Du glaubst ernsthaft, dass Apple der einzige Konzern ist der Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern ausbeutet?
Woher denkst du kommen die Rohstoffe für deinen Computer, Mobiltelefon,... z.B.: das Coltan Erz aus dem Tantal gewonnen wird? Stimmt aus dem Kongo, dort gibt es seit Jahren Kriege deshalb. Dagegen ist Foxconn ein guter Arbeitsplatz.
1. HP wollte das PC-Geschäft abstossen weil es dort "nur" ~5% Gewinn gab, die Mondpreise die Apple für ihre PCs nimmt würden die auch gerne. d.h. von den Haupt-Profiteuren erwartet man am meisten.
2. Von einer Firma die 100 Milliarden Guthaben auf dem Konto hat erwartet man mehr wie von einer Firma die sich so durchwurschtelt.
Das die Haupt-Kritik Apple trifft finde ich richtig, sobald eine andere Firma mal Haupt-Nutzniesser des Marktes wird können die damit rechnen das der Fokus auf sie gerichtet sein wird.
Da frag' ich mich ob Google humaner agiert, jetzt wo Motorola denen gehört. Auch beim Thema China will Google umdenken. Aber erstmal auf Apple, deren Hardware kann/will ich mir nicht leisten.
Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme. Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren.
Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen. Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit.
Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34 Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe.
Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?
"Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?"
Bessere schlankere Software ohne Redundanz. Abgesehen davon sehe ich da kein Unterschied zu dem was Linux Entwicklerschaft die letzten Jahre betreibt, Ausdünnen der Communites, Wegstreichen von Features die außerhalb der Linux Welt Verwendung finden.
"Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme. Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren."
Weil es bereits durch Apple bzw. OS(avahi) abgedeckt wird. Wieso soll der Kram gewartet werden, wenn es Alternativen gibt die sich näher am Standard orientieren?
"Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen. Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit."
Apple bezahlt die Entwicklung, Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können. Es gibt keine zahlenden Kunden die das nutzen, höchstens irgendwelche Drittfirmen die schmarotzend von der Arbeit anderer profitieren und dafür noch Geld verlangen.
"Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34 Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe."
Das Feature existiert doch weiterhin, nur Apple setzt es anders um.
"Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?" Bessere schlankere Software ohne Redundanz.
Das ist Metaphysik, statt handfester Fakten: Wer sagt denn dass CUPS 1.6 wirklich besser wurde durch das Streichen des CUPS-Browsing Features! Ausserdem führt eine Grenzwertbetrachtung deiner Beahuptung dazu , dass die komplette Abschaffung einer SW die Beste aller Möglichkeiten ist.
"Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme. Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren."
Weil es bereits durch Apple bzw. OS(avahi) abgedeckt wird. Wieso soll der Kram gewartet werden, wenn es Alternativen gibt die sich näher am Standard orientieren?
Welchen Standard meinst du
ISO
DIN
IEEE
Müller Brot
"Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen. Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit."
Apple bezahlt die Entwicklung,
Es gibt auch Beiträge von Leuten die nicht auf der Apple Gehaltsliste stehen
Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können.
Wahrscheinlich meinst du für Ihre Kunden, ironischerweise triffst du es aber ganz gut mit "für sich selbst"
Es gibt keine zahlenden Kunden die das nutzen, höchstens irgendwelche Drittfirmen die schmarotzend von der Arbeit anderer profitieren und dafür noch Geld verlangen.
ICH bin ein zahlender Kunde (besitze HW + lizensierte SW von Apple)
"Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34 Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe."
Das Feature existiert doch weiterhin, nur Apple setzt es anders um.
Die (unvollständigen) Beispiele die ich aufgelistet habe sind komplett verschwunden!
@ Apple bezahlt die Entwicklung, Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können
*Lach* ;-) MacOS X basiert auf millonen von BSD-Code-Zeilen, welche man wie selbstverständlich für seine Zwecke einverleibt, da sollte schon was zurückfliessen....
Wie kommst du darauf das Apple nicht aktiv die Entwicklung unterstützt, passt dir das nicht ins Feindbild? Apple hat bisher mehr zur Entwicklung der BSDs beitragen als Google.
1. Dein dämlicher Beitrag hat mit CUPS nichts zu tun. 2. Man kann Apple für die Arbeitsbedingungen kritisieren. Man kann aber auch gleichzeitig sehen, dass die Arbeitsbedingungen bei Apple/Foxconn weit besser als bei anderen Produzenten sind. Und das sage nicht ich, sondern ein chinesischer Arbeitsrechtaktivist.
Also Foxxcom ist keine Garagenklitsche sondern ein Unternehmen, welches Hardware für Auftragshersteller produziert. Apple ist nur ein Kunde dieses besagten Unternehmens.
Was das Unternehmen mit seinen Angestellten betreibt ist Sache des Unternehmens selbst, worauf Apple erst einmal keinen Einfluss hat bzw. nicht im Geschäftszusammenhang mit Apple zu bringen ist.
Exkurs: Wenn WV (Name geändert) Teile bei MeineWerkstatt produzieren lässt, so ist es dem Unternehmen WV erst einmal egal, wie MeineWerkstatt dieses produziert. So hier auch bei Apple.
Zum Thema Cups. So ist es doch normal, dass Software sich anpasst und im Verlauf verändert wird. Auch eine negative Veränderung hat seine Berechtigung. Wenn Apple vorsieht, diese Komponente nicht nutzen zu wollen, dann ist das so.
Ich denke apple sollte es so machen wie red hat. Cups ist opensource und ich glube das auch andere unternehmen oder viele freiwillige an diesem projekt arbeiten, so das diese entscheidung hauptsätzlich denen schadet.
red hat z.b. hat alle Projekte opensource gelegt und arbeitet aktiv an denen und holt sich für deren enterprise Produkte nur das benötigte aus diesen Bereich. Apple könnte dies genauso machen. Diese, von apple nicht benötigten Komponenten zur besseren Übersicht in einen anderen Bereich auslagern, welcher optional hinzu kompilieren werden könnte. So könnte die community für ihre Zwecke daran arbeiten und apple könnte sich auf andere Bereiche konzentrieren. So ist es z.B. auch mit dem Linux Kernel.
"[...] Was das Unternehmen mit seinen Angestellten betreibt ist Sache des Unternehmens selbst, worauf Apple erst einmal keinen Einfluss hat bzw. nicht im Geschäftszusammenhang mit Apple zu bringen ist."
> Naja, ein Firma könnte sich aber die Bedingungen bei einem möglichen Lieferanten anschauen und somit quasi sehr wohl Einfluss nehmen, gerade wenn es um Großabnehmer wie Apple geht.
"Exkurs: Wenn WV (Name geändert) Teile bei MeineWerkstatt produzieren lässt, so ist es dem Unternehmen WV erst einmal egal, wie MeineWerkstatt dieses produziert. So hier auch bei Apple."
> Genau das IST ja das Problem. Weil es denen egal ist. Auf der einen Seite wird mit schönstem Lifestyle geködert und auf der anderen sind die Produktionsbedingungen egal. Das trifft selbstverständlich auch auf andere Hersteller und Bereiche zu. Stichwort Kakao, Kaffee, ... [lange Liste]
"Zum Thema Cups. So ist es doch normal, dass Software sich anpasst und im Verlauf verändert wird. Auch eine negative Veränderung hat seine Berechtigung. Wenn Apple vorsieht, diese Komponente nicht nutzen zu wollen, dann ist das so." Ja, ist so. Deswegen ist es auch ungünstig, dass Linux-Distris auf ein System setzen, was einer Firma gehört, die dieses jederzeit einstampfen könnte wenn denen danach ist.
"Deswegen ist es auch ungünstig, dass Linux-Distris auf ein System setzen, was einer Firma gehört, die dieses jederzeit einstampfen könnte wenn denen danach ist."
So wie hunderte andere Projekte? Wenn sich jemand findet, kann man Cups forken. Ist nur die Frage wer das machen/bezahlen soll.
Also nur weil es für zig andere Projekte ebenfalls gilt (hunderte Beispiele?), muss das ja nicht für ein so essentielles System gelten. Und vor allem für das Drucksystem ist die Anzahl an Alternativen nicht ansatzweise so groß wie für manch andere. Die Frage nach dem Bezahlen, ja. Aber wenn der einzige Anbieter, welcher aktuell auch die Entwicklung bezahlt, das System einstampft nutzt das niemandem. Daher sind unabhängige Alternativen ja so wichtig wie hier bestens zu sehen ist.
Red Hat und/oder Attachmate. Beide Firmen benötigen zwingend ein zuverlässiges Drucksystem für ihre Unternehmensprodukte. Red Hat hatte laut Mailingliste schon jetzt über einen Fork nachgedacht. Der wird aber dann kommen, wenn Cups eines Tages derart applefiziert werden sollte, dass es für Linux keine Kleinigkeit mehr wäre, die Appleänderungen rasch und ökonomisch aufzufangen. Dann heißt es dann im Linuxbereich eben nicht mehr Cups, sondern vielleicht CLPS z.B. mit dem momentanen Fedoraentwickler als Hauptentwickler.
Red Hat denkt anscheinend darüber nach, auch wenn für Cups 1.6 noch keine offiziellen Aktivitäten zu erwarten sind.
Siehe: http://article.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.devel/158268 und http://article.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.devel/158283
"Has it been considered to ditch cups altogether ( or keep what's worth keeping from it ) and coming up with a native printer client/server for GNU/Linux?
JBG "
"> Has it been considered to ditch cups altogether ( or keep what's worth > keeping from it ) and coming up with a native printer client/server for > GNU/Linux?
It's been considered, yes. For the time being it isn't beneficial to do that. It isn't ruled out.
Tim."
Auf die Dauer wird man aber wohl kaum Lust haben, bei jeder neuen Veröffentlichung die Linuxscherben hinter "Apple-Cups" zusammenzukehren. Apple ist nun einmal kein Freund von Linux, dieses Vorgehen im Cups-Bereich könnte sich so zum Dauerproblem entwickeln.
Cups hat ein paar Altlasten, die herausgenommen werden. Das Broadcasting hat in manchen Netzwerken sowieso kaum funktioniert und die Druckertreiber für PS gehören nicht in CUPS.
Es fehlt doch nur, dass AVAHI in die Linus-Distris eingebaut wird.
Also für mich funktioniert das automatische Listen von Druckern mit CUPS einwandfrei. Wenn die Funktion weg fällt, dann bedeutet das für mich Aufwand der nicht nötig wäre. Ich werde vermutlich bei mir CUPS dann einfach auf die vorherige Version festsetzen oder ich verzichte auf das automatische Listen. Darauf noch irgendeinen Dienst einzurichten, den ich sonst nicht brauche, habe ich eigentlich keine große Lust.
Ändert aber nichts daran dass man nicht permanent nur weil irgendein Depp eine neue Sau druchs Dorf treibt problemlos funktionierende Dinge umbaut - Nicht dort wo gearbeitet wird, im Wohnzimmer kannst du machen was du willst
So hat Waugh schon vor über zwei Jahren Patches zur Unterstützung von Avahi eingereicht, die allerdings bis heute noch nicht in CUPS integriert wurden.
Kein Wunder. Apple entfernt Teile die es nicht braucht, nun soll ein Patch Dinge hinzufügen die Apple auch nicht braucht. Hallo Logik, wo hast du dich versteckt?
Das mit Avahi ist aber umständlicher als die alte Methode. Längerfristig muss man im Linuxbereich darüber nachdenken, das alte Verhalten wiederherzustellen. Cups-Browsing ist keine Altlast, sondern "hypermodern" und somit im Linuxbereich eines der Cups-Hauptfeatures. Dass Apple dieses Feature in MacOSX nicht benötigt, macht Cups-Browsing zu keiner "Altlast", es macht vielmehr - salopp gesprochen - Apples Cups zu einer Last für Linux.
Im Verschlechtern ist Apple echt gut.
Z.B die Arbeitsbedingungen der Foxconn-Mitarbeiter.
Apple= Ekelhaft
Du hast keinen Computer, oder - ähhh, wie hast Du die Nachricht überhaupt geschrieben?
Na es gibt ja doch noch eine schöne grosse Welt ausserhalb eines angebissenen Apfels.
Du glaubst ernsthaft, dass Apple der einzige Konzern ist der Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern ausbeutet?
Woher denkst du kommen die Rohstoffe für deinen Computer, Mobiltelefon,... z.B.: das Coltan Erz aus dem Tantal gewonnen wird? Stimmt aus dem Kongo, dort gibt es seit Jahren Kriege deshalb. Dagegen ist Foxconn ein guter Arbeitsplatz.
1. HP wollte das PC-Geschäft abstossen weil es dort "nur" ~5% Gewinn gab, die Mondpreise die Apple für ihre PCs nimmt würden die auch gerne.
d.h. von den Haupt-Profiteuren erwartet man am meisten.
2. Von einer Firma die 100 Milliarden Guthaben auf dem Konto hat erwartet man mehr wie von einer Firma die sich so durchwurschtelt.
Das die Haupt-Kritik Apple trifft finde ich richtig, sobald eine andere Firma mal Haupt-Nutzniesser des Marktes wird können die damit rechnen das der Fokus auf sie gerichtet sein wird.
Da frag' ich mich ob Google humaner agiert, jetzt wo Motorola denen gehört.
Auch beim Thema China will Google umdenken.
Aber erstmal auf Apple, deren Hardware kann/will ich mir nicht leisten.
Samsung, Lenovo, HP, Acer, Asus etc. sind auch ekelhaft.
Zurück zum Thema: Gute Entscheidung, Altlasten entsorgen, Software verbessern, Danke Apple.
"Zurück zum Thema: Gute Entscheidung, Altlasten entsorgen, Software verbessern, Danke Apple."
Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme.
Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren.
Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen.
Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit.
Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34
Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe.
Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?
"Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?"
Bessere schlankere Software ohne Redundanz.
Abgesehen davon sehe ich da kein Unterschied zu dem was Linux Entwicklerschaft die letzten Jahre betreibt, Ausdünnen der Communites, Wegstreichen von Features die außerhalb der Linux Welt Verwendung finden.
"Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme.
Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren."
Weil es bereits durch Apple bzw. OS(avahi) abgedeckt wird. Wieso soll der Kram gewartet werden, wenn es Alternativen gibt die sich näher am Standard orientieren?
"Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen.
Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit."
Apple bezahlt die Entwicklung, Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können. Es gibt keine zahlenden Kunden die das nutzen, höchstens irgendwelche Drittfirmen die schmarotzend von der Arbeit anderer profitieren und dafür noch Geld verlangen.
"Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34
Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe."
Das Feature existiert doch weiterhin, nur Apple setzt es anders um.
"Das "Danke Apple" ist nun wirklich dämlich! Oder hast du irgendein handfesten Vorteil von dieser Änderung?"
Bessere schlankere Software ohne Redundanz.
Das ist Metaphysik, statt handfester Fakten: Wer sagt denn dass CUPS 1.6 wirklich besser wurde durch das Streichen des CUPS-Browsing Features!
Ausserdem führt eine Grenzwertbetrachtung deiner Beahuptung dazu , dass die komplette Abschaffung einer SW die Beste aller Möglichkeiten ist.
"Wieso ist das CUPS-Browsing eine Altlast? Bei mir funktioniert das CUPS Browsing in einem gemischten Linux/Apple Netzwerk seit Jahren ohne Probleme.
Ausserdem kam es mit dem CUPS Paket "gratis" mit - ich musste keine zweite Software Komponente konfigurieren."
Weil es bereits durch Apple bzw. OS(avahi) abgedeckt wird. Wieso soll der Kram gewartet werden, wenn es Alternativen gibt die sich näher am Standard orientieren?
Welchen Standard meinst du
"Da es den Apple Entscheidungsträgern nicht mehr ins Konzept passt, fliegt es eben einfach raus, obwohl es (zahlende) Kunden nutzen.
Als Kunde hab ich überhaupt keinen Vorteil von der neuen Lösung - mein Requirement "Clients sollen den Druckserver automatisch erkennen" wurde komplett erfüllt. Als Kunde habe ich jetzt nur zusätzliche Arbeit."
Apple bezahlt die Entwicklung,
Es gibt auch Beiträge von Leuten die nicht auf der Apple Gehaltsliste stehen
Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können.
Wahrscheinlich meinst du für Ihre Kunden, ironischerweise triffst du es aber ganz gut mit "für sich selbst"
Es gibt keine zahlenden Kunden die das nutzen, höchstens irgendwelche Drittfirmen die schmarotzend von der Arbeit anderer profitieren und dafür noch Geld verlangen.
ICH bin ein zahlender Kunde (besitze HW + lizensierte SW von Apple)
"Aber das ist nun schon seit einigen Jahren bei Apple Programm. Komponenten die durchaus in Benutzung sind werden rigoros gestrichen ohne auf den Kunden zu achten, bspw: FrontRow - iMovie Features - ExpressCard34
Der Kunde muss sich eben der Apple Firmenpolitik anpassen. Obwohl das Apple Ökosystem im großen und ganzen gut funktioniert, ist allmählich der Punkt erreicht, bei dem ich mir doch wieder lieber Linux Frickeleien im größeren Maße antue, bevor ich mich diesem Diktat unterwerfe."
Das Feature existiert doch weiterhin, nur Apple setzt es anders um.
Die (unvollständigen) Beispiele die ich aufgelistet habe sind komplett verschwunden!
DAS FEATURE IST IMMER NOCH DA!
Wenn du OSX nutzt wird's dir auch nichts fehlen, alle anderen müssen über avahi.
Die aufgezählten Beiträge haben nichts mit Cups zu tun, muss wohl ein ansteckender Virus sein immer vom Thema abweichen zu müssen.
@ Apple bezahlt die Entwicklung, Apple entwickelt in erster Linie für sich selbst, nebenbei fallen ein paar Krümel ab, die von OS genutzt werden können
*Lach* ;-)
MacOS X basiert auf millonen von BSD-Code-Zeilen, welche man wie selbstverständlich für seine Zwecke einverleibt, da sollte schon was zurückfliessen....
iPhoneOS, dto, von Debian...
Wie kommst du darauf das Apple nicht aktiv die Entwicklung unterstützt, passt dir das nicht ins Feindbild? Apple hat bisher mehr zur Entwicklung der BSDs beitragen als Google.
Google verwendet ja auch Linux
Warum sollen sie dann zu BSD beitragen?
Nur weil BSD sich besser ausnutzen läasst
und sich auch Linux bei BSD bedient?
1. Dein dämlicher Beitrag hat mit CUPS nichts zu tun.
2. Man kann Apple für die Arbeitsbedingungen kritisieren. Man kann aber auch gleichzeitig sehen, dass die Arbeitsbedingungen bei Apple/Foxconn weit besser als bei anderen Produzenten sind. Und das sage nicht ich, sondern ein chinesischer Arbeitsrechtaktivist.
Und weil mein Nachbar sein Kind kreuzigt, ist es in Ordnung, wenn ich meins verpruegele?
Das macht es alles nicht besser und ist auch kein Grund unkritisch gegenüber der Ausbeutung von einfachen Arbeitern in China oder sonstwo zu sein!
Also Foxxcom ist keine Garagenklitsche sondern ein Unternehmen, welches Hardware für Auftragshersteller produziert. Apple ist nur ein Kunde dieses besagten Unternehmens.
Was das Unternehmen mit seinen Angestellten betreibt ist Sache des Unternehmens selbst, worauf Apple erst einmal keinen Einfluss hat bzw. nicht im Geschäftszusammenhang mit Apple zu bringen ist.
Exkurs: Wenn WV (Name geändert) Teile bei MeineWerkstatt produzieren lässt, so ist es dem Unternehmen WV erst einmal egal, wie MeineWerkstatt dieses produziert. So hier auch bei Apple.
Zum Thema Cups. So ist es doch normal, dass Software sich anpasst und im Verlauf verändert wird. Auch eine negative Veränderung hat seine Berechtigung. Wenn Apple vorsieht, diese Komponente nicht nutzen zu wollen, dann ist das so.
Ich denke apple sollte es so machen wie red hat. Cups ist opensource und ich glube das auch andere unternehmen oder viele freiwillige an diesem projekt arbeiten, so das diese entscheidung hauptsätzlich denen schadet.
red hat z.b. hat alle Projekte opensource gelegt und arbeitet aktiv an denen und holt sich für deren enterprise Produkte nur das benötigte aus diesen Bereich. Apple könnte dies genauso machen. Diese, von apple nicht benötigten Komponenten zur besseren Übersicht in einen anderen Bereich auslagern, welcher optional hinzu kompilieren werden könnte. So könnte die community für ihre Zwecke daran arbeiten und apple könnte sich auf andere Bereiche konzentrieren. So ist es z.B. auch mit dem Linux Kernel.
"[...] Was das Unternehmen mit seinen Angestellten betreibt ist Sache des Unternehmens selbst, worauf Apple erst einmal keinen Einfluss hat bzw. nicht im Geschäftszusammenhang mit Apple zu bringen ist."
> Naja, ein Firma könnte sich aber die Bedingungen bei einem möglichen Lieferanten anschauen und somit quasi sehr wohl Einfluss nehmen, gerade wenn es um Großabnehmer wie Apple geht.
"Exkurs: Wenn WV (Name geändert) Teile bei MeineWerkstatt produzieren lässt, so ist es dem Unternehmen WV erst einmal egal, wie MeineWerkstatt dieses produziert. So hier auch bei Apple."
> Genau das IST ja das Problem. Weil es denen egal ist. Auf der einen Seite wird mit schönstem Lifestyle geködert und auf der anderen sind die Produktionsbedingungen egal. Das trifft selbstverständlich auch auf andere Hersteller und Bereiche zu. Stichwort Kakao, Kaffee, ... [lange Liste]
"Zum Thema Cups. So ist es doch normal, dass Software sich anpasst und im Verlauf verändert wird. Auch eine negative Veränderung hat seine Berechtigung. Wenn Apple vorsieht, diese Komponente nicht nutzen zu wollen, dann ist das so."
Ja, ist so. Deswegen ist es auch ungünstig, dass Linux-Distris auf ein System setzen, was einer Firma gehört, die dieses jederzeit einstampfen könnte wenn denen danach ist.
"Deswegen ist es auch ungünstig, dass Linux-Distris auf ein System setzen, was einer Firma gehört, die dieses jederzeit einstampfen könnte wenn denen danach ist."
So wie hunderte andere Projekte?
Wenn sich jemand findet, kann man Cups forken.
Ist nur die Frage wer das machen/bezahlen soll.
Also nur weil es für zig andere Projekte ebenfalls gilt (hunderte Beispiele?), muss das ja nicht für ein so essentielles System gelten. Und vor allem für das Drucksystem ist die Anzahl an Alternativen nicht ansatzweise so groß wie für manch andere. Die Frage nach dem Bezahlen, ja. Aber wenn der einzige Anbieter, welcher aktuell auch die Entwicklung bezahlt, das System einstampft nutzt das niemandem. Daher sind unabhängige Alternativen ja so wichtig wie hier bestens zu sehen ist.
"Ist nur die Frage wer das machen/bezahlen soll."
Red Hat und/oder Attachmate. Beide Firmen benötigen zwingend ein zuverlässiges Drucksystem für ihre Unternehmensprodukte.
Red Hat hatte laut Mailingliste schon jetzt über einen Fork nachgedacht. Der wird aber dann kommen, wenn Cups eines Tages derart applefiziert werden sollte, dass es für Linux keine Kleinigkeit mehr wäre, die Appleänderungen rasch und ökonomisch aufzufangen.
Dann heißt es dann im Linuxbereich eben nicht mehr Cups, sondern vielleicht CLPS z.B. mit dem momentanen Fedoraentwickler als Hauptentwickler.
Die bisherigen Kommentare haben ja unglaublich viel mit CUPS zu tun...
Fork anyone?
Red Hat denkt anscheinend darüber nach, auch wenn für Cups 1.6 noch keine offiziellen Aktivitäten zu erwarten sind.
Siehe:
http://article.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.devel/158268
und
http://article.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.devel/158283
"Has it been considered to ditch cups altogether ( or keep what's worth
keeping from it ) and coming up with a native printer client/server for
GNU/Linux?
JBG
"
"> Has it been considered to ditch cups altogether ( or keep what's worth
> keeping from it ) and coming up with a native printer client/server for
> GNU/Linux?
It's been considered, yes. For the time being it isn't beneficial to do
that. It isn't ruled out.
Tim."
Auf die Dauer wird man aber wohl kaum Lust haben, bei jeder neuen Veröffentlichung die Linuxscherben hinter "Apple-Cups" zusammenzukehren.
Apple ist nun einmal kein Freund von Linux, dieses Vorgehen im Cups-Bereich könnte sich so zum Dauerproblem entwickeln.
Cups hat ein paar Altlasten, die herausgenommen werden. Das Broadcasting hat in manchen Netzwerken sowieso kaum funktioniert und die Druckertreiber für PS gehören nicht in CUPS.
Es fehlt doch nur, dass AVAHI in die Linus-Distris eingebaut wird.
> Es fehlt doch nur, dass AVAHI in die Linus-Distris eingebaut wird.
Es will nicht unbedingt jeder einen DNS-SD Daemon als potentielle Sicherheitslücke laufen haben.
Also für mich funktioniert das automatische Listen von Druckern mit CUPS einwandfrei. Wenn die Funktion weg fällt, dann bedeutet das für mich Aufwand der nicht nötig wäre. Ich werde vermutlich bei mir CUPS dann einfach auf die vorherige Version festsetzen oder ich verzichte auf das automatische Listen. Darauf noch irgendeinen Dienst einzurichten, den ich sonst nicht brauche, habe ich eigentlich keine große Lust.
> Es fehlt doch nur, dass AVAHI in die Linus-Distris eingebaut wird
Was soll die dumme Aussage?
Was glaubst du was das ist?
avahi-libs-0.6.30-3.fc15.x86_64
avahi-0.6.30-3.fc15.x86_64
avahi-glib-0.6.30-3.fc15.x86_64
avahi-tools-0.6.30-3.fc15.x86_64
Ändert aber nichts daran dass man nicht permanent nur weil irgendein Depp eine neue Sau druchs Dorf treibt problemlos funktionierende Dinge umbaut - Nicht dort wo gearbeitet wird, im Wohnzimmer kannst du machen was du willst
Und das bringt dir was?
Kein Wunder.
Apple entfernt Teile die es nicht braucht, nun soll ein Patch Dinge hinzufügen die Apple auch nicht braucht. Hallo Logik, wo hast du dich versteckt?
So ein Pech aber auch dass deine Distribution schläft
Treiber: Xerox WorkCentre 7232 Foomatic/Postscript (recommended) (color, 2-sided printing)
Verbindung: dnssd://WorkCentre%207232._printer._tcp.local/
Einstellungen: job-sheets=none, none media=iso_a4_210x297mm sides=one-sided
Ist hier seit Jahren so
Fedora eben
Das mit Avahi ist aber umständlicher als die alte Methode.
Längerfristig muss man im Linuxbereich darüber nachdenken, das alte Verhalten wiederherzustellen.
Cups-Browsing ist keine Altlast, sondern "hypermodern" und somit im Linuxbereich eines der Cups-Hauptfeatures.
Dass Apple dieses Feature in MacOSX nicht benötigt, macht Cups-Browsing zu keiner "Altlast", es macht vielmehr - salopp gesprochen - Apples Cups zu einer Last für Linux.
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