Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren nachgewiesen, dass die Präsenz und vorgeschriebene Arbeitszeiten keinen besseren Effekt auf die Arbeit haben, sondern das Gegenteil. Trotzdem bestehen Arbeitgeber auf Präsenzdienst von 07.00 bis 17.00. Erinnert mich an das Praktikum meiner Freundin (O-Ton vom Chef): "Sie dürfen gerne früher kommen, aber nicht früher gehen."
Von Roland Wolters am Do, 16. Februar 2012 um 10:17 #
In meinem Verständnis hat das eine nichts mit dem Anderen zu tun. Wir haben natürlich Flextime, die der Arbeitnehmer selbst verwalten kann. Worum es mir geht, ist, dass die Schwelle, mal eben beim Kaffee über was zu reden, oder mal eben ins Büro nebenan rüberzugehen, ungemein kleiner ist, als jemanden anzurufen. Das ist in meiner Erfahrung nach ein Problem, das mit Telearbeitsplätzen nicht ohne weiteres abzufangen ist.
Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren nachgewiesen, dass die Präsenz und vorgeschriebene Arbeitszeiten keinen besseren Effekt auf die Arbeit haben, sondern das Gegenteil. Trotzdem bestehen Arbeitgeber auf Präsenzdienst von 07.00 bis 17.00. Erinnert mich an das Praktikum meiner Freundin (O-Ton vom Chef): "Sie dürfen gerne früher kommen, aber nicht früher gehen."
In meinem Verständnis hat das eine nichts mit dem Anderen zu tun. Wir haben natürlich Flextime, die der Arbeitnehmer selbst verwalten kann. Worum es mir geht, ist, dass die Schwelle, mal eben beim Kaffee über was zu reden, oder mal eben ins Büro nebenan rüberzugehen, ungemein kleiner ist, als jemanden anzurufen. Das ist in meiner Erfahrung nach ein Problem, das mit Telearbeitsplätzen nicht ohne weiteres abzufangen ist.
Das unterschreibe ich 100%ig.