Ich find's eigentlich eine recht geradlinige Entscheidung der Firma Cannonical.
Sie wollen ihr System wirtschaftlich vermarkten und haben sich hierfür halt für den Gnome-Unterbau entschieden. Ich find's tendentiell unangebracht, dass die KDE-Gemeinschaft von einem Konzern die Unterstützung eines Desktops fordert, den eben dieser Konzern nicht vermarkten möchte.
Ich selbst bin im Wesentlichen Debian-Nutzer, halte Cannonical trotzdem letztlich für ne Bereicherung. Wie auch immer man zu KDE steht - im Rahmen und auf dem Feld von open source muss man die die Distributoren dennoch machen lassen was sie wollen.
Mit dem Unterschied das es kein Gubuntu gibt. Damit gibt es weder eine durch Canonical unterstützte noch eine durch die Community unterstützte Version von Ubuntu mit Gnome.
Ich finde die Entscheidung ebenfalls verständlich. KDE ist genau so fett und Ressourcenhungrig wie Gnome oder Unity, aber an Gnome kommt Canonical mit ubuntu nunmal nicht vorbei, Unity hat man sich auf die Fahnen geschrieben und muss nun durch. KDE braucht man nicht wirklich als Alternative, wer es leichter und schneller als mit Gnome oder Unity haben möchte der nimmt schon länger XFCE oder LXDE bei xubuntu und lubuntu.
Ich find's eigentlich eine recht geradlinige Entscheidung der Firma Cannonical.
Sie wollen ihr System wirtschaftlich vermarkten und haben sich hierfür halt für den Gnome-Unterbau entschieden. Ich find's tendentiell unangebracht, dass die KDE-Gemeinschaft von einem Konzern die Unterstützung eines Desktops fordert, den eben dieser Konzern nicht vermarkten möchte.
Ich selbst bin im Wesentlichen Debian-Nutzer, halte Cannonical trotzdem letztlich für ne Bereicherung. Wie auch immer man zu KDE steht - im Rahmen und auf dem Feld von open source muss man die die Distributoren dennoch machen lassen was sie wollen.
Sie bewegen sich weg von Gnome und KDE hin zu was komplett eigenem (Unity). Sogesehen geht es Gnome und KDE ganz aehnlich mit ?buntu.
Mit dem Unterschied das es kein Gubuntu gibt. Damit gibt es weder eine durch Canonical unterstützte noch eine durch die Community unterstützte Version von Ubuntu mit Gnome.
Ich finde die Entscheidung ebenfalls verständlich. KDE ist genau so fett und Ressourcenhungrig wie Gnome oder Unity, aber an Gnome kommt Canonical mit ubuntu nunmal nicht vorbei, Unity hat man sich auf die Fahnen geschrieben und muss nun durch. KDE braucht man nicht wirklich als Alternative, wer es leichter und schneller als mit Gnome oder Unity haben möchte der nimmt schon länger XFCE oder LXDE bei xubuntu und lubuntu.
Nachrichten nicht gelesen? Canonical hat Gnome schon vor langem zugunsten von Unity aufgegeben.
Nur die gnome-shell. Und das auch nur als Haupt-Desktop.