Sie fragen tatsächlich "Warum"? Sollte diese Zumutung Realität werden, dann hat Mozilla in Nullkommanichts gar keine Nutzer mehr. Dann nehm ich lieber Rekonq oder Epiphany. Irgendein Programm in Linuxdistributionen wird schon Webseiten anzeigen, ohne dass man als Nutzer ausspioniert wird.
In diesem Zusammenhang wäre auch die Frage interessant, ob die (vermutlich eher recht niedrigen) Marktanteile von Seamonkey ebenfalls fallen oder aber ansteigen.
Damit werden zahlreiche Windows-Benutzer, die dankbar um den "guten" Mozilla waren, Abstand nehmen und den "auch bösen" Internet Explorer nehmen. Dieser ist in der letzten Version durchaus brauchbar geworden. Oder man kann sich gleich der Datensammelwut von Chrome hingeben, weil es sowieso schon egal ist.
Lassen wir uns alle messen (ist das neudeutsch für bespitzeln?) und warten auf die nächste Diktatur. Oder sind wir schon mittendrin?
Von Kenner der Szene am Do, 9. Februar 2012 um 15:00 #
Der Grund sollte langsam alle kennen: Dieser übertriebene "wir-bringen-eine-neue-major-version-raus-weil-minor-gay-ist"-Mentalität nervt einfach. Unternehmen gehen Hopps deshalb und ich als Privatanwender habe auch keine Lust alle 6 Wochen gemeldet zu bekommen etwas neues zu installieren.
Es ist extrem nervig, wenn der Browser bei alltäglichen Aufgaben ständig einfriert. Leider nichtmal reproduzierbar. Mal geht es, mal nicht. Keine Fehlermeldung, auch keine hohe CPU-Last, es passiert einfach nichts. Wenn ein PDF geöffnet werden soll, wenn die OpenStreetMap geschoben wird, manchmal einfach so mittendrin. 3 bis 5 Mal am Tag. Da haben die Updates der letzten Tage von Version 3 bis 10 auch nicht geholfen. An Plugins oder Addons liegt es auch nicht, die wurden zwischenzeitlich alle mal testweise deinstalliert oder ausgetauscht.
Die Ursache war, daß ich auf meinem Windows 7 64 Bit, 64 Bit Versionen vom Flash- und Adobe Reader Plugin verwendet habe, der Browser Firefox selbst, aber nur eine 32 Bit Version war.
Lösch mal alle deine Plugins und installier die 32 Bit Versionen davon, dann sollte das Problem behoben sein. Deaktivieren reichte bei mir nicht.
Das sekundenlange "einfrieren" des ganzen Browsers habe ich auch mit Linux, seit langem, war für mich ein Grund mal andere Browser zu nutzen(bei denen das nicht ist).
Da wird irgendwas geladen was so wichtig für den FF ist alle anderen Aktionen solange zu stoppen. In einer Nightly-Version gab es diese Freezes nicht, erst nach einem Update, deshalb gehe ich davon aus das es eine Setup-Geschichte ist, irgendwelche Parameter die den FF lahmlegen können.
Das habe ich hier auch schon beobachtet. Unter Icewm friert die Firefox-GUI manchmal etwa fünf bis zehn Sekunden ein bei gleichzeitig sehr hoher CPU-Last. Danach läuft Firefox wieder normal. Ein Seamonkey mit gleicher Gecko-Engine zeigt dieses Verhalten aber nicht. Ein Unterschied zwischen beiden ist hier allerdings, dass Seamonkey ohne die Addons Adblock Plus, Noscript und Tabmixplus läuft. Vielleicht liegt da das Problem.
Selbst wenn ich Firefox mit "-safe-mode" starte (AddOns deaktiviert) tritt das auf. Bei einem Nightly waren alle AddOns aktiv und der Fuchs flitzte wie verrückt, bis ein Update kam und der FF schlief manchmal ein.
Kann ich ebenfalls bestätigen. Hatte das eine Zeit lang immer wenn ich auf Google.com gegangen (und zwar nur .com). Für fünd Sekunden waren beide Kerne auf 100% und FF stand still. Konnte selbst nie herausfinden was es war. Seit irgendeinem Update hab ich das nur noch gelegentlich in iGoogle.
Die Frage ist, liegt es wirklich am Mozilla. Bei nicht reproduzierbaren Fehler kann es an allem möglichen liegen. Hardware anderer Software Treiber etc.
Ich kann mich eigentlich nicht an den letzten Absturz von Firefox erinnern und ich benutzte den schon einige Stunden pro Tag unter Windows bzw. Linux
denn die Bookmark Synchronisierung mit verschiedenen Firefox Instanzen (bin Dualbooter, einmal Firefox für Win und für Linux) und Computerplattformen (habe 2 Desktoprechner und 1 NB, alle werden benutzt) funktioniert super.
Ein geiles Feature erst Recht wenn auch Passwörter synchronisiert werden. Da ich das aber auch mobil haben wollte, bin ich zu xmarks+lastpass gewechselt. Die 15€ pro Jahr sinds mir wert..
"Auch wenn der Hersteller eine gemeinnützige Stiftung ist und angeblich nur die Verbesserung des Produktes im Sinn hat."
Ja, eine gemeinnützige Stiftung, die am Google-Tropf hängt. Das soll nicht heißen, dass ich davon ausgehe, dass die Daten an Google weiter gegeben werden, aber unerwähnt bleiben sollte es auch nicht.
Tja, Einfrieren des Firefox gib es auch bei mir. Liegt wohl an meinem alten Pentium 4 3 Ghz auf LGA 775, der bringt sowas einfach nicht mehr, denn die CPU-Last springt dann ordentlich hoch. Nach 5 bis 10 Sekunden ists wieder ok, ein Tip den TaskMan zu öffnen, brachte keine merkliche Verbesserung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass der 10er ESR diese Probleme nicht hat, zumindest läuft er, seit ich ihn drauf hab, ordentlich.
Der 10er frisst bei mir binnen wenigen Minuten und auch bei recht wenigen Tabs einen ganzen GB Ram. Alle Achtung. Vorher war das auch schlimm, aber das ist schon nicht übel. Vlt liegts ja annem Plugin, aber wenn der Kram eh nicht tut, warum noch Firefox?
Kennt jemand einen Browser den die Scripte in dem Maße deaktivieren kann wie NoScript in Firefox? Ich würde ja schon lange gewechselt sein, aber ohne das kleine Progrämmchen kann ich einfach nicht leben.
Im Konqueror, Opera und Chromium kannst du Skripte einfach ausschalten und für einzelne Seiten wieder einschalten. So fein granular wie mit NoScript geht es allerdings nicht.
Ich habe mit Firefox 0.7 angefangen. Er war superschnell, total sympatisch, einfach rasant und geil.
Dann wurde er grösser, träger, fetter und lahmer. Von Version zu Version hat sich der ursprünglich superrasante schnelle Browser in ein fettes Vieh verwandelt.
Bei jeder Version wurde gelogen und gesagt er seie nun schneller, nie traf das auch zu!
Gewechselt bin ich vor 2 Jahren als ich Chrome mal versucht hatte. Da war es wieder das Gefühl der Geschwindigkeit. Mit Chrome habe ich schon die Suchergebnisse dastehen während Firefox immer noch am starten ist.
Von Rattenkönig am Fr, 10. Februar 2012 um 09:24 #
Ja, so ähnlich ist es bei mir auch gewesen. Einmal Chromium benutzt und direkt dabei geblieben! Schnell und einfach!
Auch blöd das jetzt bei den neuen Firefox-Versionen viele viele Plugins nicht mehr laufen... habe Firefox - wegen der Plugins - noch fürs Webseiten basteln gebraucht... lohnt sich auch nicht mehr, da die dafür interessanten Plugins zur Hälfte nicht mehr laufen...
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen was ihr immer mit der Geschwindigkeit habt. Ich habe, in dieser Reihenfolge, Netscape Navigator, Mozilla, Konqueror, Opera, Chromium und nun Firefox als Hauptwebbrowser verwendet. Die Geschwindigkeit war für mich nie ein Grund zu wechseln. Mit der Geschwindigkeit war ich eigentlich immer zufrieden.
Von Erkenner des Problems am Fr, 10. Februar 2012 um 16:57 #
Das liegt einfach am falschen Benutzerverhalten des Vorposters.
Bei dem sieht es sicher so aus:
1. Erst startet er den Browser. 2. Dann schaut er kurz was nach. Z.b. Bahntarife usw. und schließt so gleich wieder den Browser nach beenden der Aufgabe. 3. Dann wird ne Weile was anderes gemacht, bis ihm einfällt, daß er mal in der WP nachschauen was man unter dem Begriff XY versteht, also startet er den Browser wieder. 4. Dann wird in der WP kurz nachgeschaut, den Artikel durchgelesen und so gleich darauf das Browserfenster wieder geschlossen. 5. Nun wird wieder regulär offline irgendwas weitergemacht. Programmiert, Texte schreiben, Buch lesen, whatever. 6. Nun kommt der User wieder an einen Punkt, wo er bei Google nachgucken muß. Also wird der Browser wieder gestartet. 7. Dann wird in google kurz nachgeschaut, das entsprechende rechiert durchgelesen und der Browser nach Beendingung dieser Arbeit so gleich wieder geschlossen. und so geht es dann den ganzen Tag weiter.
Da gehen also die langen Startzeiten von Firefox gehörig ins Gewicht, aber wie schon gesagt, es ist ein Fehlverhalten des Benutzers, denn normalerweise startet man den Firefox einmal am Morgen und läßt ihn dann bis in den Abend laufen. Tja und Chrome scheint hier schnellere Startzeiten zu haben.
Dieses verquerte Nutzerverhalten scheint wohl auch ne Angewohnheit aus früheren Tagen zu sein, als das Internet noch minütlich Geld kostete und der User sich daran gewöhnt hat, die Internetverbindung durch schließen des Browsers und abmelden zu beenden.
Wie so oft sitzt das Problem also vor dem Bildschirm.
Da hat er eher zu wenig Speicher in der Kiste. Selbst auf meinem 7 Jahre alten Laptop benötigt der Firefox weniger als eine Sekunde für einen "Warm-Start". Ein "Kalt-Start" dauert tatsächlich 3-5 Sekunden. Aber in Zeiten, in denen man für 8GB RAM 60€ bezahlt, muss man sich so etwas nicht antun.
Der Firefox-Kaltstart kann auch länger dauern, wenn es Internetverbindungsprobleme gibt.
Das kann ich nicht bestätigen. Bei mir dauert der Start immer gleich lange, egal ob mit oder ohne Internet. Ich Vermute eher irgendwelche kruden Add-Ons.
Da nützen Dir dann selbst 64GB RAM nichts.
Schön wärs. Bei so viel Speicher würde ich mein Linux aus der RAM-Disk starten.
Na da bin ich aber froh, dass du mein Nutzerverhalten ja so gut kennst und dass du dir ja so sicher bist was ich wann klicke. Du musst echt ein Held sein.
Desweiteren bin ich froh, dass man scheinbar heute davon ausgeht dass man Software auf bestimmte Art und Weise benutzen sollte damit man auch zufrieden damit sein kann.
Und zuletzt bin ich froh, dass man seine Meinung sagen darf ohne dass irgendein Trottel daherkommt und meint es besser zu wissen.
ALLES SCHWACHSINN!!! Sorry...
Auf die Idee, das Firefox einfach fett und träge geworden ist, wie ich ja geschrieben habe, bist du scheinbar nicht gekommen? Wie lange setzt du ihn denn überhaupt ein? Kennst du ihn, so wie ich, seit Version 0.7? Dann wüsstest du wie die Entwicklung gelaufen ist und dass sie keineswegs dem entspricht was ursprünglich versprochen war.
Firefox wurde erstellt um im Gegensatz zur kompletten Mozillasuite einen flinken und schlanken Browser zu haben. Heute ist der Firefox sowas von träge, dass die komplette Suite schneller ist! Das sollte einem zu denken geben, meinst du nicht auch?
Auch war das mit dem Starten nur ein Beispiel. Firefox baut auch langsamer Seiten auf, er ist träger zu bedienen, braucht länger zum drucken, länger zum beenden. Firefox ist halt einfach allgemein fett und träge geworden.
Desweiteren habe ich hier meine Meinung kund getan. Wie kommst du dazu, was nimmst du dir heraus, einfach meinem Nutzerverhalten, welches du auch überhaupt nicht kennst, die Schuld zu geben? Gehts noch?
Geh doch woanders deine Scheiss Predigen abhalten und lasse die Menschen hier Ihre Meinung kundtun.
Von merietta_445 am Fr, 10. Februar 2012 um 10:37 #
War natürlich der Akt mit den Aktualisierungen und dass nötig gewordene Addons nicht mehr funktioniert - inzwischen gehen die meisten wieder und sind an die Versionssprünge angepasst - aber die Nutzer sind halt schon weg.
Ein anderes Problem bei mir war die ständig nicht mehr funktionierende "mailto"-Funktion welche bei anderen Browsern nie Probleme machte.
Ich hab den Firefox immer gern genutzt, aber die ständigen Versionssprünge bei denen die Plugins dann wieder nicht laufen nerven. Ich entwickle Anwendungen in GWT, nach nem Versionsupdate dauert es meist zwei Wochen, bis ein neues für die Entwicklung wichtiges Plugin im precompiled Ordner des Projekts liegt, von ner offiziellen neuen Version ganz zu schweigen. Dafür kann man versuchen über eines der Foren eine ungeteste Vorabversion abzustauben. Chrome/Chromium updated zwar auch permanent, aber hier hat das GWT-Plugin noch jedes Update unbeschadet überstanden, deshalb verwende ich immer häufiger Chormium. Von der JavaScript Geschwindigkeit liegt der eh Welten vor dem Firefox.
Sie fragen tatsächlich "Warum"?
Sollte diese Zumutung Realität werden, dann hat Mozilla in Nullkommanichts gar keine Nutzer mehr.
Dann nehm ich lieber Rekonq oder Epiphany. Irgendein Programm in Linuxdistributionen wird schon Webseiten anzeigen, ohne dass man als Nutzer ausspioniert wird.
In diesem Zusammenhang wäre auch die Frage interessant, ob die (vermutlich eher recht niedrigen) Marktanteile von Seamonkey ebenfalls fallen oder aber ansteigen.
Damit werden zahlreiche Windows-Benutzer, die dankbar um den "guten" Mozilla waren, Abstand nehmen und den "auch bösen" Internet Explorer nehmen. Dieser ist in der letzten Version durchaus brauchbar geworden. Oder man kann sich gleich der Datensammelwut von Chrome hingeben, weil es sowieso schon egal ist.
Lassen wir uns alle messen (ist das neudeutsch für bespitzeln?) und warten auf die nächste Diktatur. Oder sind wir schon mittendrin?
Der Grund sollte langsam alle kennen: Dieser übertriebene "wir-bringen-eine-neue-major-version-raus-weil-minor-gay-ist"-Mentalität nervt einfach. Unternehmen gehen Hopps deshalb und ich als Privatanwender habe auch keine Lust alle 6 Wochen gemeldet zu bekommen etwas neues zu installieren.
und deshalb wechseln die leute zu chrome? bringen die nicht alle paar tage schon eine neue version
"Minor" ist also fröhlich (warum?) und wird deshalb/dennoch vermieden?
Es ist extrem nervig, wenn der Browser bei alltäglichen Aufgaben ständig einfriert.
Leider nichtmal reproduzierbar. Mal geht es, mal nicht. Keine Fehlermeldung, auch keine hohe CPU-Last, es passiert einfach nichts.
Wenn ein PDF geöffnet werden soll, wenn die OpenStreetMap geschoben wird, manchmal einfach so mittendrin. 3 bis 5 Mal am Tag.
Da haben die Updates der letzten Tage von Version 3 bis 10 auch nicht geholfen.
An Plugins oder Addons liegt es auch nicht, die wurden zwischenzeitlich alle mal testweise deinstalliert oder ausgetauscht.
Hatte das Problem auch.
Die Ursache war, daß ich auf meinem Windows 7 64 Bit, 64 Bit Versionen vom Flash- und Adobe Reader Plugin verwendet habe, der Browser Firefox selbst, aber nur eine 32 Bit Version war.
Lösch mal alle deine Plugins und installier die 32 Bit Versionen davon, dann sollte das Problem behoben sein.
Deaktivieren reichte bei mir nicht.
Das sekundenlange "einfrieren" des ganzen Browsers habe ich auch mit Linux, seit langem, war für mich ein Grund mal andere Browser zu nutzen(bei denen das nicht ist).
Da wird irgendwas geladen was so wichtig für den FF ist alle anderen Aktionen solange zu stoppen. In einer Nightly-Version gab es diese Freezes nicht, erst nach einem Update, deshalb gehe ich davon aus das es eine Setup-Geschichte ist, irgendwelche Parameter die den FF lahmlegen können.
Das habe ich hier auch schon beobachtet.
Unter Icewm friert die Firefox-GUI manchmal etwa fünf bis zehn Sekunden ein bei gleichzeitig sehr hoher CPU-Last. Danach läuft Firefox wieder normal. Ein Seamonkey mit gleicher Gecko-Engine zeigt dieses Verhalten aber nicht.
Ein Unterschied zwischen beiden ist hier allerdings, dass Seamonkey ohne die Addons Adblock Plus, Noscript und Tabmixplus läuft. Vielleicht liegt da das Problem.
Selbst wenn ich Firefox mit "-safe-mode" starte (AddOns deaktiviert) tritt das auf.
Bei einem Nightly waren alle AddOns aktiv und der Fuchs flitzte wie verrückt, bis ein Update kam und der FF schlief manchmal ein.
Kann ich ebenfalls bestätigen. Hatte das eine Zeit lang immer wenn ich auf Google.com gegangen (und zwar nur .com). Für fünd Sekunden waren beide Kerne auf 100% und FF stand still. Konnte selbst nie herausfinden was es war. Seit irgendeinem Update hab ich das nur noch gelegentlich in iGoogle.
Bei mir ist die CPU gar nicht ausgelastet, der FF scheint beim downloaden/rendern nur auf irgendwas zu warten.
Die Frage ist, liegt es wirklich am Mozilla. Bei nicht reproduzierbaren Fehler kann es an allem möglichen liegen.
Hardware anderer Software Treiber etc.
Ich kann mich eigentlich nicht an den letzten Absturz von Firefox erinnern und ich benutzte den schon einige Stunden pro Tag unter Windows bzw. Linux
Vielleicht hilft es, die Hardware- Beschleunigung abzuschalten (Einstellungen -> Erweitert -> Allgemein -> Hardware-Beschleunigung verwenden, wenn verfügbar)
denn die Bookmark Synchronisierung mit verschiedenen Firefox Instanzen (bin Dualbooter, einmal Firefox für Win und für Linux) und Computerplattformen (habe 2 Desktoprechner und 1 NB, alle werden benutzt) funktioniert super.
Dieses Feature will ich nicht mehr missen.
Ein geiles Feature erst Recht wenn auch Passwörter synchronisiert werden. Da ich das aber auch mobil haben wollte, bin ich zu xmarks+lastpass gewechselt. Die 15€ pro Jahr sinds mir wert..
Jo... Blos macht Chrome das auch schon seit etlichen Versionen. Selbst Themes werden auf Wunsch abgeglichen.
Ist nicht gerade ein Alleinstellungsmerkmal. Gibt es auch bei Opera und da geht das auch mit der Version auf dem Mobiltelefon.
"Auch wenn der Hersteller eine gemeinnützige Stiftung ist und angeblich nur die Verbesserung des Produktes im Sinn hat."
Ja, eine gemeinnützige Stiftung, die am Google-Tropf hängt. Das soll nicht heißen, dass ich davon ausgehe, dass die Daten an Google weiter gegeben werden, aber unerwähnt bleiben sollte es auch nicht.
Neuigkeiten wie diese sind ein guter Grund den Firefox zu deinstallieren...
Niemand hat die Absicht, einen Stasifox einzuführen.
Tja, Einfrieren des Firefox gib es auch bei mir.
Liegt wohl an meinem alten Pentium 4 3 Ghz auf LGA 775, der bringt sowas einfach nicht mehr, denn die CPU-Last springt dann ordentlich hoch. Nach 5 bis 10 Sekunden ists wieder ok, ein Tip den TaskMan zu öffnen, brachte keine merkliche Verbesserung.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass der 10er ESR diese Probleme nicht hat, zumindest läuft er, seit ich ihn drauf hab, ordentlich.
Firefox ist erst bei Version 10, dieses Gugel- Dings schon bei 17! Der Firefox muss doch veraltet sein!!1!
Der 10er frisst bei mir binnen wenigen Minuten und auch bei recht wenigen Tabs einen ganzen GB Ram. Alle Achtung. Vorher war das auch schlimm, aber das ist schon nicht übel. Vlt liegts ja annem Plugin, aber wenn der Kram eh nicht tut, warum noch Firefox?
→ Nächste Chancen für Konqueror und Rekonq.
Kennt jemand einen Browser den die Scripte in dem Maße deaktivieren kann wie NoScript in Firefox? Ich würde ja schon lange gewechselt sein, aber ohne das kleine Progrämmchen kann ich einfach nicht leben.
Im Konqueror, Opera und Chromium kannst du Skripte einfach ausschalten und für einzelne Seiten wieder einschalten. So fein granular wie mit NoScript geht es allerdings nicht.
Ich habe mit Firefox 0.7 angefangen.
Er war superschnell, total sympatisch, einfach rasant und geil.
Dann wurde er grösser, träger, fetter und lahmer. Von Version zu Version hat sich der ursprünglich superrasante schnelle Browser in ein fettes Vieh verwandelt.
Bei jeder Version wurde gelogen und gesagt er seie nun schneller, nie traf das auch zu!
Gewechselt bin ich vor 2 Jahren als ich Chrome mal versucht hatte. Da war es wieder das Gefühl der Geschwindigkeit. Mit Chrome habe ich schon die Suchergebnisse dastehen während Firefox immer noch am starten ist.
Von mir ein klares: Trägheit ist Schuld!
Ja, so ähnlich ist es bei mir auch gewesen. Einmal Chromium benutzt und direkt dabei geblieben! Schnell und einfach!
Auch blöd das jetzt bei den neuen Firefox-Versionen viele viele Plugins nicht mehr laufen... habe Firefox - wegen der Plugins - noch fürs Webseiten basteln gebraucht... lohnt sich auch nicht mehr, da die dafür interessanten Plugins zur Hälfte nicht mehr laufen...
Friede seiner Asche!
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen was ihr immer mit der Geschwindigkeit habt. Ich habe, in dieser Reihenfolge, Netscape Navigator, Mozilla, Konqueror, Opera, Chromium und nun Firefox als Hauptwebbrowser verwendet. Die Geschwindigkeit war für mich nie ein Grund zu wechseln. Mit der Geschwindigkeit war ich eigentlich immer zufrieden.
Das liegt einfach am falschen Benutzerverhalten des Vorposters.
Bei dem sieht es sicher so aus:
1. Erst startet er den Browser.
2. Dann schaut er kurz was nach. Z.b. Bahntarife usw. und schließt so gleich wieder den Browser nach beenden der Aufgabe.
3. Dann wird ne Weile was anderes gemacht, bis ihm einfällt, daß er mal in der WP nachschauen was man unter dem Begriff XY versteht, also startet er den Browser wieder.
4. Dann wird in der WP kurz nachgeschaut, den Artikel durchgelesen und so gleich darauf das Browserfenster wieder geschlossen.
5. Nun wird wieder regulär offline irgendwas weitergemacht. Programmiert, Texte schreiben, Buch lesen, whatever.
6. Nun kommt der User wieder an einen Punkt, wo er bei Google nachgucken muß. Also wird der Browser wieder gestartet.
7. Dann wird in google kurz nachgeschaut, das entsprechende rechiert durchgelesen und der Browser nach Beendingung dieser Arbeit so gleich wieder geschlossen.
und so geht es dann den ganzen Tag weiter.
Da gehen also die langen Startzeiten von Firefox gehörig ins Gewicht, aber wie schon gesagt, es ist ein Fehlverhalten des Benutzers, denn normalerweise startet man den Firefox einmal am Morgen und läßt ihn dann bis in den Abend laufen.
Tja und Chrome scheint hier schnellere Startzeiten zu haben.
Dieses verquerte Nutzerverhalten scheint wohl auch ne Angewohnheit aus früheren Tagen zu sein, als das Internet noch minütlich Geld kostete und der User sich daran gewöhnt hat, die Internetverbindung durch schließen des Browsers und abmelden zu beenden.
Wie so oft sitzt das Problem also vor dem Bildschirm.
Da hat er eher zu wenig Speicher in der Kiste. Selbst auf meinem 7 Jahre alten Laptop benötigt der Firefox weniger als eine Sekunde für einen "Warm-Start". Ein "Kalt-Start" dauert tatsächlich 3-5 Sekunden. Aber in Zeiten, in denen man für 8GB RAM 60€ bezahlt, muss man sich so etwas nicht antun.
Na seltsam, dass Chrome dann spürbar schneller ist obwohl der deutlich mehr RAM zieht als Firefox.
Hört doch einfach auf alles besser zu wissen. Du hast doch überhaupt keinen Plan wieviel RAM ich habe.
Das hat aber einer schlechte Laune
Sorry
Der Firefox-Kaltstart kann auch länger dauern, wenn es Internetverbindungsprobleme gibt.
Da nützen Dir dann selbst 64GB RAM nichts.
Das kann ich nicht bestätigen. Bei mir dauert der Start immer gleich lange, egal ob mit oder ohne Internet. Ich Vermute eher irgendwelche kruden Add-Ons.
Schön wärs. Bei so viel Speicher würde ich mein Linux aus der RAM-Disk starten.
Na da bin ich aber froh, dass du mein Nutzerverhalten ja so gut kennst und dass du dir ja so sicher bist was ich wann klicke. Du musst echt ein Held sein.
Desweiteren bin ich froh, dass man scheinbar heute davon ausgeht dass man Software auf bestimmte Art und Weise benutzen sollte damit man auch zufrieden damit sein kann.
Und zuletzt bin ich froh, dass man seine Meinung sagen darf ohne dass irgendein Trottel daherkommt und meint es besser zu wissen.
ALLES SCHWACHSINN!!! Sorry...
Auf die Idee, das Firefox einfach fett und träge geworden ist, wie ich ja geschrieben habe, bist du scheinbar nicht gekommen? Wie lange setzt du ihn denn überhaupt ein? Kennst du ihn, so wie ich, seit Version 0.7? Dann wüsstest du wie die Entwicklung gelaufen ist und dass sie keineswegs dem entspricht was ursprünglich versprochen war.
Firefox wurde erstellt um im Gegensatz zur kompletten Mozillasuite einen flinken und schlanken Browser zu haben. Heute ist der Firefox sowas von träge, dass die komplette Suite schneller ist! Das sollte einem zu denken geben, meinst du nicht auch?
Auch war das mit dem Starten nur ein Beispiel. Firefox baut auch langsamer Seiten auf, er ist träger zu bedienen, braucht länger zum drucken, länger zum beenden. Firefox ist halt einfach allgemein fett und träge geworden.
Desweiteren habe ich hier meine Meinung kund getan. Wie kommst du dazu, was nimmst du dir heraus, einfach meinem Nutzerverhalten, welches du auch überhaupt nicht kennst, die Schuld zu geben? Gehts noch?
Geh doch woanders deine Scheiss Predigen abhalten und lasse die Menschen hier Ihre Meinung kundtun.
War natürlich der Akt mit den Aktualisierungen und dass nötig gewordene Addons nicht mehr funktioniert - inzwischen gehen die meisten wieder und sind an die Versionssprünge angepasst - aber die Nutzer sind halt schon weg.
Ein anderes Problem bei mir war die ständig nicht mehr funktionierende "mailto"-Funktion welche bei anderen Browsern nie Probleme machte.
Ich hab den Firefox immer gern genutzt, aber die ständigen Versionssprünge bei denen die Plugins dann wieder nicht laufen nerven. Ich entwickle Anwendungen in GWT, nach nem Versionsupdate dauert es meist zwei Wochen, bis ein neues für die Entwicklung wichtiges Plugin im precompiled Ordner des Projekts liegt, von ner offiziellen neuen Version ganz zu schweigen. Dafür kann man versuchen über eines der Foren eine ungeteste Vorabversion abzustauben.
Chrome/Chromium updated zwar auch permanent, aber hier hat das GWT-Plugin noch jedes Update unbeschadet überstanden, deshalb verwende ich immer häufiger Chormium. Von der JavaScript Geschwindigkeit liegt der eh Welten vor dem Firefox.