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Thema: VLC 2.0 »Twoflower« veröffentlicht

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andre am Mo, 20. Februar 2012 um 19:25 #

Warum schafft man dann nicht ein "DISTROUNABHAENGIGES" System - wo jeder SoftwareEntwickler seine "statisch" gelinkte Apps ablegen kann ...

Die Distros können dann clients anbieten welche PaketSystem-Ähnlich diese Apps zusaetzlich unter /opt/foobar-version_x.y.z.ABC (wobei ABC der aktuell compilierten STATISCHEN version entspricht) abgelegt werden...
Programme werden aus den Links /opt/foobar gestartet.

Dann kann der Software-Entwickler bei Fehlern in Libs/Co jederzeit eine neue Binary bauen - und diese ins wieder ins System ablegen - und der User bekommt es mit seinem Dist-Update...

Der User hat eine "Einfache" freie wahl ob er Apps von dort installiert oder es lässt...

So könnte ich ploetzlich auch auf bei Debian ohne riesigen Aufwand oder ohne abwarten auf Backports jederzeit neue Apps einsetzen, ohne mein Grundsystem zu gefährden.

Ausserdem - wuerden so heute auch noch 10Jahre alte Programme wie XMMS ohne Aufwand einsetzbar sein.

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    Von K&R am Mo, 20. Februar 2012 um 19:34 #

    Es steht dir jederzeit frei, ein solches System zu bauen. Wann legst du los?
    Arbeitstitel: RSD - Redmondlike Software Distribution
    Slogan: Back in Hell

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    Von mmmnmn am Mo, 20. Februar 2012 um 20:39 #

    Das wird bestimmt nicht passieren.
    Ich sehe, Dein alter "Winamp2-Traum" lebt noch. :-)

    Zur Zeit lässt sich Vlc gar nicht statisch unter Linux bauen.
    "configure: error: VLC is based on plugins. Shared libraries cannot be disabled."
    Wahrscheinlich muss man erst forken. :-)

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      Von Andre am Mo, 20. Februar 2012 um 22:41 #

      >> Ich sehe, Dein alter "Winamp2-Traum" lebt noch.
      Warum sollte ein gut funktionierendes Prpogramm das seit 14Jahren einwandfrei zu meiner vollsten Zufiredenheit läuft gegen etwas ausgetauscht werden, das nicht meinen Erwartungen entspricht? Warum sollte ich DAS als Anwender akzeptieren?!?

      Weil eure Software kostenlos ist und ich gefaelligst mit euren Vorgaben leben soll? - Genau deshalb geb ich inzwischen lieber bei der Konkurrenz Geld aus. Da gibts dann Entwickler die von meinen Wünschen ihre Familie ernaehren wollen - das nennt sich WinWin-Situation.


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        Von Andre am Mo, 20. Februar 2012 um 22:58 #

        Und klar ist das auch unter Linux möglich...
        nur das mich das über 14 Jahre deutlich mehr kosten würde da ich im 12/24/36Monats-Rythmus meine Distro aktualisieren müsste/würde - und damit viel mehr Support benötigen würde als ein Systemwechsel der alle 8-10 Jahre erfolgt.

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        Von mnmnmn am Di, 21. Februar 2012 um 00:53 #

        "Warum sollte ein gut funktionierendes Prpogramm das seit 14Jahren einwandfrei zu meiner vollsten Zufiredenheit läuft gegen etwas ausgetauscht werden, das nicht meinen Erwartungen entspricht? "

        Weil es voller Sicherheitslücken ist und von niemandem mehr supportet wird.
        Unvernünftig würdest Du allerdings nur dann handeln, wenn Du damit aufs Internet bzw. Internetdienste zugreifen würdest.

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        Von mnmmmn am Di, 21. Februar 2012 um 01:54 #

        "- Genau deshalb geb ich inzwischen lieber bei der Konkurrenz Geld aus. "

        Das hast du ja schon immer so gehalten, vo daher ist das nichts Neues. :-)

        Es ist aber IMO nicht so, dass Deine Kritik per se unberechtigt ist.

        Gerade im openSUSE-Bereich gibt es gegen dieses kurzlebige Bleeding-Edge-Gegurke mittlerweile unübersehbaren Widerstand, sei es durch openSUSE Evergreen 11.1 und 11.2, sei es durch die breite Verweigerung, auf 12.1 upzudaten. Es haben deshalb schon einige Leute wegen eines möglichen openSUSE Evergreen 11.4 angefragt (u.a. wegen Gnome3, Systemd und dem ziemlich kaputten Kmail in openSUSE 12.1).

        Vielleicht schaust Du Dir das einmal an:
        http://en.opensuse.org/openSUSE:Evergreen
        Man sollte das schon wissen, wenn man so pauschal herumrantet.

        Ich poste das gerade unter openSUSE 11.1, gerade wurde so ziemlich alles, was mit Qt4 in Zusammenhang steht, aktualisiert, und das nach drei Jahren und zwei Monaten openSUSE plus Evergreen 11.1-Support.
        Übrigens wird auch unfreie Software wie FlashPlayer und Opera regelmäßig aktualisiert. Selbst ein aktueller Firefox 10.0.2 (neben Firefox 3.6.27) ist im OBS für openSUSE 11.1 erhältlich, genauso wie ein recht aktuelles LibreOffice und ein brandneues Wine. Hinzu kommt ein gut gepäppeltes KDE3-Repo. Die Vlc-Versionsnummer steht momentan noch bei 1.1.13, sowohl im Videolan.org- als auch im Packman 11.1-Evergreen-Repo.

        Kommt mir diese "stabile" openSUSE 11.1 Evergreen-Version nun "alt" vor?
        Nein, nicht im Geringsten.

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        Von Flying Circus am Di, 21. Februar 2012 um 14:47 #

        Warum sollte ich DAS als Anwender akzeptieren?!?

        Niemand zwingt Dich dazu. Es steht Dir frei, eine andere Distribution oder gar ein völlig anderes System (FreeDOS, OSX, Windows ...) zu benutzen.

        Weil eure Software kostenlos ist und ich gefaelligst mit euren Vorgaben leben soll?

        Nein, weil es Dir frei steht, auf grünere Weiden zu wandern. Exakt darum. Mit welchem Recht stellst Du als Anwender, der nur nutzt aber nichts zurück gibt, doch gleich Forderungen? Als zahlender Kunde - ok. Leistung - Gegenleistung. Aber bei einer Leistung, die für lau erbracht wird?

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    Von hm am Mo, 20. Februar 2012 um 21:37 #

    gibt es.. man nennt es lsb

    aber Linux ist zu vielfältig und lebendig wie es scheint ( und mit zuvielen Egos ; )

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