Es gibt schon KDE und Gnome. Beide sind innovativ und experimentierfreudig. Unity hat den Linux-Desktop nur noch mehr fragmentiert. Also schadet es unterm Strich nur.
aber bei Unity habe ich zumindest Hoffnung, dass es was werden könnte. bei KDE habe ich schon schon lang keine mehr. und wenn es doch etwas (stabiles) werden sollte, dann kommt in der nächsten release jemand mit dem Abbruchhammer (hauptsache der Code ist schön)
Manche Leute haben halt für mich seltsame Vorstellungen von "stabil"...
(weil ich gerade schon wieder darüber grüble, warum Plasma wegsemmelt, wenn ich den Stapel gelbe Zettel sortieren will! Und warum sind die überhaupt bei jedem einloggen übereinandergestapelt...?)
Manche Leute haben für mich eine seltsame Ansicht, dass wenn etwas bei ihnen nicht richtig läuft, es auch bei allen anderen nicht funktionieren kann.
Du wirst es wahrscheinlich nicht hören wollen, aber bei mir läuft Plasma stabil, auch wenn ich einen Stapel gelber Zettel sortiere. Ich glaube dir, dass es bei dir nicht stabil läuft. Ich hatte früher mit Plasma auch ein paar Probleme. Aber ich verwende KDE nun seit der 4.4 produktiv auf meinem Notebook, und das tagtäglich im Büro als Arbeitsgerät und auch zu Hause. Ich habe unterschiedliche Plasmoide je nach Aktivität. Der letzte Absturz von Plasma ist bei mir ein paar Monate her. Wenn KDE nicht ausreichend stabil wäre, würde ich es nicht für die Arbeit verwenden. Denn da hätte ich schon längst den letzten Nerv verloren. Daher kannst du ruhig mir - und den anderen - glauben, dass KDE sehr wohl auch stabil laufen kann. Oder glaubst du wir quälen uns freiwillig, auch bei der Arbeit?
Ich lebe aber davon, dass mir Leute ihre problematischen Kisten her stellen und eine solche (SuSE 11.4/KDE 4.8.0) ist das gerade, die seit dem Upgrade schon mehrfach hier war. 90% der Eingriffe in den letzten 2 - 2 1/2 waren keine "Linux"-Probleme sondern solche von oder mit KDE.
Es schadet nie etwas neues zu probieren. KDE und Unity gehen völlig unterschiedliche Wege. GNOME3 und Unity gehen vergleichbare Wege, aber doch auf andere Art und Weiße. Man wird sehen was sich durchsetzt, es schadet aber nicht etwas zu versuchen.
Da man als User die Wahl hat eben Unity auch einfach nicht zu nutzen, sehe ich keine Probleme.
Wenn du keine Fragmentierung willst, bleibt wir wohl nur Windows, denn schon Linux Fragmentiert den Desktop-Markt.
Zumal 3 Systeme, die zueinander relativ kompatibel sind, auch kein eine problematische Fragmentierung sind. Vor allem, wenn es ziemlich sicher ist, das nicht alle 3 auf dauer bestehen werden. Aktuell tippe ich auf den Untergang von Unity. Aber die Zeit wird es zeigen. 3 große DEs werden sicher nicht überleben.
Das sehe ich sehr ähnlich. Canonical hat nun weder Gnome noch KDE in dem von ihm unterstützten Main-Repo.
Canonical möchte aber wahrscheinlich alle bezahlte Manpower auf Unity konzentrieren, weil sie wissen, dass sich daran das Schicksal Canonicals (nicht notwendigerweise das Schicksal Ubuntus) entscheidet.
IMO werden sie es auf dem Desktop nicht schaffen, ihren Marketing-Geblubber-Pseudo-Bug Nummer 1 werden sie niemals fixen können. Ubuntu bleibt auch mit der Unity-Fassade halt immer noch ein Linux.
Unity. Es mag eine Fehlentwicklung sein, aber wenigstens versuchen sie es. Aus den Fehlern, die Canonical dort macht, können andere lernen.
Ansonsten hat Ubuntu Linux einen deutlichen Wahrnehmungsschub auf dem Desktop gegeben.
Es gibt schon KDE und Gnome. Beide sind innovativ und experimentierfreudig. Unity hat den Linux-Desktop nur noch mehr fragmentiert. Also schadet es unterm Strich nur.
Die Fragmentierung würde abnehmen wenn Entwickler nicht mehr Ihre Zeit für Fehlentwicklungen wie KDE opfern würden.
Unity mag Fehler haben
KDE seit Version 4.x und den alles-mach-neu Ideologen um Seigo ist ein einziger Fehler.
Heute schon Freitag ?
Dienstag ist schon lange ein "zweiter Freitag". Quasi schon gute alte Heise.de Tradition
Ach, deshalb war heute schon das ganze Popcorn alle. *schnief* Wieso kriege ich nie welches ab?
Unity und Gnome basieren auch auf alles-mach-neu-Ideologie. Brauchte der Linux-Desktop also ein drittes Alles-mach-neu-Projekt mit Unity?
berechtigter einwand..
aber bei Unity habe ich zumindest Hoffnung, dass es was werden könnte.
bei KDE habe ich schon schon lang keine mehr. und wenn es doch etwas (stabiles) werden sollte, dann kommt in der nächsten release jemand mit dem Abbruchhammer (hauptsache der Code ist schön)
Seit 4.0 wurden praktisch keine großen Änderungen gemacht. Die 4.8 ist super stabil.
Und was ist mit Kmail? Mehr kaputt machen kann man ja nicht nach einer einigermaßen brauchbaren vorherigen Version.
Der war gut!
Dafür deiner aber nicht!
Manche Leute haben halt für mich seltsame Vorstellungen von "stabil"...
(weil ich gerade schon wieder darüber grüble, warum Plasma wegsemmelt, wenn ich den Stapel gelbe Zettel sortieren will! Und warum sind die überhaupt bei jedem einloggen übereinandergestapelt...?)
Manche Leute haben für mich eine seltsame Ansicht, dass wenn etwas bei ihnen nicht richtig läuft, es auch bei allen anderen nicht funktionieren kann.
Du wirst es wahrscheinlich nicht hören wollen, aber bei mir läuft Plasma stabil, auch wenn ich einen Stapel gelber Zettel sortiere. Ich glaube dir, dass es bei dir nicht stabil läuft. Ich hatte früher mit Plasma auch ein paar Probleme. Aber ich verwende KDE nun seit der 4.4 produktiv auf meinem Notebook, und das tagtäglich im Büro als Arbeitsgerät und auch zu Hause. Ich habe unterschiedliche Plasmoide je nach Aktivität. Der letzte Absturz von Plasma ist bei mir ein paar Monate her. Wenn KDE nicht ausreichend stabil wäre, würde ich es nicht für die Arbeit verwenden. Denn da hätte ich schon längst den letzten Nerv verloren. Daher kannst du ruhig mir - und den anderen - glauben, dass KDE sehr wohl auch stabil laufen kann. Oder glaubst du wir quälen uns freiwillig, auch bei der Arbeit?
Ich lebe aber davon, dass mir Leute ihre problematischen Kisten her stellen und eine solche (SuSE 11.4/KDE 4.8.0) ist das gerade, die seit dem Upgrade schon mehrfach hier war.
90% der Eingriffe in den letzten 2 - 2 1/2 waren keine "Linux"-Probleme sondern solche von oder mit KDE.
KDE 4.0 war auch schon "stable".
Von daher passt es.
Wo hab ich denn den Fisch hin gelegt...? Weg isser... Das war bestimmt ein Troll!!!
Gäähn. Nix neues zu bieten?
Naja, Seigo ist ja auch von Trolltech gefeuert.
Diese Diktatur der Realitätsverzerrung, die er etabliert hat, hat die Community ruiniert und die größten Fans emotional ausgesaugt.
Es schadet nie etwas neues zu probieren. KDE und Unity gehen völlig unterschiedliche Wege. GNOME3 und Unity gehen vergleichbare Wege, aber doch auf andere Art und Weiße.
Man wird sehen was sich durchsetzt, es schadet aber nicht etwas zu versuchen.
Da man als User die Wahl hat eben Unity auch einfach nicht zu nutzen, sehe ich keine Probleme.
Wenn du keine Fragmentierung willst, bleibt wir wohl nur Windows, denn schon Linux Fragmentiert den Desktop-Markt.
Zumal 3 Systeme, die zueinander relativ kompatibel sind, auch kein eine problematische Fragmentierung sind. Vor allem, wenn es ziemlich sicher ist, das nicht alle 3 auf dauer bestehen werden. Aktuell tippe ich auf den Untergang von Unity. Aber die Zeit wird es zeigen. 3 große DEs werden sicher nicht überleben.
"3 große DEs werden sicher nicht überleben."
Das sehe ich sehr ähnlich.
Canonical hat nun weder Gnome noch KDE in dem von ihm unterstützten Main-Repo.
Canonical möchte aber wahrscheinlich alle bezahlte Manpower auf Unity konzentrieren, weil sie wissen, dass sich daran das Schicksal Canonicals (nicht notwendigerweise das Schicksal Ubuntus) entscheidet.
IMO werden sie es auf dem Desktop nicht schaffen, ihren Marketing-Geblubber-Pseudo-Bug Nummer 1 werden sie niemals fixen können. Ubuntu bleibt auch mit der Unity-Fassade halt immer noch ein Linux.