Der normale Anwender nimmt, was er kriegt. Der Anwender, der es sich aussuchen kann, nimmt, was als Sinkgut des EDV-Wissens über Textverarbeitung bei ihm angekommen ist. Und das ist in der Regel Word, egal wie LibreOffice aussieht. Insofern ist Dein Beitrag irrelevant. Abgesehen davon nervt diese Argumentationsschiene langsam.
Ich zitiere: "Für mich ist LO/OO zwar nach wie vor die Wahl Nr. 1, weil es keine Ribbons gibt"
So, er nimmt also LO, well es dort keine Ribbons gibt. Hey, Ribbons oder Nicht-Ribbons sind so ziemlich das Unwichtigste an einer Textverarbeitung. Wem das wichtig ist, der braucht keine und kann Google Office nehmen.
Inzwischen gibt es auch Lehrgänge für LibreOffice (davon mal abgesehen, dass man es auch ohne hinbekommt, wenn man etwas sich damit beschäftigt und nicht hinter dem Mond lebt).
Der normale Anwender nimmt, was er kriegt. Der Anwender, der es sich aussuchen kann, nimmt, was als Sinkgut des EDV-Wissens über Textverarbeitung bei ihm angekommen ist. Und das ist in der Regel Word, egal wie LibreOffice aussieht. Insofern ist Dein Beitrag irrelevant. Abgesehen davon nervt diese Argumentationsschiene langsam.
Dein Beitrag finde ich auch ziemlich irrevalant, denn der sagt mir ehrlich überhaupt nix, außer dass du genervt bist.
Ich zitiere: "Für mich ist LO/OO zwar nach wie vor die Wahl Nr. 1, weil es keine Ribbons gibt"
So, er nimmt also LO, well es dort keine Ribbons gibt. Hey, Ribbons oder Nicht-Ribbons sind so ziemlich das Unwichtigste an einer Textverarbeitung. Wem das wichtig ist, der braucht keine und kann Google Office nehmen.
Realität ist aber nunmal, dass der normale User sich an dem orientiert, was er in Schulungen gesehen hat. (Leider meistens MS..)
Ich finde auch das OO/LO eine optische "Aufpolierung" gut tuhen würde. Scheint mir auch zeitgemäß
Von daher kann ich Herrn Foo nur zustimmen.
Inzwischen gibt es auch Lehrgänge für LibreOffice (davon mal abgesehen, dass man es auch ohne hinbekommt, wenn man etwas sich damit beschäftigt und nicht hinter dem Mond lebt).