Und wenn ich aber garkein Netzwerk brauche? Dann geht der Weg nicht über SSH. Also wie bei Wayland, nicht X11.
... einfach mal überlesen. So viel Arrogranz und Selbstgefälligkeit. Mich wunder auch nichts mehr.
Weil es Unsinn ist und ich nicht jeden Unsinn kommentieren muss. Aber da du dich beleidigt fühlst, wenn man den größten Unsinn wohlwollend überliest, hier für dich zum Mitschreiben und auswendig lernen:
Lokale X11-Verbindungen gehen nicht übers Netzwerk!
1. Jedes Programm, das Du per SSH remote startest, wird durch die User-Shell gestartet. Du kannst Dir natürlich /bin/ls als User-Shell einstellen, wenn Du das brauchst, ändert aber nix am SSH verhalten.
Nichts als Unsinn. SSH ruft jedes beliebige Programm direkt auf, nicht über die Shell.
Es hat auch nichts mit der eingestellten User-Shell zu tun, was du anhand meines Einzeilers zwei Kommentare weiter oben deutlich erkennen kannst, vorausgesetzt du wärst in der Lage ihn zu erfassen.
2. SSH liegt nur dann zwischen "ls" und Bildschirm, wenn Du einen Verbindung mit SSH aufbaust. Wenn SSH wie X wäre, dann würde jede Konsolenausgabe über eine SSH Verbindung läufen.
Und erneut dieser Unsinn. Lokale X11-Verbindungen gehen nicht übers Netzwerk!
Willst Du Dich jetzt daran hochziehen, das Unix-Sockets keine Netzwerkverbindungen sind?
Richtig, sind sie nicht.
Der Unix Socket weiß, das er auf einer Machine arbeitet und umgeht das Netzwerk. Trotzdem wird er extern, also vom X-Client, wie ein Netzwerk-Socket benutzt. Das führt dazu, dass die Daten mindestens einmal kopiert werden müssen und das merkt man dem Linux Desktop doch deutlich an.
Ich merke das dem Linux-Desktop nicht deutlich an. Das mag daran liegen, weil für mich Produktivität entscheidend ist.
Das die Schnittstellen sehr ähnlich gehalten sind liegt an der UNIX-Philosophie. Deshalb sind sie nicht identisch und die Aussage des Vorredners ist und bleibt Unsinn.
Generell ist es natürlich zu begrüßen, sich Gedanken über die Interprozesskommunikation zu machen und wie diese effizient umgesetzt werden kann. Nur kann dies weder als Freibrief noch als Argumentationsgrundlage dienen, bewährte Funktionalität schlechtzureden und so zu tun als würde sie niemand nutzen, weil man sie selbst nicht nutzt.
Weil es Unsinn ist und ich nicht jeden Unsinn kommentieren muss. Aber da du dich beleidigt fühlst, wenn man den größten Unsinn wohlwollend überliest, hier für dich zum Mitschreiben und auswendig lernen:
Lokale X11-Verbindungen gehen nicht übers Netzwerk!
Nichts als Unsinn. SSH ruft jedes beliebige Programm direkt auf, nicht über die Shell.
Es hat auch nichts mit der eingestellten User-Shell zu tun, was du anhand meines Einzeilers zwei Kommentare weiter oben deutlich erkennen kannst, vorausgesetzt du wärst in der Lage ihn zu erfassen.
Und erneut dieser Unsinn. Lokale X11-Verbindungen gehen nicht übers Netzwerk!
Das ist auch das Beste was du tun kannst.
Willst Du Dich jetzt daran hochziehen, das Unix-Sockets keine Netzwerkverbindungen sind? Bitte! Deine Meinung.
OMFG ... RTFM! Oder probiere es aus, wenn Du nicht lesen willst!
Richtig, sind sie nicht.
Meinung?? Um Meinungen ist es bei technischen Fakten noch nie gegangen.
Richtig, RTFM! Warum beherzigst du es nicht?
$ man ssh | grep "login shell"
If command is specified, it is executed on the remote host instead of a login shell.
Ich warte schon darauf, mit was du dich als nächstes lächerlich machen willst.
Hast Du es probiert?
Mach hald wenn du weder mir noch der Manpage glaubst oder dieser nicht folgen kannst. Ich weiß ja wie es funktioniert.
Tut mir ja Leid für Dich, aber klausi hat recht. Du bist nicht unfehlbar, auch wenn Du das glaubst.
Der Unix Socket weiß, das er auf einer Machine arbeitet und umgeht das Netzwerk. Trotzdem wird er extern, also vom X-Client, wie ein Netzwerk-Socket benutzt. Das führt dazu, dass die Daten mindestens einmal kopiert werden müssen und das merkt man dem Linux Desktop doch deutlich an.
Ich merke das dem Linux-Desktop nicht deutlich an. Das mag daran liegen, weil für mich Produktivität entscheidend ist.
Das die Schnittstellen sehr ähnlich gehalten sind liegt an der UNIX-Philosophie. Deshalb sind sie nicht identisch und die Aussage des Vorredners ist und bleibt Unsinn.
Generell ist es natürlich zu begrüßen, sich Gedanken über die Interprozesskommunikation zu machen und wie diese effizient umgesetzt werden kann. Nur kann dies weder als Freibrief noch als Argumentationsgrundlage dienen, bewährte Funktionalität schlechtzureden und so zu tun als würde sie niemand nutzen, weil man sie selbst nicht nutzt.