind.
Ergo ist *buntu für Leute, die für Debian zu doof sind.
Rappelt's?
Die Auswahl der passenden Distribution hängt doch nicht nur davon ab, welchen Wissens- und Erfahrungsstand jemand mitbringt. Genausogut könnte man behaupten, Chatter seien nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
Ziemlich beschränkte Weltsicht.
> Ergo ist *buntu für Leute, die für Debian zu doof sind.
Diese Meinung genoss in *buntus Anfangstagen weite Verbreitung.
> Die Auswahl der passenden Distribution hängt doch nicht nur davon ab,
> welchen Wissens- und Erfahrungsstand jemand mitbringt.
Du willst mit der Floskel "nicht nur" eine exakte Position vermeiden. Wir können uns gerne über den Einfluss der Mondphasen auf die Distributionswahl unterhalten.
> Genausogut könnte man behaupten, Chatter seien nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
Wieso "könnte"? Tu es oder lass es. Chatter *sind* nicht fähig, im Real Life zu kommunizieren.
> Ziemlich beschränkte Weltsicht.
Lebenserfahrung.
Mint-Nutzer sind per se nicht doof. Alles andere ist pauschalisierender Unsinn. Sagt mir meine Lebenserfahrung.
Schon mal überlegt, das es auch Benutzer gibt, die einfach keine Lust haben sich ein paar Stunden hinzusetzten bis alles konfiguriert ist?
Linux-Mint liefert mir ein vorkonfiguriertes System, bei dem fast das komplette System Out-of-the-Box vorkonfiguriert ist, und nur noch minimalen Aufwand benötigt, bis es an meine Vorstellung angepasst ist.
Warum sollte ich dir Vorarbeit anderer nicht nutzen? Da ist es schon eher Dummheit wenn man sich die Arbeit macht. In meinem Fall ist es schlichtweg Faulheit, das ich Linux-Mint benutze!
Mit der braunen Mint-Brut diskutiere ich nicht. Pfui Deibel!
Schon klar, jetzt ist es eine "braune" Brut mit der man nicht diskutieren will! Oh Mann!
Aber egal, mit deinem extrem eingeschränkten Weltbild hast du Troll ja eh nix zu diskutieren.
Der anhaltende Minterfolg ist Ausdruck der Verfrickelung Ubuntu-"Gnomes" von Seiten des Herstellers.
Die Leute ergreifen nur die Flucht vor Ubuntu, weil Ihnen Ihre von Gnome2 gewohnte Arbeitsweise vollkommen abhanden gekommen ist bzw. abhanden kommen wird. Unity bricht nun einmal komplett damit.
Mit "verblödet" hat das nichts zu tun.
Viele Ubuntu-Gnome2-Nutzer sind - kostenlos hin oder her - stinkesauer.
Danke, dass Du mit Deiner Antwort meine Ansicht bestätigt hast. Von Gnome war hier nicht die Rede.
Also wenn du seine Antwort nicht verstanden hast würde ich eher an meiner eigenen Intelligenz zweifeln.
Natürlich war davon die Rede, Ubuntu 10.04 kommt mit Gnome2, Ubuntu 12.04 mit Unity als Standarddesktop.
Du hast keine Argumente, das ist Dein wahres Problem.
mal abgesehen davon dass mein erstes Erlebnis mit Mint vor 2 Wochen war, dass ich nach der Installation auf meinen Notebook mein Touchpad nicht erkannt wurde Mint keine USB-Mouse wollte und dann noch keine Wlan-Verbindung einrichten konnte weil er die Hardware nicht erkannt hat, ist Mint bestimmt für den Umstieg von Windows auf Linux gut geeignet und dazu gehört natürlich auch die KDE Umgebung.
Warum schimpft nur jeder auf Gnome3? Ich mag meine Gnome-Shell unter Ubuntu^^
neu = böse
und die leute sind so l33t, dass sie es nicht schaffen, sich an was neues zu gewöhnen.
ist aber auch verständlich. die gehen auf ihren ubuntu und niegelnagelneuen gnome 3 maschinen sicher harter und fordernder arbeit nach.
noch dazu erhöht gnome 3 sicher irgendwie den co2 ausstoß
Du stößt ja auch CO2 über die Atmung aus.
Auf Grundlage dieser Tatsache sollte man von allen Bürgern eine CO2-Verschmutzungsabgabe erheben in Höhe von 1% der eigenen Bruttoeinnahmen. Der Sauerstoffverbrauch würde aber erst ein Jahr später in Rechnung gestellt, ebenfalls mit 1% der eigenen Bruttoeinnahmen. Die erhaltenen Einnahmen würden dann ausschließlich zur "Schuldentilgung" verwandt werden.
Ich habe mehrere Zimmerpflanzen, darf ich die dann als CO2-Senke von der Steuer absetzen?
Ich spinne dieses hypothetische Szenario einmal weiter:
Das hängt von der Gesamtbilanz ab.
Ob Zimmerpflanzen wirkungsvolle CO2-Senken sind, darf bezweifelt werden.
Bäume auf Deinem Grundstück, die zudem noch gut wachsen, sind schon etwas anderes. Da es aber leider keine Verschmutzungszertifikate für Privathaushalte gibt, ist die Anrechnung zur Zeit nicht möglich.
Bezahlt werden muss also in jedem Fall, wie im richtigen Leben, egal was Du machst.
Sieh es sportlich, z.B. als eine Art CO2/O2-"GEZ".
Du existierst, also zahlst Du.
Zudem muss es bei den zweimal ein Prozent ja nicht bleiben. Eine Erhöhung auf mindestens zweimal fünf Prozent bis 2030 wird angestrebt.
Hinzu könnte noch eine Strafsteuer für PKW-Nutzer kommen, da Ihnen das bei der Benzinverbrennung erzeugte CO2 samt verbrauchtem Sauerstoff ebenfalls zugerechnet wird. Um einer steuerlichen Überbelastung vorzubeugen, sollte neben der hoffentlich bald obligatorischen 100 Euro-PKW-Gebühr-Jahresvignette noch eine zusätzliche 150 Euro-CO2-Verschmutzungsgebühr-PKW-Jahresvignette erworben werden müssen. Die O2-Verbrauchgebühr wird dann pauschal auf 50 Euro jährlich festgelegt.
Wasser wird uns ja auch entsprechend berechnet (als Wasserverbrauchs- und Kanal-(also Wasserabfluss-)gebühr. Das ginge auch mit O2-Verbrauch und CO2-Erzeugung.
> Warum schimpft nur jeder auf Gnome3?
Es gibt Leute, die tragen ein Pad oder Notebook mit sich 'rum, arbeiten ein bisschen mir dem Textprogramm und freuen sich, was sie alles haben...
UND es gibt Leute, die müssen damit produktiv arbeiten - oder schlimmer - sie müssen einige hundert User betreuen, welche schon heulen, wenn das Icon woanders liegt oder eine andere Farbe hat... und nun dort Gnome3/Unity .. ich kündige lieber vorher *schrei*
als Fachinformatiker arbeite ich produktiv mit Gnome3, naja müsste mal meinen Chef fragen ob es produktiv ist^^
Es geht nicht drum, ob *du* damit arbeitest, sondern was deine User sagen werden.
Wenn ich schon höre, das sich jemand Fachinformatiker betitelt...
... dann assoziiere irgendwie Wirtschaftsinformatiker, also Leute welche sich das Erstellen bunter Totendiagramme zur Aufgabe machen ,-)
Ich jedenfalls nenne mich ganz gern Systemadministrator
http://de.wikipedia.org/wiki/Fachinformatiker
Wollte ich auch gerade posten, danke^^
Es ist ein ganz normaler Ausbildungsberuf und wenn man fertig ist hat man nun mal die Bezeichnung: Fachinformatiker, in meinem Fall für Anwendungsentwicklung.
Vielleicht vorher mal informieren bevor man sich abfällig äußert.
Wie ist das eigentlich:
Setzen sich Fachinformatiker gerade in einigen Bereichen durch, die früher vielleicht eher studierten Informatikern vorbehalten waren?
Du schreibst ja etwas von "Anwendungsentwicklung".
Ja,
es wurde eben ein unprofessioneller Kommentar auf einen unprofessioneller Kommentar gegeben
Eben, bei so viel Professionalität ist es besser dn Chef zu fragen
oh weia, noch nicht mal nen blöden Gag verstehst du und musst ihn noch abwertend kommentieren.
da ich mir sicher bin das wieder irgendein geistfreier Kommentar von dir kommt kündige ich schonmal an mich hiermit aus der offtopicdiskussion zu verabschieden.
hf
Oh bitte sei kein Spielverderber