LibreOffice unterstützt in der aktuellen Version mit AES-256 ein weiteres Verfahren für die Verschlüsselung passwortgeschützter Dateien in den Formaten ODF 1.2 und ODF 1.2 Erweitert, das ab sofort standardmäßig verwendet wird. Die bisherige Blowfish-Verschlüsselung in ODF 1.2-Dateien gilt deshalb als veraltet.
Ich finde den zeitlichen Aspekt gar nicht verkehrt. Willst Du stattdessen wirklich "missbilligt" oder "abgelehnt" schreiben? Und wenn man "deprecated" als "überholt" ansieht, dann kommt man schnell zu "outdated" und damit veraltet
Zudem hat das Alter eines Algos sehr wohl mit seiner Sicherheit zu tun. Zu Zeiten Cäsars war die einfache Verschiebungschiffre schon schwer zu brechen, eine affine Chiffre vermutlich unmöglich.
Zudem treten bei solchen Algos ja immer wieder Schwachstellen auf, die man im Laufe der Zeit heraus findet. Dazu kommt dann noch stumpf die technische Entwicklung, die es einfach möglich macht, per Bruteforce Chiffren anzugreifen, die vor einigen Jahren noch als unknackbar galten. Insofern ist der zeitliche Aspekt definitiv ein Kriterium für die Sicherheit eines Algos.
Und dieses Wissen bzw. seine Verbreitung lässt sich vortrefflich in die Zeit einordnen. Ab dem Zeitpunkt X gilt dann eben ein solches Chiffresystem nicht mehr als sicher. Und damit ist es veraltet. Wo liegt jetzt das Problem?
So ist es. Ist was anderes als du vorher sagtest: "Zudem hat das Alter eines Algos sehr wohl mit seiner Sicherheit zu tun". Unabhängig davon seit wann [sprich:Zeitraum] dieser Algo besteht. Das Alter des Algos entscheidet nicht über seine Sicherheit, sondern das Wissen über dessen Lösbarkeit bestimmt einen Zeitpunkt ab dem dieser als veraltet ging.
Du meinst diesen Abschnitt?
Genau, in Java würde man deprecated dazu sagen.
Ich finde den zeitlichen Aspekt gar nicht verkehrt. Willst Du stattdessen wirklich "missbilligt" oder "abgelehnt" schreiben? Und wenn man "deprecated" als "überholt" ansieht, dann kommt man schnell zu "outdated" und damit veraltet
Zudem hat das Alter eines Algos sehr wohl mit seiner Sicherheit zu tun. Zu Zeiten Cäsars war die einfache Verschiebungschiffre schon schwer zu brechen, eine affine Chiffre vermutlich unmöglich.
Zudem treten bei solchen Algos ja immer wieder Schwachstellen auf, die man im Laufe der Zeit heraus findet. Dazu kommt dann noch stumpf die technische Entwicklung, die es einfach möglich macht, per Bruteforce Chiffren anzugreifen, die vor einigen Jahren noch als unknackbar galten. Insofern ist der zeitliche Aspekt definitiv ein Kriterium für die Sicherheit eines Algos.
Nein, nicht das Alter ist entscheidend, sondern das Wissen um die Lösbarkeit. Das kann morgen soweit sein oder eben auch nicht.
Und dieses Wissen bzw. seine Verbreitung lässt sich vortrefflich in die Zeit einordnen. Ab dem Zeitpunkt X gilt dann eben ein solches Chiffresystem nicht mehr als sicher. Und damit ist es veraltet. Wo liegt jetzt das Problem?
So ist es. Ist was anderes als du vorher sagtest: "Zudem hat das Alter eines Algos sehr wohl mit seiner Sicherheit zu tun". Unabhängig davon seit wann [sprich:Zeitraum] dieser Algo besteht. Das Alter des Algos entscheidet nicht über seine Sicherheit, sondern das Wissen über dessen Lösbarkeit bestimmt einen Zeitpunkt ab dem dieser als veraltet ging.
Ist mehr so eine Philosophie-Sache.
sondern um den Zeitpunkt jetzt. Jetzt ist das Dingends veraltet ganz unabhängig davon wie alt es ist